CNI Stadium 3

Diskutiere CNI Stadium 3 im CNI Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Jetzt sind es fast 14 Tage und sie frisst das Futter immer noch gut - war wohl keine Eintagsfliege - Böller wechseln Anzahl mäßig zwischen 4 und 5...
KatzundMaus7

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Jetzt sind es fast 14 Tage und sie frisst das Futter immer noch gut - war wohl keine Eintagsfliege - Böller wechseln Anzahl mäßig zwischen 4 und 5 täglich/24 Stunden , selten mal nur 3 in normaler Größe (früher waren es 2 bis 3 kleine, kurz vor der Diagnose 6 bis 7 in großer Größe), Durst okay (sie frisst ja auch Renal Trofu).
Sie kommt meistens an die
100g Nafu (85 g sind es immer) mit Phosphatbinder, das ist für sie die halbe Tagesmenge an Futter (sie wiegt jetzt so ca. 4, 3 Kg und sieht dabei gut aus).
Vom Trofu (denke beim Nafu ist das nicht anders) hat sie noch nie die Mengen gefressen die auf der Packung stehen (wenn 60 g tgl. drauf standen, hat sie vielleicht höchstens 40 g gefressen) - nicht annähernd - und hält ihr Gewicht trotzdem ohne zu dünn zu sein.

Bei Rohfleisch ( 1 x wöchentlich ca. 70 g bis 80 g) nehme ich etwas mehr vom Phosphatbinder als ich es beim Nassfutter tue, da dort die Proteinwerte/Phosphatwerte wesentlich höher sind.

Wieviel pinkeln + Größe eigentlich eure gesunden/kranken Katzen täglich mit der entsprechenden Futterauswahl ?

Ps.: Das restliche Trofu haben wir nachts im Park verteilt für die Marder/Streuner (erstere gibts hier reichlich, habe sie selbst schon gesehen), am nächsten Tag war nichts mehr da ;-) (nachts deshalb das einen keiner erwischt, sonst keine Haustiere unterwegs sind in der Stadt und da ja auch die Beutestreifzüge der Marder stattfinden, ebenso fälschlich gekaufte tiefgefrorene Hühnerherzen = kaufte mein Mann , frisst Dusty aber nicht und im Winter ist das problemlos und auch deshalb nachts weil es sonst bestimmt Leute gäbe, die denken würden man führe böses im Schilde).





LG, Angi
 
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Strexe

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Das klingt doch alles soweit richtg gut.

Bei Rohfleisch ( 1 x wöchentlich ca. 70 g bis 80 g) nehme ich etwas mehr vom Phosphatbinder als ich es beim Nassfutter tue, da dort die Proteinwerte/Phosphatwerte wesentlich höher sind.
Falls du weiterhin regelmäßig Roffleisch anbietest, könntest du eventuell auf Supplemente wie Felini renal zurückgreifen:

Felini Renal für Katzen online kaufen | zooplus

Da ist alles drin, was ein CNIchen benötigt und du musst nicht extra mit Phospahtbinder arbeiten.

Achtung: Taurin frisch angemischt ist sauer/bitter und wohl auch nicht gut verträglich , daher mögen es die meisten Katzen auch nicht sofort fressen. Entweder eingemixt einfrieren und wieder auftauen, oder ein paar Stunden stehen lassen. So kannst du dir auch gleich mehrere Portionen einfrieren. Solltet ihr mehr als 1 -2 mal pro Woche roh füttern, würde ich mich in einem Barf-Forum anmelden, weil Katzenernährung - und besonders die der CNIchen - recht heikel ist.

Dashboard - dubarfst - Die Barf-Community

Nur so als Beispiel, Mäuse z.B. bei Mykoplasmen packen es eine zeitlang mit Unterstützung von immer wiederkehrenden Antibiotikagaben - manchmal auch Cortison, aber trotzdem ist ihr Immunsystem nicht besonders gut dagegen gewappnet und die Lunge wird im Verlauf immer stärker geschädigt, solange bis es eines Tages urplötzlich kippt (wegen extrem schnellem Stoffwechsel geht das mitunter so schnell) und während man noch hofft die Maus kurz vorm ersticken ist, dann wird sie natürlich beim TA erlöst wenn man es rechtzeitig entdeckt....
Mein Zwieback hatte Mykoplasmen und wir bekamen die nie in den Griff. Zum Schluss waren die Biester resistent und ich glaube, die vielen Medikamente haben seine Nieren geschädigt. Daher verlief dann seine CNI sehr schnell. Seine Krea- und BUN-Werte waren gar nicht mal so schlimm - ich denke, die Mykos haben ihn getötet.

Viel Glück weiterhin 🍀
 
KatzundMaus7

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Lieben Dank für deine informative und schnelle Antwort!
Momentan kann ich mir noch nicht vorstellen, Dusty auf nierengeeignetes Barf umzustellen (habe das mal vor Jahren probiert mit dem normalen Felini Complete, war alles bäh) und bei nierengerechtem Barf habe ich Angst das sie so Sachen wie Eiweiß oder Innereien (außer Leber mag sie nichts und ansonsten bitte nur Pute oder Huhn und Rind) nicht anrührt (aber ich behalte es im Hinterkopf, man weiß ja nie!).

Zur Zeit traue ich mich eh´nicht (eigentlich dürfte man ja 1x wöchentlich ohne Supplemente Barf geben, also eine ganze Tagesration bei gesunden Katzen) mehr als diese 70g bis 80 g tgl./1x Woche zu geben - wegen dem Phosphat.

Aber das mit dem Felini Renal gucke ich mir genauer an, wäre glaube ich einen Versuch nach der Zeit trotzdem wert.
Und problematisch ist auch fettes Fleisch bei ihr, ebenso wie fettes Nafu = das sind ja fast alle Renal Nafus, sie verweigert außer bei Trofu alles was zu fettreich ist, warum auch immer.

Oh, das mit den Mykoplasmen bei deiner Katze ist heftig - puh - diese vermaledeiten Mistmykos !
Auch die Gefahr von Resistenzen ist da natürlich gegeben (bei den Mäusen haben wir mit Enrofloxacin und Orniflox angefangen, sind dann zu Azithromycin und zum Schluß zu Doxycyclin übergegangen = wenn letzteres nicht mehr hilft, hat man ein Problem...und all´diese Medis dämmen nur ein und verhindern die Vermehrung, der Rest muss das jeweilige Immunsystem leider selbst tun, sie dauerhaft in Schach halten, sie bleiben so gut wie immer im Körper) bisher konnte ich damit oft den Mäusen noch ein paar Monate schenken, bei 2 Jahren durchschnittlicher Lebenszeit ist das viel).
Eine Kombi mit Schleimlösern zumindest für die ersten 5 Tage (länger nach Bedarf und Absprache) soll helfen den Schleim besser zu lösen und die Vermehrung extra zu erschweren (schleimbildende Kolonien, der z.B. Mykos extra Schutz vor Antibiotika bietet, das dort schwerer rankommt).
Inzwischen sind wir da auch von zweiwöchiger Gabe zu dreiwöchiger Gabe übergegangen, denn auch wenn es nach 2 Wochen schon lange gut wirkte kam es auch vor (wie gerade jetzt bei uns) das es nach wenigen Tagen wieder mit dem Gezwitscher/Geknatter/Geniese/Gehuste losging (mit Geräuschen äußert sich das meistens bei Mäusen usw.).
Aber auch Doxy kann natürlich böse Schäden anrichten auf lange Sicht (bei größeren Tieren bei längerer Gabe Blutbildkontrolle nötig, bei Mäusen geht das nicht, allerdings würden viele ohne das Doxy früher sterben und wenn möglich 4 Wochen kein erneutes AB geben).
Mir kommt das manchmal vor wie die Entscheidung Pest oder Cholera...jede Entscheidung ist schwer zu fällen.
.
Hab´da halt auch Bammel das Doxy versagen könnte, das war´s dann zumindest bei den Mäusen.
Puh, da hatte meine Mutter mit ihren Katzen damals Glück, eine Behandlung durch und seitdem Ruhe.
Mykos können töten, das ist leider wahr, mir waren sie bis zu den Mäusen unbekannt, diesen Tod kann ich auch schlechter überwinden wie vergleichsweise einen Tumor bei Mäusen = mit einer der am häufig vorkommenden Probleme bei Mäusen.
Ja, das mit der Niere stimmt, auch die Leber kann z.B. bei Doxy schaden nehmen.
Ach Mensch das tut mir wahnsinnig leid !!!!

Fühl dich gedrückt und Dankeschön!
LG, Angi

Ps; Ich weiß das es inzwischen für Schweine und Hühner aus der Nutztierhaltung eine Impfung gegen Mykos gibt (verhindert wohl keinen Ausbruch, schwächt das aber ab), leider ist das eine mächtige Lobby, bis es das für unsere Haustiere auch geben wird.....sonst würde ich nach meinen Erfahrungen jedem Haustier eine Impfung gönnen.
Aber irgendwie scheint mir das häuft sich alles...Mykos, Giardien usw., kann mich nicht daran erinnern das irgendeins unserer Haustiere sowas je hatte früher! (trotz schlechterer Diagnosemöglichkeiten damals).
Bei Menschen ist es wohl in Arbeit (da kenne ich mich aber nicht aus mit dem neuesten Stand).

Wir achten deshalb hier auch auf strengste Hygiene, Hände waschen vor der Maus und nach der Maus, damit sich nichts übertragen kann (obwohl ich da nicht sicher bin ob die Stämme sich ähneln so von einer zur anderen Gattung ?).
Normalerweise arbeite ich auch gerne mit Naturheilmitteln - wenn sinnvoll und für die jeweilige Tierart zugelassen und noch kein massiver Zeitdruck besteht (also nicht bei heftigen Erkrankungen nur so Sachen wie Erkältung usw.), aber wie es bei Mäusen z.B. auch gerne gemacht wird ihnen Pflanzensäfte oder Bronchipret und ein paar pflanzliche Mittel aus der Tiermedizin zu geben war nicht im Ansatz von Erfolg gekrönt (bei normalen Geschichten könnte es helfen, aber nicht bei Mykos), also bleibt bis dato leider nur AB.

Auch weiß ich das sich die B Zellen in der Lunge von Menschen und Mäusen unterscheiden und die des Menschen effektiver sind (die wohl von mir angenomme viele Inzucht und zu wenig Auswahl in der Vermehrung trägt bei Mäusen wohl auch nicht dazu bei ein besseres Immunsystem zu bekommen - wildlebende Mäuse sind da härter im nehmen, gerade Mäuse finde ich da interessant weil sie eben für vieles in der Medizin Forschung als Vergleich/Versuch genommen werden.
Auch da fängt man wohl ganz langsam an zu bemerken, das es nicht immer die beste Ausgangslage ist an absolut reinen Mäuse, abgeschnitten von jedem Keim zu testen - entspricht keinen realen Bedingungen (ich finde Tierversuche nicht gut, aber darum geht es mir auch gar nicht bei diesen Beispielen, gottseidank wird langsam auch auf andere Möglichkeiten zurückgegriffen wenn möglich, aber schneckenlangsam).
Auch habe ich bisher eine Maus die es noch nie erwischt hat bzw. die damit besser umgehen kann (haben müsste sie es bei dem engen Sozialkontakt inklusive putzen der anderen) und eine die es damals mehrmals hart erwischt hat und bei der letzten Gabe nie wieder einen Ausbruch hatte, die allermeisten hat es aber immer erwischt, die zwei fallen aus der Statistik.
 
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Strexe

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Ja, das mit der Niere stimmt, auch die Leber kann z.B. bei Doxy schaden nehmen.
Ach Mensch das tut mir wahnsinnig leid !!!!
Ich kann dir mangels Zeit gerade nicht eingehend antworten.

Bei Doxy muss man aufpassen. Früher bekamen alle Tiere das Doxycyclinmonohydrat aus der Humanmedizin. Das Monohydrat baut den Wirkspiegel langsamer auf und hat auch weniger Nebenwirkungen. Es ist daher auch für eine längere Gabe besser geeignet.

Bei dem "neuen" Doxy für den Vetbereich handelt es sich um Doxycyclinhyclat. Das baut den Wirkspiegel sehr schnell auf, hat aber wesentlich mehr Nebenwirkungen als das Präparat aus der Humanmedizin. Muss man es länger als 10 Tage verabreichen ( und das muss man ja bei Mykos ) , sollte man ab der 2. Woche einmal wöchentlich die Blutwerte checken. Allem voran die Leber- und Nierenwerte, wobei das Doxy hauptsächlich über die Leber verstoffwechselt wird. Zwiebacks Leberwerte sind damals enorm angestiegen und lagen ganz schnell weit über der Referenz. Ich hätte mal bei dem Monohydrat bleiben sollen.

Früher gab es mal einen Doxy-Saft für Tiere, der hat aber leider keine Zulassung mehr in Deutschland. Viele Tierärzte haben damit bei Dauergabe gute Erfahrungen machen können. In den Niederlanden kann man das Medikament noch bekommen. Vetmedizin bekommt man dort aber nur direkt beim Tierarzt - nicht in der Apotheke. Ich bin damals extra von Berlin nach Holland gefahren, hatte aber nur wenige Tage Zeit und konnte daher nicht genug bekommen, weil die Tierärzte das meistens nicht vorrätig haben und selbst erst bestellen mussten.
.
 
KatzundMaus7

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Danke für die Erklärung der unterschiedlichen Doxys!!!!

Das mit der Medizin für Tiere finde ich in vielen Beispielen gruselig - veraltetes Insulin aus dem Humanbereich = Pro Zinc (benutzt kein Mensch mehr, aber auf die Weise lässt sich weiterhin gut an dem Zeugs verdienen) oder Caninsulin für Hunde (blöd bei Katzen, da sich die Futterhäufigkeiten nicht ähneln und das Zeug erstmal total reinknallt ).
Nur als letzte Alternative dürfen moderne Humaninsuline (Lantus und Levemir, was es da neues gibt weiß ich nicht) verschrieben werden (die übrigens auch für den Laien leichter zu dosieren wären bezüglich gleichmäßiger Wirkung und die es in kleineren Ampullen gibt, also nicht weggeschmissen werden müssen).
Auch Herzmedis dürfen nur bestimmte Präparate die bis zu 3 fach teurer sind , als die aus der Humanmedizin die auch passen würden, verschrieben werden und das geht über Schilddrüsenmedis bis....da denke ich schon an Lobbyismus freundlich ausgedrückt....
Das stinkt auch vielen TA´s, aber sie müssen es in dieser Reihenfolge verordnen.

Schade das es den Doxy Saft nicht mehr gibt!

Lieben Dank,
LG, Angi
 
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KatzundMaus7

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Ich habe jetzt mal das Futter von Royal Canin Renal Select bestellt (das vom TA war nur das einfache Feline Renal), oh mein Gott die Katze hat sich in einen suchenden Staubsauger verwandelt und dackelt mir durch die Wohnung hinterher....;-), es mundet super.
Hat wohl innen einen cremigen Kern, ich habe einen probiert, schmeckt besser wie viele Trofu Sorten ;-)))).

Das ist wie Erdnussmus für die Mäuse ;-), klar gibt es bessere Zusammensetzungen, aber nicht bei Renal Futter Geschichten, leider ( ob nun Hirse, Reis, Getreide, Kartoffeln, Gemüse im Übermaß finde ich relativ egal, wenn es schon sein muss, optimal ist da nichts und die Katze muss es fressen wollen).
Ich hätte nie gedacht, das ich mal futtertechnisch so extreme Abstriche mache, aber wie gesagt die Katze muss es fressen und braucht entsprechende Nahrung angepasst auf die Erkrankung, ebenso eine die sie akzeptiert.
Außer Barf (also Nierenbarfrezepte - hatte ich vergessen dazu zu schreiben!) habe ich bis jetzt noch keine optimale Ernährung gefunden, die etwas mehr Fleisch, aber weniger Phospor bietet, ist das überhaupt möglich, wäre ja eine Marktlücke.
Im Moment bin ich einfach nur froh, das sie frisst, es ihr hilft und mundet.


Die Akzeptanz des Nafus ist weiterhin gut, ihr Durst hat stark abgenommen (aber sie trinkt noch gut), Pipimengen akzeptabel.
So ist sie weiterhin gut drauf, alles Bestens.

Sie rast weiterhin wenn sie ihre 5 Minuten hat über sämtliche Catwalks und Kratzbäume, sie ist immer noch sehr sportlich und wendig.

LG, Angi
 
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es mundet super.
Hat wohl innen einen cremigen Kern, ich habe einen probiert, schmeckt besser wie viele Trofu Sorten ;-)))).
Danke, dass du mich gerade zum Schmunzeln gebracht hast. ♥ xD

Ich freue mich, über die gute Entwicklung zu lesen.

Das Problem ist, dass Katz' hochwertige Proteine benötigt - auch CNIchen - und davon bräuchten sie dann weniger. Mit minderwertigen Proteinen haut man auch wieder ordentlich Phosphor in die Katze. Füttert man minderwertige Proteine, braucht Katz' wieder mehr davon, um den Stoffwechsel zu bedienen. Die meisten renal Futtersorten bestehen aus minderwertigen Proteinen und viel Fett. Blöd ist auch, dass sich die Futterhersteller bedeckt halten, was die Inhaltsstoffe bzw. die Deklaration angeht. Hier tappt man echt im Dunkeln. Bei vielen Katzen scheint die Renal-Diät zu funktionieren. Man merkt es ja am Gesundheitszustand und kann es an den Blutwerten ablesen. Allerdings kann man ja auch keine Aussagen darüber machen, ob die Katze mit anderem Futter länger oder kürzer gelebt hätte.
 
KatzundMaus7

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Gern geschehen :give_rose:, Trofu´s probiere ich tatsächlich immer aus Neugier...:-) (bei Nafu allerdings könnte ich mich nicht dazu überwinden), bin da ein bischen seltsam ;-).

Überrascht mich eh´ das Katzen so auf Trofu abfahren, das meiste schmeckt einfach leicht bitter und penetrant.

Mich ärgert da auch oft das es keine offene Deklaration gibt (was genau und wieviel davon), leuchtet mir bei günstigem Futter ein (wird halt gekauft was gerade billig ist), aber selbst bei hochwertigen bzw. teuren Sorten gab es welche die es nur ungenau offenlegten.

Aber gerade die Renal Futter Sorten sind ja nicht gerade billig und da würde ich schon erwarten das es eine genaue, offene Deklaration gäbe (aber selbst die wäre da wohl eher enttäuschend).

Diese enorme Zugabe an Fett kann Dusty gar nicht leiden und frisst es wahrscheinlich deswegen auch nicht (außer Trofu, aber da ist der Fettanteil meist auch nicht höher als bei "besseren" Trofu Sorten und wenn man da die Mengen an Wasser dazurechnen würde im Vergleich zu Nafu wäre der Fettanteil wohl geringer als bei Renal Nafu im Vergleich vermute ich).

Es wäre wirklich toll, wenn es mal einen Hersteller gäbe, der dieses Problem wirklich lösen könnte = mehr hochwertiges Fleisch und Protein, aber weniger Phosphor.

Vielleicht bekomme ich sie eines Tages doch noch zum nierengerechten Barfen, ich behalte es im Hinterkopf.

Ganz liebe Grüße, Angi

PS. : anbei ein paar sportliche Bilder von ihr, da war sie noch wesentlich jünger, aber so sportlich ist sie noch immer ;-) und Bilder unseres alten Catwalks (neuere müsste ich erst ablichten)
Man ignoriere den hässlichen Vorhanglappen in der Küche, das war damals nur eine schnelle, vorübergehende Lösung um sich bei dem riesen Fenster vor nachbarlichen Blicken zu schützen ;-).
 

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SaNeva

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Ja ;-) … dieser Hersteller kannst Du am ehesten selber sein … wenn die Katze Barfen mitmacht.

Von hochwertigem Futter - ggf. Barf - braucht die Katze insgesamt weniger, als von minderwertigem Futter. Allein dadurch nimmt sie mit hochwertigem Futter / BARF schon weniger Phosphat auf. Entscheidend ist, wieviel Phosphat die Katze braucht (auch CNI Katzen brauchen es) und wieviel sie letztlich mit der Nahrung aufnimmt (und wie das Verhältnis Calcium zu Phosphat in der Nahrung ist) und nicht, wieviel Phosphat etwa in einer einzelnen Dose enthalten ist. Nicht, wieviel Phosphat ist in der einzelnen Dose, sondern wieviele Dosen eines Futters braucht die Katze am Tag (von minderwertigem Futter mehr, als von hochwertigem Futter).

Aber im Moment sieht es doch sehr gut aus, wie es läuft?
 
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