Chronische ZFE- Odyssee ohne Ende

Diskutiere Chronische ZFE- Odyssee ohne Ende im Zähne Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo liebe Katzenfreunde, ich bin neu hier und sagen Euch allen erst mal ein freundliches "Hallo". ::w Die pure Verzweiflung treibt mich in...

Tweery1977

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Hallo liebe Katzenfreunde,

ich bin neu hier und sagen Euch allen erst mal ein freundliches "Hallo". ::w

Die pure Verzweiflung treibt mich in dieses Forum, deshalb hier die Geschichte von meiner Smokie-Maus:

Wir haben Smokie (eine Main Coon Dame) vor einem halben Jahr von einer Züchterin geholt. Smokie ist jetzt 2 1/2 Jahre alt.

Leider hat uns die Züchterin verschwiegen dass Smokie unter einer chronischen Zahnfleischentzündung leidet (das hat sie uns erst bei Abholung der Katze kundgetan, weil in dem Tierarztbericht den sie einen Tag vorher hat anfertigen lassen, dass der Katze zwei Zähne fehlen).

Wir haben uns dann schlau gemacht und ich war mit Smokie das erste mal (von mittlerweile rund 20x beim Tierarzt). Dort haben wir ein Blutbild machen lassen, um alle möglichen Krankheiten die für eine ZFE verantwortlich sein könnten (FIP, Leukose etc.) ausschliessen zu lassen. War zum Glück auch alles negativ (nur Antikörper gegen das Coronavirus wurden gefunden, der TA meinte aber dass das nicht heißt dass die Katze FIP hat).

Nun stank Smokie aber immer furchtbar aus dem Maul und das Zahnfleisch war oben auf beiden Seiten stark gerötet. Deshalb bin ich zu einem TA
gegangen der damit warb, auf Zähne spezialisiert zu sein. Er hat mir dann den üblichen Vortrag gehalten, den sich wahrscheinlich alle "ZFE Eltern" anhören durften ("da kann man nicht viel machen außer Interferon, Zahnreinigung, AB, Cortison oder Zähne ziehen").

Ich habe mich dann erst mal für eine Zahnreinigung entschieden. Ist auch alles gut gelaufen, Smokie war schnell wieder fit.

Zweich Wochen später bekam Smokie dann plötzlich Schnupfen. Also wieder ab zum TA, der einen Knubbel hinter dem Ohr feststellte. Also bekam Smokie AB. Der TA Besuch war Donnerstags. Samstags ging es Smokie dann sehr schlecht und sie hat ständig an dem Knubbel gekratzt. Na dann, auf zum Notfall TA. Die Dame hat den Knubbel dann auch bestaunt und meinte es könne ein Abszess oder ein Tumor sein. ::? Machen wollte sie daran aber selber nichts- ich solle dann Montag zu einem Chirurgen gehen.

Da bekam ich natürlich so kurzfristig keinen Termin. Deshalb ab in die nahegelegene Tierklinik. Die TA dort hat einfach beherzt in den Knubbel gestochen und es kam eine Menge Eiter raus (war also ein Abszess). Smokie bekam wieder AB welches ich ihr dann noch einige Tage geben musste. Danach war alles in Butter.

Für einen Monat. Dann fing Smokie wieder an zu schnupfen und das linke Auge tränte.

Diesmal bin ich zu einer anderen TÄ gefahren, die Smokie auch mit AB behandelt hat und meinte man solle die Zähne oben alle ziehen, dann sei (wahrscheinlich) Ruhe mit der ZFE. Zuerst fand ich das komisch und sagte ich würde es mir überlegen.

Das AB schlug nicht an und ich bin noch zwei weitere Male zu der TÄ gefahren. Beim zweiten Mal durfte ich mir dann anhören, dass sie sich niemals eine Main Coon anschaffen würde, die seien ja ständig krank. Wieder riet sie mir zur Zahnentfernung. Ich ließ mich beschwatzen und habe einen Termin vereinbart.

Smokies schupfen wurde auch nach der dritten AB Gabe nicht besser.

Daraufhin ab zu einem anderen TA, den mir eine Nachbarin empfohlen hat.

Dieser hat mir ebenfalls einen langen Vortrag gehalten und meinte ich solle der Katze Immunostim geben. Ich fragte ihn dann ob er der Katze auch die Zähne ziehen würde woraufhin er meinte das könne man machen.

Da mir dieser Arzt kompetenter erschien habe ich den anderen Termin abgesagt und mit ihm einen Termin vereinbart.

Gestern wurde Smokie nun operiert. Bei der Abholung erfuhr ich dann, das man Smokie drei Zähne gezogen hat (und das auch nicht oben sondern unten :cry:), die anderen seien noch gesund gewesen und gesunde Zähne würde man ja nicht ziehen. Ich solle die Entzündungen weiterhin mit AB behandeln und Immonustim geben.

Tut mir leid, aber ich verstehe das nicht ::?. Was ist denn jetzt richtig: Alle Zähne raus wo die Entzündung ist oder wirklich nur "kranke" Zähne?

Wenn ich das was ich bisher gelesen habe richtig verstanden habe, ist doch das Vorhandensein der Zähne der häufige Auslöser für immer wiederkehrende ZFEs, oder?

Jetzt habe ich hier im Forum aber auch einen Fall (von Snorre) gelesen bei dem nur die oberen Zähne entfernt wurden und er sich mit den unteren da immer reingebissen hat, was weitere Entzündungen zur Folge hatte.

Also Zähne oben und unten raus?

Smokie hat jetzt übrigens auch noch die Ohren ständig entzündet.

Sorry dass es etwas länger geworden ist, aber ich wäre dankbar für Tipps von Leuten die Erfahrungen mit einer Zahnenternung haben.

LG

Tweery
 
16.01.2010
#1

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Gast

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Öhrchen

Öhrchen

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Huhu Tweery,

ach, es ist ätzend mit diesen chronischen Zahnfleischgeschichten :?
Ich denke inzwischen, es gibt nicht DIE Behandlung, sondern es ist für jede Katze individuell, was am besten hilft, siehe Megestat ja/nein, Kortison ja/nein, Zahnextraktion ja/nein...
Erstmal die eindeutig erkrankten Zähne zu ziehen, war auf jeden Fall wichtig.
Weitere Optionen sind Röntgenaufnahmen, auf denen FORL eindeutig zu erkennen wäre, das sind, wenn ich richtig informiert bin, Einzelzahnaufnahmen mit einem speziellen Röntgengerät.
Einen Abstrich/Gewebeprobe vom erkrankten Zahnfleisch könnte man noch machen und nach Herpes, Calici und anderen Erregern suchen lassen.
Was bei Snorre weitaus am besten geholfen hat, ist das Zylexis. Damit haben wir nun seit rund drei Monaten Ruhe, das ist länger, als vorher mit Kortison/Antibiotika. Megestat kann und will ich ja nicht mehr geben, aber auch das funktioniert bei anderen Katzen offenbar gut.
Ich wünsche euch, dass ihr schnell herausfindet, was euerem Cooniemädchen am besten hilft!
 
Trillian79

Trillian79

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Hallo Tweery,

Weitere Optionen sind Röntgenaufnahmen, auf denen FORL eindeutig zu erkennen wäre, das sind, wenn ich richtig informiert bin, Einzelzahnaufnahmen mit einem speziellen Röntgengerät.
Einen Abstrich/Gewebeprobe vom erkrankten Zahnfleisch könnte man noch machen und nach Herpes, Calici und anderen Erregern suchen lassen.
Das wären jetzt auch meine ersten Maßnahmen. Ist denn überhaupt schonmal geröngt worden?

AB ist bei einer akuten Entzündung natürlich immer sinnvoll, aber die Ursache der ZFE sollte schon irgendwann gefunden werden. Sind Viren beteiligt, wird das Zähne Ziehen nicht helfen, sind die Wurzeln kaputt kann man das Immunsystem stärken wie man will - wie Öhrchen schon sagt, die richtige Behandlung gibt es nicht, solang man die Ursache nicht kennt.


Aachen, kennt da nicht jemand zufällig einen Doc, der sich mit Zahngeschichten auskennt? *Zaunpfahl auspack* ;-)
 

Tweery1977

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Hallo Ihr Zwei,

erst mal vielen lieben Dank für Eure Antworten.

Auf FORL wurde bisher nicht geröngt (hat auch seltsamerweise keiner der beiden Tierärzte vorgeschlagen die Smokie bisher schon an den Zähnen behandelt haben).

Ein Abstrich/Gewebeprobe wurde ebenfalls noch nicht gemacht. Es gab bisher leider immer nur theoretische Abhandlungen darüber was es evtl. alles sein könnte.

Ich finde das schon etwas seltsam- schließlich lag sie ja jetzt schon zwei mal in Narkose, das wäre ja eigentlich die Gelegenheit gewesen.

Da sie jetzt innerhalb von einem halben Jahr schon zwei Vollnarkosen hatte, möchte ich ihr eigentlich so schnell keine weitere zumuten.

Es wäre schon prima wenn hier jemand einen TA in der Nähe wüsste, der sich mit diesen Zahnerkrankungen wirklich auskennt. Den würde ich dann auch gerne mal zu seinen Erfahrungen mit Zylexis befragen.

Allerdings haben wir derzeit auch noch ein weiteres Problem:

Wie ich schon geschrieben habe, hat Smokie momentan auch noch immer die Ohren entzündet. AB hat hier bisher nicht geholfen und nun sollen wir ihr Surolan zwei mal am Tag in die Ohren tun. Der Punkt ist nur, dass Smokie sich das absolut nicht gefallen lässt, wenn wir bei ihr irgendwas an den Ohren machen wollen. Wir haben aus Verzweiflung schon versucht sie in ein Handtuch zu wickeln, aber sie findet einfach immer einen Weg abzuhauen oder ihren Kopf so zu drehen, dass wir nicht an die Ohren rankommen können.

Gibt es nicht auch noch ein Mittel welches der Tierarzt in die Ohren tun kann das länger wirksam ist?

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten und

LG

Tweery
 

Sakura

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Hallo Du, da habt ihr ja wirklich ne Odysee durch. Die steht mir dieses Jahr noch bevor und ich hoffe meine Tierärzte sind hinreichend spezialisiert ^^

Das mit den Ohren ist aber auch doof, kann man da aber nicht wie in der Menschenmedizin einen "Streifen" tränken, den ins Ohr schieben und der Katze nen Kragen ausetzen? Aber sowas muss ja auch in der Praxis gemacht werden...

Ich weiss wie es ist wenn Miez sich auf Teufel komm raus nicht mehr festhalten lässt, Bela die ja auch "was" im Maul hat müsste Dentisept aufs Zahnfleisch kriegen......wir sind manchmal bis zu 3 Erwachsene und es geht nicht :evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil:

Leider weiss ich manchmal schon nicht mehr auf wen ich mehr sauer bin, auf die "blöde" Katze die sich nicht helfen lassen will oder mich unfähigen Idioten der zu doof ist mal seiner Katze Medizin zu verabreichen... aber man will ihr ja auch nicht weh tun :-(

LG erstmal
 
Öhrchen

Öhrchen

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Huhu,

für die Ohren weiß ich leider auch nur Mittel, die mehrmals täglich angewendet werden müssen. Wenn es "nur" Ohrmilben wären, könnte man es mit den SpotOns Stronghold oder Advocate versuchen, die auch gegen Milben wirken, aber die Entzündung im Ohr muss ja auch behandelt werden.
Bei Snorre muss ich ab und zu Ohrreiniger in die Ohren machen, das lässt er sich ganz gut gefallen, seit ich den Reiniger vorher auf Körperwärme bringe. Ich trage das Fläschchen einfach etwas in der Hosentasche herum :-)
Vielleicht hilft euch das für das Surolan etwas weiter.
 

Tweery1977

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Leider weiss ich manchmal schon nicht mehr auf wen ich mehr sauer bin, auf die "blöde" Katze die sich nicht helfen lassen will oder mich unfähigen Idioten der zu doof ist mal seiner Katze Medizin zu verabreichen... aber man will ihr ja auch nicht weh tun
Genau so geht es mir auch. Komischerweise geht das beim Tierarzt immer alles ganz einfach...

Es hat allerdings schon drei verschieden Tierärzte gebraucht bis wir endlich ein Antibiotikum bekommen haben was für zwei Wochen und nicht nur für drei Tage wirkt. Insofern habe ich irgendwie noch die Hoffnung dass es sowas für die Ohren auch geben könnte ::?.

@ Öhrchen: Vielen Dank für den Tipp, das werden wir gleich mal ausprobieren. Ich werde dann noch mal berichten...
 

Tweery1977

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Haben das gerade noch ein paar Mal versucht mit den Ohren- hat aber leider nicht geklappt. Das Problem ist einfach die Maus festzuhalten.

Bleibt mir wohl nichts übrig als nächste Woche jeden Tag zum Tierarzt zu fahren und die Ohren da behandeln zu lassen :cry:.
 

Akira

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Oh je, schon wieder eine MC mit Zahnfleischproblemen. Es ist echt schlimm.

Wir sind mit unserer Orea auch von TA zu TA gegangen, haben verschiedene
Variationen der Behandlung probiert. Das totale Zähneziehen wurde uns auch vorgeschlagen, ich habe mich aber geweigert dies zu tun. Zum Glück, weil sich nämlich dann herausstellte, dass die Zähne nicht das Problem der Entzündung sind, sondern Calici-Viren. Seither wird Orea mit Megecat behandelt, anfangs in höherer Dosierung, jetzt seit 2 1/2 Jahren nur noch alle zwei Wochen mit einer halben Tablette. Sie kann damit gut leben und ich bin sehr froh, dass ich mich damals geweigert habe, alle Zähne ziehen zu lassen.

Frag doch mal Deinen TA nach dem Megecat.

Ich wünsche euch alles Gute und das ihr die Zahnfleischentzündung in den Griff bekommt und Deine Samtpfote damit leben kann.
 
lacroix

lacroix

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Hallo,

zu der Ohrengeschichte kann ich nicht viel beitragen, aber zu der ZFE-Geschichte kann ich auch nur bestaetigen, dass jeder Fall anders sein kann:

Mein Barney hatte Calici-virus-basiert lange mit ZFE zu kaempfen; dazu mussten bereits 7 Zaehne wegen FORL gezogen werden. Gerade kam ein 8. Zahn raus, aber dafuer, dass die Prognose vor 2 Jahren hiess, dass er den Rest innerhalb der naechsten paar Jahre wohl alle verlieren wuerde, finde ich diese Entwicklung und vor allem sein mittlerweile fast voellig unauffaelliges Zahnfleisch sehr positiv.

Mein Loki hat nach langer und erfolgloser AB-Behandlung seiner Gingivitis/Stomatitis mittlerweile fast alle Zaehne raus; allerdings ist er FIV+.

Was scheinbar bei Beiden unterstuetzend super hilft, ist Curcuma-Gewuerz; Curcuma wirkt antibakteriell und ist geschmacklich ok fuer die Katzen ;)

Ich gebe es seit August 09 taeglich ins Futter und kann nur berichten, dass wir seitdem unsere ZFEn gut unter Kontrolle haben, ohne weitere Medikation.

Das ist aber eine rein persoenliche
Erfahrung bei zwei unterschiedlichen Krankeitsfaellen; wir kamen erst darauf, als die ZFE bei Loki trotz Zahnextraktion und Wochenlanger Antibiose einfach nicht besser
wurde und meine Tieraerztin mich an ihre THP "weiterreichte".
 
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mortikater

mortikater

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Hier laufen drei inzwischen zahnlose Maine Coons rum.

Bei uns scheint es ein genetischer Defekt zu sein, alle Katzen dieser Zucht (inzwischen eingestellt) haben das gleiche Problem.

Der Härtefall war meine jetzt achtjährige Naomi. Sie hatte von Geburt an hochgradig entzündetes Zahnfleiisch, blutrot und eitrig, das ganze Fell war immer verklebt. Die Katze war untergewichtig, hatte solche Schmerzen, daß sie nur die Soße vom futter leckte.

Vier Jahre lang hatten wir eine unendliche Geschichte von AB, Cortison, Interferon. AB und Cortison halfen bedingt, solange sie es bekam, danach war es genauso schlimm wie vorher.

Mit vier Jahren brachte ich sie zu einem Katzenspezialisten, der sofort die Entscheidung traf, alle Zähne zu ziehen (bei den beiden anderen auch).

Ich habe gar nicht mehr gefragt, ob Viren oder was auch immer die Ursache seien, ich war einfach froh, daß mit den ewigen Medikamenten Schluß sein sollte. Die Katze war völlig traumatisiert, lief vor mir weg und betrachtete mich als ihren schlimmsten Feind.

Meine Katzen sind Träger von Corona-Viren, ein Kater starb an FIP, einer an Lymphdrüsenkrebs, sie haben alle eine Immunschwäche.

Naomi hatte ein blutrotes Maul, auch der Rachenraum war betroffen. Der TA meinte, es könne sein, daß der auch so bliebe. So ist es auch. Wo die Zähne gewesen waren, ist jetzt alles schön rosa, der Rachen blieb rot. Aber Naomi ist schmerzfrei, braucht keine Medikamente mehr, nahm im ersten halben Jahr nach der OP 1 kg zu und ist heute eine glückliche Katze.
 

sabine.wer

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hallo,

da ist wirklich jeder Fall individuell............. lass auf jeden Fall röntgen und Abstriche machen............

wenn beim röntgen FORL rauskommen sollte, dann würde ich ohne Kompromiss sofort die Zähne ziehen lassen............. wir haben bei meinem Kater 2 Jahre rumgedoktert, bis die Diagnose fiel...............vorher haben wir ihn 2mal mit Zahn-OP's "gequält".............. heute sind die Zähne raus und das ZF ist schön rosa, so wie es sein soll...............

mit Calici und so kenn ich mich leider nicht aus.............. in DEM Fall müssten sich andere Foris melden..............

zu dem festhalten: Katzen merken sofort, wenn man zögerlich an die Sache geht............... mir tut der Kater immer so leid und ich halte ihn zögerlich fest, das merkt er sofort und schwupps, hat er sich "verflüchtigt".......
Bei Männe weiss er sofort, er hat keine Chance und hält still.......8O

aber ich glaube, bei Ohren muss man regelmässig schmieren oder tropfen........ ich habe noch nichts gesehen, was länger anhält (wie Langzeit-AB oder sowas)...........
Irgendwie muss das Zeugs ins Katzi rein.............

ich wünsch Euch alles Gute
LG
Sabine
 
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