#einentagweiter

Diskutiere #einentagweiter im Tierschutz Forum im Bereich Katzen allgemein; Ich begegne so vielen streunenden Katzen, deren Schicksal mich anrührt, dass ich ihnen gerne einen eigenen Diskussionsfaden widmen möchte. Einen...
Reisekatze

Reisekatze

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Ich begegne so vielen streunenden Katzen, deren Schicksal mich anrührt, dass ich ihnen gerne einen eigenen Diskussionsfaden widmen möchte. Einen sichtbaren Raum für Katzen, denen wir
draußen begegnen, und für die wir aber nicht viel tun können. Vielleicht mal etwas Futter oder eine Info an eine Hilfsorganisationen, vielleicht nur ein paar Gedanken.

Es liegt natürlich in der Natur der Sache, dass sich hier auch traurige Geschichten und Bilder ansammeln werden und das Thema nichts für zarte Gemüter wird. Aber so bekommen die Schicksale ein Gesicht und helfen vielleicht, die Vermehrung von Katzenelend zu stoppen.

Was meint Ihr dazu? Sollen wir das Thema zeigen oder lieber ausblenden?
 
10.01.2023
#1

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Gast

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Fania

Fania

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Ich begegne zwar hier in der Stadt keinen streunenden Katzen, aber ich kenne von früher, als ich noch für den Katzenschutzbund arbeitete, sehr sehr vielen Streuner oder auch verletzten Katzen, die ich nachts mit Katzenfallen eingefangen und dem Katzenschutz übergeben habe. Fotos habe ich auch, aber wollt ihr sie wirklich sehen?
 
PaMi

PaMi

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Dieses Gefühl, nicht viel tun zu können angesichts einer Katze, die ein elendes, schwieriges Dasein fristen muss, das kenne ich zu gut. Ist allerdings keine Streuner-Geschichte, sondern eine aus der Nachbarschaft.

Ich lass sie trotzdem mal hier.

Zwei Jahre lang lebte hier nebenan eine junge Frau mit junger Katze. Die erste Begegnung mit den beiden hatte ich im vorbeigehen. Als ich gerade meine Wohnung verließ, stand sie im Gespräch mit dem Vermieter, in der offenen Tür ihrer Wohnung und dem Kätzchen, damals 11 Monate, auf dem Arm. Gleichzeitig lugten meine beiden Halbjährigen aus meiner Wohnung und es gab ein großes Hallo und "Oooch" und "Neeee" und der Vermieter feixte, während wir "Mädels" verzückt quiekten.

Noch während ich die Treppe runterging, meldete sich die leise Stimme in meinem Hinterkopf: Junge Frau in erster eigener Wohnung, junge Einzelkatze, kein Balkon. Hm.

Ich gebe zu, ich versuchte im Vorbeigehen in kurzen Treppenhausgesprächen herauszufinden, "wie es so lief" mit ihrer Katze.

Dieweil meine Prinzen mich hier gut auf Trab hielten, hörte ich das Kätzchen nebenan, mal irgendwo runter hopsen und mal maunzen.

Von außen sah ich es ein einziges Mal an einem der gekippten Fenster sitzen. Es sah so winzig aus dort oben.

Ich überlegte, wie ich mit der jungen Besitzerin ins Gespräch kommen könnte, ohne irgendwie übergriffig zu werden oder mich über die Gebühr einzumischen.

Ich fragte also "einfach mal so" , wie es bei ihr klappte und schob hinterher, dass Wohnungshaltung ja nicht einfach sei. Ich demonstrierte die von den eigenen Katern geschaffte Halterin auf Solidaritätsplausch, mein Versuch misslang. Die junge Frau blickte genervt.

Bei einer anderen Begegnung aber ließ sie unlustig die Bemerkung fallen, dass man ja nichtmal beim Müll runter bringen die Wohnungstür offen lassen könne, ob mir das auch so ginge. Und ich, die Chance ergreifend: "Oh ja, die flutschen einem gerne mal raus!" Und schon war auch diese Unterhaltung Geschichte. Und schon wieder einmal hatte ich vergessen, die Sache mit den Kippfenstern zu platzieren.

Lange Rede.

Es begann, aus der Wohnung zu riechen. Die junge Frau war auch eigentlich immer seltener da.

Als ich sie einmal traf, fragte ich sie kurzerhand, ob sie die Katze überhaupt noch habe. Die Antwort war ein eher barsches Ja!

Meine Sorge um das Kätzchen wuchs.

Wenn mich meine wilden Tüpfelbärchen freudig zuhause begrüßten, bekam ich inzwischen ein richtig schweres Herz beim Blick auf die nachbarliche Wohnungstür.

Und dann hörte ich das Kätzchen eines Nachts wild und fauchig aufschreien. Gemaule von der Besitzerin und ein erneutes aufschreien.

Ich hielt die Luft an. Es blieb still.

Ob es ihre gewesen sei, fragte ich bei der nächsten Begegnung. Ich sei von einem Geschrei wach geworden, dass ich erst dachte, meine beiden würden sich keilen. Kurz angebunden die Antwort: Ja. Sie sei halt nachts wach, weil sie den ganzen Tag verschliefe. Und Zack, Gespräch vorüber.

Danach schreibe ich der jungen Frau samt ihrem Kätzchen einen wohlformulierten Zettel, den ich in ihrem Briefkasten versenkte: Wenn es vielleicht doch zu schwierig sei und es einmal nicht mehr klappen sollte, würde ich gerne Hilfestellung geben, oder sie könne sich auch an die Katzenhilfe wenden.

Es tat sich nichts. Und die junge Frau schien vom Erdboden verschluckt. Und ich hörte keinen Laut mehr von nebenan.

Zwei Jahre waren auf diese Art ins Land gezogen, da sehe ich plötzlich als ich meine Wohnung verlasse, dass die Tür der jungen Frau einen Spalt offen steht. Es ist früher Morgen und im ganzen Haus ist es still. Ich klopfe, ich rufe leise. Nichts. Ich schiebe die Tür auf und sehe Chaos. Und es riecht unangenehm. Und es ist still. Ich marschiere in den Keller und einmal ums Haus herum, rufe nach der Nachbarin. Nichts. Ich laufe wieder hoch und schiebe erneut die Tür auf, wage mich ein paar Schritte rein und die Entscheidung ist gefallen: dieses rappeldürre Tierchen, das mich da erschrocken anstarrt, das kommt da jetzt raus.

Ich hole eine meiner Transporttaschen, zwei Schüsselchen, fülle eines mit Futter, das andere mit Wasser und setze mich vor die offene Wohnungstür.

Es geht fix. Dieses kleine, winzige Bündelchen Katze tapert vorsichtig in die offene Transporttasche, fängt an, das Futter in sich hineinzuschlingen und wird am nächsten Tag bei einer Freundin, wo ich sie kurzerhand untergebracht hatte, von der Katzenhilfe eingesammelt.

Sie hat es überlebt. Sie ist heute einer dieser Tierschutz Katzen, die als schwierig gelten und keine anderen Katzen ertragen. Ihr gehe es gut, sagt die Frau von der Katzenhilfe. Es könne ihr besser gehen, müsste sie dort nicht in einem Einzelzimmer sitzen. Ich denke oft an sie, wenn meine verwöhnten Prachtprinzen hier um mich herumwuseln und die Bude rocken. Ich denke oft an sie, wenn ich nachts umschnurrt und umlagert werde, oder sie wie jetzt gerade motzend und maulend besseren Mampf als den im Napf einfordern oder dass ich wenigstens mit diesem dusseligen herumtippen auf dem Handy aufhöre. 🙋🏻‍♀️
 
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MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Gut das du beherzt reagiert hast!
Schade das sie bis jetzt nicht vermittelt werden konnte in ein gutes Zuhause...
 
KatzundMaus7

KatzundMaus7

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Auch auf die Gefahr hin, hier gemartert zu werden und ja ich weiß rechtens war das nicht, ABER normalerweise würde ich JEDE Fundkatze melden (egal was sie zu futtern bekommt, solange es genug ist ,selbst wenn sie Forl hätte, da kennt sich nicht jeder aus usw.) und auch hier habe ich das versucht, aber die Info vom TH hat mich zutiefst erschüttert....
Ich hatte ja besagten Kater gefunden und ihn erstmal behandeln lassen, Aussage sämtlicher TA gotterbärmlicher Zustand, da hat sich schon sehr!!! lange keiner mehr gekümmert - ob er die Kurve kratzt ungewiss - und ein Gebiss zum davonlaufen....eben kurz vorm abnippeln....+ Giardien verseucht bis oben hin. + Blasenentzündung.
Ich glaube er wog irgendwas um die 2, 6 Kg, so um die 3,8 Kg wären realistisch gewesen.
So und ich bekam raus (eigentlich wollte ich den Kater ja zurückgeben) wohin er gehörte (wie gesagt ich war ja willens sein Zuhause zu finden!!!)....nämlich direkt in die Nachbarschaft....und ich war kurz davor die Besitzer zu kontaktieren....
Bis ich erfahren habe, das unser Fundtag der Tag war an dem er als vermisst gemeldet wurde./also seitdem er vermisst /entlaufen ist/wurde!!!...(durch mich war er quasi vermisst) und wir ihn da ja ihn seinem gotterbärmlichen Zustand eingefangen haben, dieser Kater war ein Schatten seiner selbst = EXTREM untergewichtig, faulige Zähne, Durchfall wie Wasser, Blasenprobleme und ja er hat uns die ganze Wohnung vollgekackt und vollgepieselt....trotz TA Behandlung stationär....diese meinten da hat sich schon sehr !!!! lange keiner mehr drum gekümmert um den armen Kerl = wir dachten der ist schon ewig unterwegs....aber dem war ja nicht so...die Gegend hier ist auch nicht gerade die beste Adresse der Stadt (obwohl das nix´heißen muss, manche geben hier ihr letztes Hemd) und der TH Mitarbeiter erzählte uns bzw. ein gehandicapter Mitarbeiter das sich jemand gemeldet hätte und sie baff waren das die Katze schon seit einigen Wochen vermisst wurde und die Suchanzeige erst jetzt erstellt wurde und er eben keinen Schwanz hatte....da verstummte ich und bedankte mich für das Gespräch....(sorry, das ist nicht böse gemeint, aber gottseidank konnte der Mitarbeiter aufgrund seines Handicaps nicht besser verknüpfen der liebe Kerl!).

Auch in vielen TA Praxen (fast allen hier und tatsächlich alle in der Nähe!) habe ich nachgefragt und dort war er unbekannt, trotz komplett fehlendem Schwanz!

Wir haderten extrem mit uns, aber in so ein Zuhause wollten wir ihn auf gar keinen Fall wieder bringen und ob eine Anzeige zum Erfolg geführt hätte ....?!
Also haben wir ihn behalten und uns nach Kräften bemüht (und glaubt uns das waren viele Kack und Pipihäufen in der Wohnung trotz Behandlung das ist kein Vergnügen und zusätzlich zu den TA Kosten eine finanzielle Belastung = neue Matratzen usw., aber wir liebten ihn und er uns!

Ihn zurück zu bringen, wäre sein sofortiges Todesurteil gewesen, das brachten wir nicht über´s Herz (wie gesagt wir erwarten keine superdollen Bedingungen, nur den absoluten Mindeststandard, aber davon war es weit entfernt...) und er liebte uns extrem, ich glaube er spürte das er hier willkommen war, egal was er tat.
Wer lässt seine Katze in so einem erbärmlichen Zustand freiwillig raus.....mir scheint es er wurde rausgeschmissen, damit er nicht die Wohnung vollkackt und der Kater hatte einen Hunger unglaublich zwischen 600 g und 800 g hat er täglich gefuttert, ohne diese Mengen wäre er verhungert (er bekam Spezialfutter also Monoprotein als Nassfutter).

PS. Ich zeige jetzt doch mal ein Bild und auf diesem war er bereits von uns gepäppelt (hatte schon 200 g mehr!), alte Aufnahmen vom ersten Tag habe ich keine gemacht und würde ich auch nicht zeigen wollen (Sammy sieht hier vergleichsweise schon gut aus, sein Zustand ist aber beim TA dokumentiert worden, auch für den Fall das mir einer blöd kommen will, außerdem hätte ich mit Kostenübernahme gedroht = in der Hoffnung ihn behalten zu können und die Kosten dann eben selbst zu tragen und diese Hoffnung war groß aufgrund des Ganzen).
Und er hatte keinen Bauch, auch wenn das hier so wirken mag, dies war ein gigantischer Blähbauch bei Dauerdurchfall mit enormen Geräuschen).
Auch bei seinem Rückgrat war jeder einzelne Wirbel zu spüren.
Ihm fehlte an kleinen Stellen Fell (Ohren, Nase z.B. denke durch die Allergie, das wussten wir da aber noch nicht) und er hatte eine leichte Kinnakne und war sich am dauerkratzen.
Die Babyauflagen landeten auf jedem Kuschelplatz, weil er gerade am Anfang - und am Ende - alles vollkackte und pinkelte.
Und er war zeckenverseucht.
Und ja, er wurde auf so vieles untersucht und behandelt (Enzyme versuchten wir, ist aber blöd bei einer Allergie gegen Schwein....)mit den Enzymen (und da haben wir mehrere Sorten ausprobiert ) steigerte sich Durchfall und erbrechen ins unendliche = Fontänenartig und mussten wieder abgesetzt werden.
Auf dem letzten Bild sieht man eine dicke Nase und Sekret, er hatte eine saftige Zahnfleischentzündung die sich auf die Nase auswirkte und musste wieder mal Antibiotika nehmen, das half gottseidank (an eine Zahnop war in seinem Zustand nicht zu denken).
Den Kratzer auf der Hand habe ich von Dusty meiner Lieblingszicke, ich habe nix´gemacht, außer die Milisekunde verpasst an der sie nicht mehr gestreichelt werden wollte (sie warnt nicht vor), aber so ist sie halt und sie war extrem eifersüchtig wegen des Katers (sie kam in dem 3/4 Jahr nicht mehr ins Schlafzimmer, sie griff ihn wahrscheinlich nur nicht an, weil er keinen Schwanz mehr hatte und das irritierte sie enorm, sie ist wirklich eine Einzelgängerkatze und wenn sich jemand nicht zu behaupten weiß, beisst sie auch kräftig zu, unsere Peebles mussten wir damals deswegen behandeln lassen, durch Biss gleich großer, stinkender Abszess, der Bakterien nachwiess die typisch für eine Bissverletzung waren).
Er war ein Engelchen und gurrte sie mehmals an und wollte wirklich ruhig und friedlich Kontakt aufnehmen, immer vorsichtig und nie aufdringlich, aber er hätte sich über Kontakt gefreut = er war herrlich unkompliziert.
Geschafft haben wir es den Kater auf 3, 5 Kg zu päppeln, bis die Symptome sich steigerten = Bauchspeicheldrüse und dann ging es stetig bergab, Kampf verloren.
Sein Hals war am Anfang nur ein Stängelchen, da hatte man Angst ihn zu zerbrechen.
Lustig war aber, das er wegen der Mäuse am Anfang total ausgeflippt ist und durch enorme Kunstsprünge versuchte an den Käfig zu kommen (steht erhöht) und dabei zweimal enorm gegen die Scheibe geklatscht ist, dann hat er es aufgegeben....;-)., aber die sporliche Kraft und Eleganz waren beeindruckend.
Und falls sich jemand wundert, er war am Anfang in Quarantäne im Einzelzimmer.
Auf dem letzten Bild fehlt ihm an einer Pfote Fell wegen Blutabnahme und Tropf. Und er wollte immer Futter, er hätte auch über 1 Kilo verdrückt, aber da schob unser TA einen Riegel vor - eigentlich fand er unsere Mengen schon nicht okay wegen der Bauchspeicheldrüse, aber er sagte auch, verhungern sollte er nicht, das war immer schwierig abzuwägen (er bekam Sandra´s Schmankerl Ziege am Ende hauptsächlich, das vertrug er einige Zeit ganz gut, nur am Schluss half nix´mehr).
Gewollt hätte er lieber Animonda Rind, das fand er klasse, hat er aber leider nicht vertragen.
Und für Rohfleisch hat er sein komplettes nettes Benehmen vergessen, da wurde auch vor Gier in den Finger gebissen, leider hat er das auch nicht vertragen.
Er bekam alle 4 Stunden eine Portion, über Nacht mit dem Futterautomat (Cat Mate 3 Portionen, vorher von unserer Diabeteskatze benutzt, sie haben ihn alle akzeptiert).
Er liebte meinen Mann und mein Mann ihn abgöttisch (mich liebte er auch, aber nicht so wie meinen Mann) und das war auch eine verdammt harte Zeit für meinen Mann, als wir ihn einschläfern mussten, er ging mit dem Kater auf der Schulter zum Termin zum einschläfern, der Kater vertraute ihm bedingungslos, das hat meinen Mann schwer aus der Bahn geschleudert, er hat gelitten wie ein Schwein.
 

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KatzundMaus7

KatzundMaus7

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Ups sorry, dann passt es nicht so ganz perfekt stimmt, vielleicht musste ich es nur loswerden, aber es waren viele Tage weiter statt nur einen, aber du hast Recht !

Liebe Grüße, Angi
 
Kevins Mutti

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Fania

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Wie ich schon einmal schrieb, ich habe vor vielen Jahren eine Futterstelle in einem Industriegebiet betreut. Bin jeden 2.oder 3. Tag hingefahren und habe die Futterschüsseln gefüllt. Irgendwann, nach einer langen Zeit wurde fast nichts mehr gefressen und das Füttern wurde eingestellt. Die Katzen dort waren, so nahmen wir an, entweder gestorben oder abgewandert. Hab auch manchmal spät abends Katzenfallen aufgestellt, die ich gegen Morgen kontrolliert habe. Wenn ein Katze gefangen worden war, hab ich die Falle mitsamt der Miez bei Katzenschutz abgegeben.

Hier einige wenige Fotos von damals.

Die Katze auf dem ersten Foto war trächtig als ich sie gefangen habe, wurde aufgepäppelt und hat ihre Babys in einem warmen Zimmer zur Welt gebracht.
Der Kater auf dem 2. Foto wurde schwer verletzt als er in eine Falle (?) tapste, er wurde später ganz gesund und konnte vermittelt werden.
Der Kater auf dem dritten Foto war total abgemagert und hatte Flöhe, einen blinden Kater konnte ich auch einfangen. Er ist auf dem letzten Bild.
Alle Katzen konnten aufgepäppelt und vermittelt werden.
Es gibt leider viel zu viele Katzen die wild leben und um die sich niemand kümmert.
 

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PaMi

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