Eosinophiles Granulom

Diskutiere Eosinophiles Granulom im Immunkrankheiten Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo ihr Lieben, wir haben hier ja jetzt eine neue Rubrik, und zu dem Thema EG möchte ich Euch etwas schreiben. Eine unserer Katzen ist vor gut...

Lilly

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Hallo ihr Lieben,

wir haben hier ja jetzt eine neue Rubrik, und zu dem Thema EG möchte ich Euch etwas schreiben.

Eine unserer Katzen ist vor gut 2 Jahren am EG erkrankt. Wir hatten das Glück, daß diese seltene Krankheit bei unseren TÄ nicht unbekannt war. Bei unserer Katze äußerte sich das EG in Form von verschiedenen Hautpusteln im Gesicht, zwischen Ohr und Auge und auch unter dem Kinn.

Unter Vollnarkose wurde dann eine Biopsie vorgenommen, mit einem Stanzgerät, Durchmesser ca. 1/2 cm, wurde die Haut bis auf den Knochen aus drei verschiedenen Wunden herausgeholt. Außerdem wurde Blut für eine große Blutuntersuchung entnommen.

Die Ursache dieser Autoimmunkrankheit ist nämlich immer noch unbekannt, darum wurden die verschiedenen Untersuchungen durchgeführt.

Vererbung ist nicht auszuschließen, die Geschwister unserer Katze sind allerdings beschwerdefrei, sie werden weiterhin ausgestellt,
und das ist bei kranken Katzen nicht erlaubt, außerdem ist das EG deutlich sichtbar.

Der umfassende Allergietest bei unserer Katze hat ergeben, daß sie weder auf Inhaltsstoffe des Futters oder auf andere Allergene reagiert, das war der erste Schritt für uns. Schade, denn eine Futtermittelallergie hätten wir als einfachste Ursache dieser Krankheit gesehen. Also wurde weiter geforscht, und nach der Kastration unserer Katze stellte sich heraus, daß das EG bei ihr hormonell bedingt ist. Sie war anschließend über 5 Monate lang beschwerdefrei.

Dann haben wir zusammen mit den TÄ die Homöopathie durchprobiert, aber nichts schlug an. Unsere Katze bekam über ein Jahr lang Cortison-Depotspritzen, um die Quaddeln und den Juckreiz zu dämmen. Allerdings ist eine Cortison-Dauerbehandlung alles andere als gut, die Lebenserwartung eines Tieres verringert sich, da die Leber und die Nieren in Mitleidenschaft gezogen werden.

Wir haben jetzt für unsere Katze eine Alternative gefunden, wir verabreichen eine Pille zur Unterdrückung der Rolligkeit, also ein Hormonpräparat. Nach 4 Pillen verschwand das Granulom in Lichtgeschwindigkeit, auch das lineare Granulom, das sich an den äußeren Hinterbeinen gebildet hatte. Die einzige Nebenwirkung bei der Pille ist der verstärkte Appetit der Katze, aber lieber eine kurzzeitige Gewichtszunahme als ständige Cortisongaben, so sehen wir das.

Ich möchte allen, deren Katzen auch mit dieser Krankheit zu tun haben, etwas Mut machen, denn es gibt tatsächlich Alternativen zum Cortison. Bei einer Katze mit Futtermittelallergie würde ich als erstes die Omega 3 Fettsäuren einsetzen, das hat laut verschiedener Berichte schon zum Erfolg geführt. Und bei einer eventuell hormonellen Ursache würde ich die Pille für die Katze einsetzen, Wirkstoff Megestrolacetat.

Wichtig ist, das EG der Katze über eine Biopsie und Blutuntersuchung einzugrenzen, damit alternative Behandlungen u. U. auch zum Einsatz kommen können.

Das EG ist eine fiese und hinterhältige Krankheit (und leider auch noch nicht so bekannt bei den TÄ), über das große Blutbild läßt sich jedenfalls erkennen, ob die Anzahl der Granulozyten vermehrt auftreten.
Wenn das so ist, richtet sich das Immunsystem immer gegen den eigenen Körper. Und wir haben mit unserer Katze noch Glück, denn oft entzündet sich das Zahnfleisch, der Rand des Mauls und die Bauchspeicheldrüse oder der Magen und der Darm der Katze, also die Schleimhäute, und dann kann sie kaum noch Nahrung zu sich nehmen.

Falls es hier noch jemanden mit Erfahrung zum EG gibt, würde ich mich über einen Austausch sehr freuen.

Liebe Grüße,
Iris
 
02.06.2003
#1

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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.

Minnieline

Gast
Hallo Iris,

mein Kater Barney hat auch ein eosinophiles Granulom, mein TA und ich nehmen es jedenfalls an.
Er hat es leider auf der Nase, so das wir keine Biopsie machen lassen können. Blut wurde abgenommen. Die eosinophilen Gr. waren erhöht, aber das sagt ja auch nicht viel.
Ich hab jetzt als erstes mit der Futterumstellung angefangen, da er zusätzlich auch noch ab und zu breiartigen Stuhlgang hat.
Doch das wird ihm wirklich zuviel, ich bin froh das es jetzt bei Laboklin den neuen Sensitest gibt um übers Blut heraus zubekommen, ob es an einem Futterbestandteil liegt. Das kann ich aber auch erst machen lassen, wenn die 4 Wochen Wartezeit nach der Cortisongabe vorbei sind.
Das Cortison hat überhaupt nicht angeschlagen. Er hat 3 x Interferon bekommen, der Erfolg ist allerdings nur im Stillstand der Hautstelle zu sehen und es nässt nicht mehr. Zusätzlich gebe ich schon Omega 3 Fettsäure Kapseln. Aber mit diesem Zustand bin ich jetzt schon einigermaßen zufrieden. Wie du siehst hab ich auch noch nicht die allzu großen Erfahrungen damit gemacht, daher bin ich auch immer dankbar über Erfahrungsberichte von anderen Betroffenen.

Wie habt ihr das herausbekommen, das es an den Hormonen liegt?
Einfach die Pille verabreicht oder kann man das durch Blutuntersuchungen herausbekommen?

LG Minnileine
 

Lilly

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Hallo Minnileine,

Interferon ist doch ein Mittel z.B. gegen Krebserkrankungen? Und ganz sicher wirkt es noch viel heftiger als Cortison...

Unsere Katze erkrankte erst in einem Lebensalter von ca. 1 1/2 Jahren, sie war noch nicht kastriert. Wir haben sie ausgestellt und dachten an eine Zucht (laienhaft). Dann traten diese Pustel auf und wir haben o.g. Untersuchungen vornehmen lassen. Vererbung konnte ausgeschlossen werden, ebenso die Futtermittelallergie nach dem Test.

Also habe ich mich überall informiert, die TÄ wissen ja leider auch nicht so viel über seltene Krankheiten.

Unsere kranke Katze hat Freigang auf einer eingezäunten Terrasse, und zeitgleich fing sie sich einen Floh ein, wir haben hier viel Katzenbesuch. Daraufhin wurden unsere drei Katzen vorsorglich mit einem Mittel, das flüssig in den Nacken aufgetragen wird (Frontline) behandelt, und das war ein Fehler. Weder die TÄ noch wir erst recht wußten, daß Katzen mit einer Autoimmunkrankheit extrem sensibel auf ein alltägliches Mittel reagieren können. Maya mit dem EG hat sich über ein dreiviertel Jahr lang an der Stelle geleckt und gekratzt, weder Halskrause (sie konnte ja von hinten kratzen) noch Salben usw. konnten den Juckreiz dieses Flohmittels stillen.

Also mußten wir sie mit Cortison behandeln lassen, Depotspritzen, alle 5 oder 6 Wochen eine. Und nach langer Zeit verheilte diese Wunde im Nacken, hervorgerufen durch ein Flohmittel (diese Stelle ist jetzt kahl).

Dann haben wir sofort einen Termin zur Kastration ausgemacht, und anschließend hatten wir 5 Monate lang Ruhe, bzw. Maya. Genau Euer Problem, während einer Cortison Behandlung läßt sich nicht groß was behandeln, wir haben auf den Kastrationstermin über ein Jahr lang gewartet...

Daher wissen wir, daß bei unserer Katze das EG hormonell bedingt ist, und daher mein Alternative zum Cortison, wenn das die Ursache sein sollte. Maya hat Karfreitag, also vor sieben Wochen, die letzte von den 4 Pillen bekommen. Das lineare Granulom am Hinterbein hat sich immer noch leicht geäußert, aber das hat sie alleine gepackt.

Liebe Grüße und frage ruhig weiter, ich bin auch immer an neuen Infos interessiert,
Iris
 

Anonymous

Gast
Hallo Iris,

da ich ja weiss, dass Du immer auf der Suche nach Erkenntnissen oder Tips bist, habe ich mir mal mein neues schlaues Buch vorgenommen. Schließlich muss ich es ja auch benutzen, wenn ich schon so viel Geld ausgebe.

Zuerst aber noch zum Interferon: In der Humanmedizin wird es wohl bei Krebserkrankungen angewendet, in der Tiermedizin aber nicht unbedingt. Hier auch für Minnieline mal ein Artikel:

http://www.catgirly.de/images/Katzen/Katzenkrankheiten/Leukose.jpg

So und jetzt zu Deinem Thema. Hier geht es jetzt um die Therapie. Die Infos sind wieder mal aus dem Buch Katzenkrankheiten, Herausgeber Kraft, Dürr und Hartmann. Ich zitiere nicht direkt, weil es zuviel wird, sondern schreibe nur mal das Wichtigste (nicht nur für Dich, sondern auch für andere :wink: ):

Therapie von immunbedingten Krankheiten

Glukokortikosteroide (Cortison)

Neben Prednison oder Prednisolon sind auch Langzeitkortikosteroide aufgefürht: z.b. Volon A (Triamcinolonacetonid) sowie Depot-Medrate (Methylprednisolon-21-Acetat). Die therapeutische Wirkung des Depot-Medrates ist jedoch nicht so überzeugend wie bei Volon A.

Weiterhin fällt unter Glukokortikosteroide auch Megestrolacetat (teilweise Metabolisierung = Verstoffwechslung in Glukokortikosteroide), welches in der Praxis auch als Depotpräparat verwendet wird.

Generell sind die Nebenwirkungen von Cortison natürlich vielfältig.

Cyclophosphamid

Bei Langzeittherapie schwere Nebeneffekte

Azathioprin

Sollte aufgrund der Nebenwirkungen nicht mehr bei der Katze eingesetzt werden.

Cyclosporin

Wäre eine gute Alternative, falls Probleme mit Glukokortikoiden auftreten. Klinische Studien bei immunpathologischen Störungen fehlen weitgehend.

Vincristin

Neben der immunsuppressiven Wirkung fördert Vincristin eine frühere Freisetzung von Thrombozyten aus den Megakaryozyten. (das kann ich leider nicht übersetzen - aber vielleicht versteht jemand was damit gemeint ist)

Chlorambucil

Gute Wirkungen werden auch mit Chlorambucil erzielt.

Weitere mögliche Behandlungsmethoden...


...sind die intravenöse Applikation von hohen Dosen an humanen Gamma-Globulin und die Plasmapherese (Erklärung hierzu ist zu finden bei:

http://www.gesundheit.de/roche/

Einfach das Wort Plasmapherese eingeben). Klinische Untersuchungen fehlen für die Katze.

Ich möchte noch was zu dem Buch sagen: Dieses Buch ist speziell für Tierärzte und die, die es werden wollen. Deshalb wird hier auch keine alternative Heilmethode beschrieben. Deswegen werden aber auch klinische Fachbegriffe verwendet, die ich jetzt so auf die "Schnelle" auch nicht alle übersetzen kann. Es sei mir verziehen ....
 

Lilly

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Hallo Simone,

vielen Dank für Deinen Beitrag.

Seit Montag verabreichen wir Maya wieder die Pille, sie hat einen neuen Schub bekommen. Leider ist sie wieder sehr aggressiv Billie gegenüber geworden, auch wir wurden gestern von der süßen und zurückhaltenden Maya angeknurrt. Wir sind einerseits sehr froh, die Pille als Alternative zum Cortison einsetzten zu können, die Nebenwirkungen der Pille sollen laut Waschzettel nur ein gesteigerter Appetit sein - und bei unserer Katze auch leider eine starke Aggression unserer kleinen Billie gegenüber.

Es gibt ja diesen Spruch - Sekt oder Selters - und sicher bin ich mir momentan nicht, was ich bevorzuge. Cortison hat eben diese starken Nebenwirkungen auf die Organe, und die Pille bei Maya wirkt negativ auf die Psyche...BB sind wieder angesagt.

Liebe Grüße,
Iris
 

Tiger

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Hallo Iris,

auch wir sind im Moment wieder dabei, Aimee Kortison zu verabreichen. Seit Freitag...........

Ich denke wir haben es mal wieder ganz am Anfang erwischt, es ist soweit wieder am abklingen. Ich bin langsam echt am verzweifeln.

Ich hoffe für Euch, das Maya´s Agression nicht ganz so schlimm ausartet. Und knuddel sie mal von mir, und Grüße von Aimee, so von Leidensgenossin zu Leidensgenossin. Und natürlich einen grooooooooßen Knuddler an Billie. Die arme muß ja wieder was einstecken.

Liebe Grüße
Cerstin
 

Lilly

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Hallo Cerstin,

einen Knuddler zurück an die arme Aimee. Ist es bei ihr wieder am Maul aufgetreten?
Maya war gestern ziemlich zurückhaltend Billie gegnüber, überhaupt waren alle drei Katzen irgendwie weg, jede lag woanders und alle drei hielten wohl einen Schlafwettbewerb ab :)

Heute gibt es die dritte Pille, jeden 2. Tag eine. Die Entzündungen (diesmal ein dicker Knubbel hinter dem Ohr und drei kleinere am Hinterbein) gehen langsam zurück, sie juckt sich kaum. Und das wichtigste ist in meinen Augen, daß keine neuen Pusteln dazugekommen sind.

Da drücken wir uns mal wieder gegenseitig die Daumen, bzw. unseren Katzen.

Liebe Grüße,
Iris
 

Tiger

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Hallo Iris,

ja, wieder an der Oberlippe. Bemerkt haben wir allerdings zuerst, das sie sich ständig den Pfotenballen des rechten Vorderfußes geleckt hat. War auch schon ganz entzündet..........Also Termin beim Tierarzt ausgemacht, für den nächsten Tag. An diesem Tag morgens, hab ich dann gesehen, das die Oberlippe schon wieder leicht rötlich wird. Also auch da gleich danach schauen lassen. Nun gut, Kortison-Spritze beim Doc. Und Tabletten für zu Hause. Der Fußballen rechts hinten fing auch schon an, leicht dick zu werden. Zu den Kortison-Tabletten müssen wir ihr jetzt auch Tabletten gegen den Juckreiz geben, damit sie aufhört ständig da dran rum zu lecken. Aber zum Glück nimmt sie die Tabletten ohne Probleme. Ein bißchen Malzpaste drum rum und gut ist. Als ob sie merkt, das ihr die Tabletten helfen. Na ja, unsere Fellfussel sind ja nicht blöde.

Und das schlimmste (für mich) an der ganzen Geschichte ist, das vermutlich ich daran schuld bin. Bei uns kommt das Granulom ja höchstwahrscheinlich zwecks einer Futtermittel Allergie. Und die zwei haben ja nur noch Trockenfutter bekommen. Deswegen ging Aimee ziemlich auseinander (5,3 kg). Dann wollte ich, das sie etwas abnimmt und dachte mir, na ja, ist ja schon sooooooo lange alles in Ordnung, gibst ihr halt mal wider ein paar Schälchen Nassfutter (Felix, Kitekat, Whiskas usw.). Das hab ich gemacht, und knapp eineinhalb Wochen später hatten wir die Quittung. Aber Aimee hat´s geschmeckt. Bei der Tierärztin wurde sie wieder gewogen, und hatte immerhin 40 gr abgenommen, toll was? Ich mach mir solche Vorwürfe, warum hab ich das auch wieder gemacht.

Ich habe übrigens letztens wo gelesen (weiß leider nicht mehr wo..... :oops: ), das bei Katzen unter einem Jahr, das Granulom spontan geheilt werden kann. Also quasi eine Selbstheilung und dann auch nicht mehr auftritt. Wenn ich nur wüßte wo ich das gelesen hab.......*grummel*

Liebe Grüße und das es unseren beiden Süßen bald besser geht.
Cerstin
 

Lilly

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Hallo Cerstin,

Du solltest Dir keine Vorwürfe machen, das hilft unseren Katzen leider auch nicht weiter und ist bestimmt unbegründet.
Bei uns sieht es inzwischen wieder gut aus, Maya hat 4 Pillen im Abstand von jeweils 2 Tagen bekommen, die K(G)nubbel sind wieder abgeheilt. Auch die Agression ist verschwunden, diesmal haben wir erstmalig die Rescue-Tropfen bei der armen Billie eingesetzt.

Hoffentlich geht es Aimee wieder etwas besser, da drücke ich mal ganz doll die Daumen. Wir haben hier die Alternativ-Therapie gefunden, Maya`s Erkrankung ist hormonell bedingt. Hoffentlich finden wir noch eine Alternative zum Cortison bei Aimee.

Kopf hoch,
Iris
 

Anonymous

Gast
Hallo Iris,

Wir sind einerseits sehr froh, die Pille als Alternative zum Cortison einsetzten zu können,
Aber Du schreibst doch oben, dass der Wirkstoff Megestrolacetat ist. Und irgendwie ist das ja auch eine Form von Cortison. Deshalb habe ich auch meinen Beitrag gepostet. Weil lt. dem Buch:

Weiterhin fällt unter Glukokortikosteroide auch Megestrolacetat (teilweise Metabolisierung = Verstoffwechslung in Glukokortikosteroide), welches in der Praxis auch als Depotpräparat verwendet wird.

Das ist aber nur als Hinweis gedacht. Es ist wahrscheinlich nicht ganz so "aggressiv" wie der Rest der Glukokortikosteroide-Präparate.

Liebe Grüsse
 

Lilly

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Hallo Simone,

vielen Dank für Deine Info. Hier mal einen Auszug aus:

http://www.maine-coon.ch/verhuetu.htm

Dieser Link ist recht gut und gehört eigentlich unter "Sexualität", da setzte ich ihn noch mal rein.

Grundsätlich besteht die Antibabypille bei Katzen aus künstlich hergestellten Progesteronen.
Das macht Sinn, weil das Progesteron das Schwangerschaftshormon ist, und trächtige Katzen werden normalerweise nicht rollig. Es ist (jedenfalls bei Katzen) das Gegen-Hormon zum Östrogen, das die Rolligkeit (Oestrus) hervorruft.
Progesteron kann schwach wie Testosteron (männliches Sexualhormon) wirken, vielleicht kommt daher die Gewichtszunahme. Es erhöht außerdem die Körpertemperatur und wirkt schwach wie Kortison (das Stresshormon aus der Nebennierenrinde) und außerdem auch schwach wie ein anderes Nebennierenrindenhormon, das zu verminderter Salzausscheidung in der Niere führt.
Deshalb ist bei Blutzucker (wegen kortisonartiger Wirkung) und Bluthockdruck (wegen Salzeinbehaltung) mit der Pille Vorsicht geboten, das gilt auch für Menschen.
Dass Progesteron zu einer Zuckererkrankung führt oder die Bauchspeicheldrüse schädigt, habe ich noch nicht gehört.
Es kann allerdings zu Leberschäden führen und eine Thromboseneigung verstärken.
Progesteron selbst kann man nicht nehmen, weil das, kaum dass es im Darm aufgenommen wird, schon wieder in der Leber abgebaut wird, also kommt nichts an.
Das ist übrigens ein Gesichtpunkt, der bei Medikamenten fast genau so wichtig ist wie die Dosierung: Wie schnell wird es abgebaut, sind die Abbauprodukte auch wirksam, lagert sich das Medikament im Fettgewebe ab und wird es von dort langsam ins Blut abgegeben, wird es schnell über die Niere oder langsam über die Leber ausgeschieden ?
Die künstlichen Progesterone werden nicht so schnell in der Leber abgebaut und wirken daher als Pille zum Einnehmen.
Supprestral und Perlutex enthalten beide Medroxyprogesteronacetat, Megecat enthält Megestrolacetat. Der Unterschied besteht in einer einzigen Doppelbindung links unten, aber bei Medikamenten kann das schon was ausmachen.
Zum Beispiel könnte Megecat mehr testosteronähnlich wirken, oder mehr kortisonähnlich, aber das ist nur eine Vermutung.
Ich weiß nicht genau, zu was diese Hormone abgebaut werden, ob die Abbauprodukte wirksam sind und wie lange es dauert, bis sie ausgeschieden werden (Halbwertszeit), aber ich könnte mir vorstellen, dass die Tatsache, dass man das eine alle 7 Tage und das andere alle 14 Tage geben muss, auf genau solchen Unterschieden beruht.
Das hängt natürlich auch von Unterschieden zwischen den einzelnen Katzen ab, die Aktivität der Enzyme, die Stoffe in der Leber abbauen, ist von Fall zu Fall unterschiedlich (ein gutes Beispiel ist die Unterschiedliche Aktivität des Enzyms, das den Alkohol abbaut, bei Menschen. Der eine verträgt viel, der andere gar nix). Außerdem kann man Enzyme durch ständige Gabe auch "trainieren" etc.


Und hier noch etwas über den Wirkstoff und seine Anwendungsbreite, also nicht nur zur Unterdrückung der Rolligkeit gedacht:


http://www-vetpharm.unizh.ch/wir/00000356/2638_05.htm

Dosierung - speziell
Katze - Megestrolacetat
oral Verhaltensstörungen: 5 mg/kg 1 x täglich für 7 - 10 Tage, bei Besserung des Verhaltens: Applikation nur noch jeden 2. Tag für 2 Wochen usw.; ausschleichen bis die minimalste wirksame Dosierung gefunden wird (Hart 1980)

5 mg pro Tier 1 x täglich für 5 bis 7 Tage, nachher 1 x wöchentlich (Plumb 1995)

Protokoll
2 mg/kg 1 x täglich für 5 Tage
1 mg/kg 1 x täglich für 5 Tage
0,5 mg/kg 1 x täglich für 5 Tage (Plumb 1995)

Idiopathische Gingivitis: 2,5 mg pro Tier 1 x täglich für 10 Tage initial, nachher 5 x jeden 2.Tag; Erhaltungsdosis: nach Bedarf (Plumb 1995)

Urethritis / Hämaturie: 2,5 - 5 mg pro Tier 1 x täglich mit Prednison zusammen applizieren (Plumb 1995)

Miliare Dermatitis: 2,5 - 5 mg pro Tier jeden 2. Tag initial und 2,5 mg pro Tier 1 x wöchentlich als Erhaltungsdosis; bei schweren Fällen lebenslänglich (Plumb 1995)

Eosinophiles Granulom: 0,5 mg/kg 1 x täglich für 2 Wochen (Unterstützungstherapie), nachher 2 x wöchentlich nach Bedarf (Plumb 1995)

Eosinophiler Ulkus: 5 - 10 mg pro Tier jeden 2. Tag 10 bis 14 mal, allein oder in Kombination mit Methylprednisolonazetat, nachher jede 2. Woche (Plumb 1995)

Eosinophile Keratitis: 0,5 mg/kg 1 x täglich initial bis eine Besserung eintritt
1,25 mg pro Tier 2 bi 3 x wöchentlich als Erhaltung nach Bedarf (Plumb 1995)

Endokrine Alopezie: 5 mg pro Tier jeden 2. Bis 3. Tag intial (Unterstützungstherapie)
2,5 mg pro Tier 1 bis 2 x wöchentlich als Erhaltungsdosis (Plumb 1995)

Psychogene Dermatitis: 2,5 - 5 mg pro Tier initial jeden 2. Tag, nachher sollte die niedrigste wirksame Dosierung bei 1 x wöchentlicher Applikation eruiert werden (Plumb 1995).

oral (Kätzin) Brunstverhinderung: 2,5 mg pro Tier 2 x wöchentlich verhindern den Oestrus für unbegrenzte Zeit (Gruffydd-Jones 1996; Dreier 1996).

2,5 mg pro Tier 1 x täglich, bis zu 2 Monate lang, wenn die Behandlung im Dioestrus begonnen wird (Plumb 1995).

2,5 mg pro Tier 1 x wöchentlich, bis zu 18 Monate lang, wenn die Behandlung im Anoestrus begonnen wird (Feldmann 1996; Plumb 1995)

5 mg pro Tier 1 x wöchentlich (Jöchle 1993)

Brunstunterdrückung: 2,5 mg pro Tier an 3 aufeinanderfolgenden Tagen, sobald die ersten Raunzesymptome auftreten (Gruffydd-Jones 1996).

5 mg pro Tier 1 x täglich als Initialdosis bis die Raunzesymptome verschwinden (3 - 5 Tage); Erhaltungsdosis: 2,5 - 5 mg pro Tier 1 x wöchentlich für 10 Wochen (Feldmann 1996; Plumb 1995)

2,5 - 5 mg pro Tier 1 x täglich während 6 - 8 Tage (Dreier 1996)

Nidationsverhinderung: 2 mg pro Tier


Das Medikament kommt aus der Schweiz, ist auch erhältlich in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Italien, vielleicht auch Österreich usw. ?

Bei unserem ersten "Versuch" bekam unsere Maya 4 Pillen an jedem zweiten Tag nach ihrem Schub, eine haben wir nach einigen Tagen später noch verabreicht. Vor kurzem bekam sie einen erneuten Schub, wir hatten bestimmt 9 Wochen lang Ruhe. Danach war das EG beide Male bis auf kleine Schorfwunden verschwunden, es kamen keine neuen Pusteln. Cortison mußten wir alle 4 bis 6 Wochen (Depot) spritzen lassen, darum lieber das kleinere Übel.

Liebe Grüße,
Iris
 

Minnieline

Gast
Hallo an alle Leidtragenden,

ich hatte gar keine Benachrichtigungen mehr für diesen Thread bekommen :( :( Hab heute mal so vorbei geschaut und dann alle neuen Beiträge entdeckt.
Bei Barney ist vor 2 Wochen das e.Gr. auch wieder ausgebrochen und wieder an solchen verfluchten Stellen ( auf und in der Nase ), das ich keine Biopsie machen lassen kann.
Als mein Mann die kleinen weißen Pickel entdeckte, bin ich nächsten Tag gleich wieder zum TA und habe 3 Tage hintereinander Interferon spritzen lassen und zusätzlich wieder Lachsöl Kapseln, die er total verabscheut.
2 Monate hatte Barney Ruhe dank Interferon. Aber diesesmal waren es mehrere Stellen als beim ersten Mal und ich frage mich wie wohl der nächste Schub aussehen wird.
Habe mir jetzt auch das Megecat bestellt und warte darauf, da ich das auch mal testen möchte. Doch nun habe ich hier wieder soviel zu den ganzen Medikamenten gelesen und ich weiß nicht welches Medikament nun schädlicher ist. 8O 8O 8O Bin total ratlos. Möchte Barney nicht unbedingt mehr als nötig zumuten.Er ist doch noch nicht mal 2 Jahre alt. Ich weiß auch was Cortison anrichtet, muss es selbst sehr oft nehmen.

LG Minnieline
 

Lilly

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Hallo Minnieline,

geht es um diese Dosierung bei Interferon?

http://www.virbac.ch/shop/asp/produkte/prodInfo_spez.asp?cust_sku=304175

Damit haben wir noch keine Erfahrung gemacht, auch nicht mit Omega 3 Fettsäuren. Unsere Katze bekam halt sehr lange Cortison, und bislang haben wir 2x Megecat eingesetzt, einmal kurz vor Ostern und einmal kurz nach Pfingsten. Jeweils 4 Tabletten, jeden 2. Tag eine. Vorbeugend haben wir nichts verabreicht, bei uns ist momentan "alles gut"...AufHolzklopf

Megecat würde ich an Deiner Stelle ruhig probieren, allerdings, sollte nach 8 Tagen mit 4 Tabletten noch keine sichtbare Besserung eingetreten sein, hilft es wahrscheinlich überhaupt nicht. Die Ursache des EG ist dann keine hormonelle. Aber probieren würde ich es auf alle Fälle, auch im Yahoo-Forum gibt es gute Erfolge. Ansonsten denke ich, lieber Interferon als Cortison, allerdings ist es erheblich teurer und noch nicht "so alt", darum sind manche Nebenwirkungen bestimmt noch nicht bekannt.

Liebe Grüße und gute Besserung an das Kätzchen,
Iris
 

Minnieline

Gast
Hallo Iris,

ich denke das das genau das Interferon ist, was Barney gespritzt bekommen hat. Nun ist im Moment das e.Gr. ja dank Interferon schon am verschwinden, diesmal ging es noch schneller, da wir ja jetzt wußten, was es ist, konnten wir dem entsprechend reagieren.
Nun weiß ich nicht, ob ich schon mal so zwischendurch eine Tablette Megecat geben sollte und das dann im Abstand von 14 Tagen, damit es gar nicht wieder ausbricht, oder doch den nächsten Schub abwarten.
Ich muss das Lachsöl jetzt auch erstmal absetzen, nicht nur weil Barney es überhaupt nicht mag, sondern weil ich denke, das sein breiiger Stuhlgang den er jetzt genau so lange hat wie er die Kapseln bekommt,von diesem Lachsöl kommt.
Ich bin auch in der Yahoo Group eosinophiles Granulom, da habe ich die ganzen Infos für das Megecat her. Aber die Nebenwirkungen habe ich dort noch nicht gesichtet.

Ich wünsche dir das dein Tigerlein gesund bleibt. Toi,Toi,Toi


LG Minnieline
 

Lilly

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Hallo Minnieline,

die Nebenwirkungen bei Megecat sind wie bei jedem anderen Medikament zur Unterdrückung der Rolligkeit dieselben. Gesteigerter Appetit und nicht selten eine Agression den Artgenossen gegenüber, auch ein Züchterproblem. Dagegen haben wir erfolgreich Bachblüten eingesetzt, der gesteigerte Appetit war bei unserer Katze nicht so schlimm. Auch Cortison hat sie nie zum Futternapf gebracht, sie war immer zu dünn.

An Deiner Stelle würde ich erstmal abwarten und Megecat nicht vorbeugend zum Einsatz bringen, da hast Du eine bessere Kontrolle und die Medikamente überschneiden sich nicht.

Alles Gute,
Iris
 

candice

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Hallo,

Ich hatte noch nie von EG gehört bis vorige woche,leider hat unsere Beauty es auch.Sie hat Cortison gespritzt bekommen und seitdem ist ruhe mit kratzen.
Wie lange wirkt dann das Cortison?Oder könnte es doch vielleicht nie wieder kommen?



Liebe Grüsse von Brigitte
Candice&Beauty
 

Tiger

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Hallo Brigitte,

da das EG eine chronische Krankheit ist, ist es seeeeeeeeeeehr unwahrscheinlich, das es nicht mehr wieder auftaucht. Und wie lange man Ruhe hat vor so einem Schub, kann man leider auch nicht vorhersagen. Wir hatten Ruhezeiten von einem bis fünf Monate.

Grüßle
Cerstin
 

candice

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Hallo Cerstin,

Dann bin ich mal gespannt wie es bei uns weiter geht.
Wie schon gesagt momentan ist Ruhe und ihr Fell wächst
auch schon wieder nach.
Wird bei deiner Katze dann auch Cortison gespritzt und Antihistamine gegen das jucken gegeben?
Und seit wann hat deine Katze EG?

Liebe Grüsse aus Wuppertal von Brigitte
Candice&Beauty
 

Lilly

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Hallo Brigitte,

die Cortison-Depot-Spritzen wirken ca. 4-6 Wochen. Sie bekämpfen allerdings nicht die Ursache, sondern die Symptome wie den Juckreiz.

Wie wurde das EG denn diagnostiziert? Wurde eine Biopsie vorgenommen? Auch ein Futtermittelallergietest könnte sinnvoll sein, das EG kann auch diese Ursache haben. Eine hormonelle Ursache ist ebenfalls nicht auszuschließen, das ist bei unserer Katze die Ursache. Wo befinden sich denn die juckenden Pusteln bei Deiner Katze, am Maul, am Kopf oder am Hinterbein?

So wie Cerstin schon geschrieben hat, diese Krankheit ist leider unheilbar. Unsere Katze hatte in diesem Jahr bislang nur 2 Schübe, wir sind mehr als froh. Wir mußten ca. 1 Jahr lang Cortison verabreichen lassen, und die Nebenwirkungen sind nicht ohne. Wir lassen jährlich ein großes Blutbild erstellen, um die Organwerte miteinander vergleichen zu können, nur noch mal als Tipp.

Liebe Grüße,
Iris
 

Tiger

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Hallo Brigitte,

unsere Aimee war ein knappes dreiviertel Jahr alt, als es das erste mal Anfing :cry: . Vereiterte, entzündete Mundwinkel :cry: . Natürlich wurde nicht sofort das EG diagnostiziert, sondern erst einmal eine Allergie auf Edelstahl oder Futtermittel vermutet. Bei uns ist es auch tatsächlich auf eine Futtermittel-Allergie zurück zu führen.

Sie bekommt/bekam bisher jedes mal Kortison gespritzt. Hin und wieder haben wir auch mit entzündeten Fußballen zu tun. Dagegen haben wir letztes mal ein Fußbad bekommen, das Entzündungshemmend sein soll. Mal abwarten........ :?

Ja, und leider ist meine Schnuckelmaus durch das Kortison aufgegangen wie ein Hefekuchen, eine der doofen Nebenwirkungen ist nun mal ein gesteigerter Apetitt. Und so hat die "Dicke" halt immer die Ration ihrer Schwester mit verdrückt........ :evil:

Wie wirkt sich das ganze den bei Deiner Mieze aus? Laß doch mal hören.

Grüßle ::w
Cerstin
 
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