chronische Zahnfleischerkrankung

Diskutiere chronische Zahnfleischerkrankung im Zähne Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Huhu... vorab: es handelt sich bei meiner Frage nicht um eine "Zahn"-Frage im engeren Sinne. Ich denke aber, hier ist die Frage vielleicht...
idiot*prayer

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Huhu...

vorab: es handelt sich bei meiner Frage nicht um eine "Zahn"-Frage im engeren Sinne. Ich denke aber, hier ist die Frage vielleicht dennoch am besten aufgehoben. Es geht auch nicht um meine Katzen, sondern um eine Katze "aus der Verwandtschaft". Und für jeden hilfreichen Tipp wäre ich, mal wieder, sehr dankbar....

Bei dem Kater handelt es sich um einen älteren Bruder von Felix. Er ist ca. 9
Jahre alt.

Der erste Tierarzt diagnostizierte "Probleme mit dem Zahnfleisch" und empfahl, die Zähne (ein Eckzahn fehlt bislang) ziehen zu lassen. Die nächste TÄ (der mehr Vertrauen geschenkt wird) sagte, dies sei letztlich sinnlos, da es sich um eine chronische Zahnfleischentzündung handele. Er bekommt nun alle paar Monate eine Spritze (?) und ansonsten versucht die Dosi, den Kater mit weichen, ihm genehmen Futter zum Fressen zu animieren. Mittlerweile ist er aber wohl so "verwöhnt" (mit anderen Worten: seine Schmerzen lassen wahrscheinlich nur das zu, was ihn wirklich extrem zur Aufnahme anregt), dass er kaum etwas annimmt. Er war zuvor von der Statur her wie Felix, oder sogar noch ein bisschen wohlgenährter, nach Auskunft der Dosi lag er mal um die mind. 9 kg. Mittlerweile, ich habe ihn gestern kennengelernt, liegt er nach Auskunft bei 5 kg, meiner persönlichen Einschätzung nach sogar bei weniger. Eher 4 kg. Er ist "eingefallen", sieht jämmerlich aus. Die Zunge hängt meist ein Stückchen raus.... ich habe geweint, als ich ihn gesehen habe und er sich, trotz allem dankbar, streicheln ließ.

Ich möchte daher nur wissen... hat hier jemand Erfahrung mit so einem Krankheitsbild? gibt es etwas, das man tun kann? Fütterung von breiigem Futter per Pipette/Spritze funktioniert wohl nicht.
 
26.09.2016
#1

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romulus

romulus

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Der arme Kerl, was muss er für Schmerzen haben :cry:
Ich empfehle dringend, einen Zahn-TA aufzusuchen, der die entsprechenden Röntgenbilder machen und bei Bedarf die Zähne entfernen kann, falls es sich um FORL handelt.
Ich nehme an, Du hast schon über FORL gelesen, deshalb erspare ich Dir die weiteren Ausführungen. Aber da kann wirklich nur der Zahn-TA helfen und ich hoffe, die Dosi sucht ihn auch auf!
Meine TÄ hat meinen Kater 3 Jahre lang !!! auf ZFE behandelt und behauptet, das sei ganz sicher kein FORL - bis ich endlich zu einem Zahn-TA ging und alle Zähne entfernen lassen musste, denn es war FORL und der arme Kerl muss schreckliche Schmerzen gehabt haben die ganze Zeit über!
 
Julchen94

Julchen94

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Ich schliesse mich Edda an.
Das geht ja gar nicht.
 
PurzelFeli

PurzelFeli

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Bitte stellt ihn unbedingt einen Zahntierarzt vor.
Die meisten diagnostizieren immer wieder ZFE statt FORL.

Bei Vinni hatte ich auch auf den Tierarzt gehört. Immer wieder bekam er Antibiotika. Kurzzeitig war es dann besser. Erst eine neue Tierärztin in der Praxis sprach von FORL. Beim Röntgen entdeckte man dann neben dem schlechten Eckzahn weitere sieben Zähne im Kiefer, die sehr schlecht waren. Von aussen nicht erkennbar.

Mein Zwergi, kleiner Wildling, hat nach dem Ausfall der Milchzähne, gar keine Zähne mehr bekommen. Gendefekt oder Mutter nicht gesund. Der futtert ganz normal. Sogar TroFu.
 
lux aeterna

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Schließe mich den anderen an, bitte unbedingt zu einem Zahntierarzt.

Meiner persönlichen Erfahrung hat FORL leider Begleiterkrankungen im Gepäck, meist sind's die Nieren (CNI). Unbehandelt hat das Tier nicht nur Schmerzen, sondern u.U. auch gravierende Nierenprobleme, siehe auch hier: http://www.felinecrf.info/zahnerkrankungen.htm

Anbei eine Liste mit Tierzahnärzten: http://tierzahnaerzte.de/#search
 
idiot*prayer

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erst einmal: ganz, ganz lieben Dank für die Antworten! Allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht einmal weiß, was FORL ist. Ich werde gleich auf die Google-Suche gehen, aber für eine "verständliche Kurzzusammenfassung" wäre ich dennoch dankbar.

Ihr wisst ja, dass ich noch nicht so lange in der Katzenwelt weile, und daher wusste ich bisher noch nicht einmal, dass es spezielle Zahntierärzte gibt glücklicherweise gab es bislang auch nie einen Anlass... insofern auch danke für diesen Hinweis und den Link, ich werde gleich mal schauen, ob es einen in der näheren Umgebung gibt.

Ich werde der Dosi alles so weitergeben, und ihr auch anbieten, mich finanziell zu beteiligen (es ist finanziell bei ihr eher eng). Sie ist aber so tierlieb, dass ich davon ausgehe, dass sie die Hinweise gerne aufnehmen und entsprechend handeln wird.
 
romulus

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Ich hab auf die Schnelle mal was rausgesucht zu FORL.

Aber ich kann es auch kurz in dürren Worten erklären:
es handelt sich um eine Auflösung des Zahnes, die unter dem Zahnfleisch beginnt, also an der Wurzel - d.h. oben sieht man meistens einen roten schmalen Saum und sonst nichts. Die Zähne über dem Zahnfleisch sehen unauffällig aus - bis der Zahnarzt sie sondiert, da merkt er, dass er mit der Sonde komplett unter dem Zahn durchfahren kann, also die Substanz im Auflösen begriffen ist.
Da die Krankheit zunächst nur die äußere Zahnsubstanz betrifft, bleibt der empfindliche Nerv erhalten und steht praktisch im Freien - höllische Schmerzen, das kennen wir ja auch!
Deshalb, weil man oberirdisch nicht viel sieht, ist ein Einzelzahnröntgen unverzichtbar und das kann nur ein Zahnarzt.
Die einzige Lösung ist in so einem Fall die Extraktion der betroffenen Zähne, eine andere Lösung gibt es nicht.

Aber es ist ja nicht gesagt, dass es sich hier um FORL handelt, nur man muss unbedingt nachforschen, weil das wirklich unglaubliche Schmerzen verursacht.

Wenn Du weitere Infos brauchst, suche ich Dir gerne noch etwas raus, aber für den Anfang bringt Dir das schon mal den Überblick.
 
idiot*prayer

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liebe Edda, vielen, vielen Dank! so ähnlich habe ich es eben bei Google auch gefunden und halbwegs verstanden... nun noch besser. wenn es FORL sein sollte und die Zähne entfernt werden müssten, wäre also wenigstens weiterhin ein halbwegs gutes Leben möglich, wenn ich es richtig verstanden habe. zwar eingeschränkt, aber wenigstens wieder schmerzfrei und unter Gabe geeigneten Futters auch wieder "gut".

Mein Freund (die Dosi ist seine Schwester) sagte eben, dass sie selbstverständlich alles tun würde, um Tiger zu helfen. Und wenn ich die Diagnose/Behandlung alleine bezahlen müsste... so lange sie den Kater dem entsprechenden Zahn-TA vorstellt, ist doch schon ein Hoffnungsschimmer vorhanden. Ich werde spätestens morgen mit ihr sprechen. Einen entsprechenden TA habe ich über den Link auch schon gefunden, in Unna, also quasi nebenan.
 
lux aeterna

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Das ist super! Denn wie geschrieben, WENN es FORL ist, geht damit oft eine Schädigung der Nieren einher (siehe der Link in meinem Beitrag weiter oben).
 
romulus

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wenn es FORL sein sollte und die Zähne entfernt werden müssten, wäre also wenigstens weiterhin ein halbwegs gutes Leben möglich, wenn ich es richtig verstanden habe. zwar eingeschränkt, aber wenigstens wieder schmerzfrei und unter Gabe geeigneten Futters auch wieder "gut".
Wenn es FORL sein sollte und die Zähne müssten entfernt werden, wird er nicht nur ein halbwegs, sondern ein total gutes Leben haben und vollkommen schmerzfrei sein!
Er braucht deswegen auch keinesfalls Spezialfutter, Katzen haben einen sehr harten Gaumen und können ohne Zähne sogar Trofu fressen!
Glaub mir - ich habe einen zahnlosen FORL-Kater hier und er stirbt für seine Kroketten, er schluckt sie einfach runter und ist glücklich damit.
Keine Schmerzen mehr, welche Erleichterung - und keinerlei Einschränkungen!
 
Öhrchen

Öhrchen

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Hallo,
zahnlose Katzen haben kaum Einschränkungen, selbst beim Futter nicht.
Ok, Mäuse fressen wird vielleicht etwas schwieriger. Aber selbst das - ich staunte nicht schlecht, als mein, bis auf die Reißzähne, zahnloser Snorre erfolgreich eine Meise erlegte. Und die dann einfach mit "Haut und Haar" verspeiste. Geht also auch!
Nur beim Trockenfutter habe ich auf kleine Kroketten geachtet, weil er die notgedrungen am Stück runterschluckte.
Und es ging ihm so viel besser, ohne die Zähne, die ständig ZFE verursacht haben. Das war die richtige Entscheidung, ihm die Zähne ziehen zu lassen.
Natürlich muss man schauen (lassen), was diese Probleme verursacht. Aber eine Zahnextraktion kann durchaus eine gute Lösung sein!
 
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lux aeterna

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Der erste Tierarzt diagnostizierte "Probleme mit dem Zahnfleisch" und empfahl, die Zähne (ein Eckzahn fehlt bislang) ziehen zu lassen. Die nächste TÄ (der mehr Vertrauen geschenkt wird) sagte, dies sei letztlich sinnlos, da es sich um eine chronische Zahnfleischentzündung handele. Er bekommt nun alle paar Monate eine Spritze (?) und ansonsten versucht die Dosi, den Kater mit weichen, ihm genehmen Futter zum Fressen zu animieren.
Offen gestanden: Auch wenn TA #1 nicht sauber diagnostiziert hat, war sein Vorschlag im Ergebnis u.U. sinnvoller als der von TA #2...ein Dauerbeschuss mit Antibiotika o.ä. bei einem Tier, das wegen Zahnproblemen nicht fressen mag, ich weiß nicht. Bin gespannt, was der Zahn-TA sagt!
 
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idiot*prayer

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genau das dachte ich vorhin auch... egal, ob er wusste, wieso, aber ggf wäre seine Lösung besser gewesen....
wie auch immer... ich habe vorhin mit der Dosi telefoniert, und sie ist absolut dankbar für jeden Hinweis. sie wird zunächst die fragliche Krankheit ihrem behandelnden TA mitteilen und seine Reaktion abwarten. I.Ü. wird sie den Kater dem ZahnTA vorstellen. Ich hoffe so sehr, dass es eine gute Lösung gibt.
 
romulus

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Gut gemacht, Tanja ::w
 
ChicadelaPalma

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Hab gerade alles gelesen und bitte dich uns auf dem Laufenden zu halten, liebe Tanja::wgelb
 
idiot*prayer

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sehr gerne, Regina, und auch alle anderen, die es interessiert.

ich habe heute über einen Kollegen eine größere Transportbox organisiert, die ich morgen leihweise bekomme (da der Kater in die vorhandene kleine Box nicht gehen mag), und eben wieder mit der Dosi telefoniert.
sie hat heute mit der TÄ telefoniert, die ihr mitteilte, dass Tiger eine Autoimmunerkrankung habe (festgestellt anhand der Blutwerte), gegen die man "nichts machen könne". Zähne entfernen bringe insoweit nichts. Nichtsdestotrotz würde die TÄ aber wohl röntgen, wobei sie dies "üblicherweise" unter Vollnarkose mache, was wiederum nicht gut für das sowieso geschwächte Herz des Katers sei. Jedenfalls aber solle die Dosi mit dem Kater dort nochmals vorstellig werden (er war wohl länger nicht dort).

Ich habe der Dosi gesagt, dass sie bitte

1. den Kater röntgen lassen möge (selbst wenn er diese Autoimmunerkrankung haben sollte, wäre es doch gut, festzustellen, ob er nicht auch FORL hat, und man so zumindest einen Teil des Leids beseitigen könnte)

und

2. vehement nachfragen möge, ob das Röntgen nicht auch ohne Vollnarkose möglich ist. So geschwächt, wie Tiger ist, gehe ich davon aus, dass mit ein bisschen Festhalten durch die vertraute Dosi auch so eine Röntgenaufnahme möglich sein müsste.

Unabhängig davon wäre ggf. (so traurig es ist) in der derzeitigen Situation meiner Meinung nach selbst das Risiko einer Vollnarkose gerechtfertigt...

Ich hoffe, morgen erfahre ich erneut mehr.
 
ChicadelaPalma

ChicadelaPalma

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Ist dir der TA bekannt?
Die Aussagen hören sich nicht sehr motiviert an::?
 
idiot*prayer

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nein... ich kenne die TÄ nicht. aber ich bleibe am Ball. letztlich ist es mir auch egal, welcher TA röntgt. Hauptsache erstmal, es wird gemacht.
 
romulus

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Wenn Du mit dem Röntgen das Zahnröntgen meinst - nein, das geht nicht ohne Narkose, das ist absolut unmöglich.
Und ist diese TÄ eine Zahnspezialistin?
Ich frage deshalb, weil meine (nicht Zahn-) TÄ auch behauptet hat, sie könne das röntgen und die zwei Bilder, die sie gemacht haben, zeigten absolut nichts. Das geht wirklich nur über einen Zahnarzt!
Der Kater muss das Mäulchen so weit aufsperren wie es nur geht und dann werden innen an den Gaumen die Röntgenfilmchen gelegt - Du weißt sicher, wie das geht.
Ohne Narkose jedenfalls nicht!
 
idiot*prayer

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Edda, nein, die TÄ ist keine Zahnspezialistin, aber ich habe nunmal nur bedingt Einfluss, was die Dosi als nächstes macht... und ich bin schon dankbar, wenn überhaupt etwas passiert.
Und danke, dann habe ich nun verstanden, dass es ohne Vollnarkose nicht geht. Aber wie gesagt, ich denke, in der gegenwärtigen Situation wäre es das wert...
 
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