CBD - wirkt bei Epilepsie!

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epicat

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An die Admins: Ich verkaufe nichts, ich werde hier auch keine Links zu Präparaten einfügen o.ä. (ich bitte den copy und paste post aus dem anderen Post zu entschuldigen, habe keine Zeit einen neuen zu verfassen und unter eigenem Titel ist es vielleicht sinnvoller platziert)


Kurze Story (gern überspringen):
Unser Kater hat seit ca 4 Jahren Epilepsie, ohne Luminaletten / Phenobarbital ca. 2-10 Anfälle täglich!!! Also massiv problematisch, laut Tierarzt eigentlich
nicht lebensfähig.

Wir haben ihn dann auf Luminaletten setzen müssen, anfangs versucht mit Morgens und Abends jeweils 1/2 Tablette. Das Reduzierte die Anfälle auf max 3 täglich. Somit mussten wir mit der Dosis auf 1 ganze Tablette jeweils morgend und Abends hoch gehen (dies ist deutlich über der Maximalgrenze für Menschen pro kg Körpergewicht).
Damit sind die Anfälle dann auf ca 5 pro Monat zurück gegangen, mal mehr mal weniger.

Die Lösung:
CBD - ein natürliches Extrakt aus Cannabis.
In Deutschland legal und ohne Rezept erhältlich.
Ich habe testweise eine 5% Lösung in Olivenöl über das große Versandhaus mit a bestellt.
Wir haben dann Morgens und abends 2 Tropfen mit Leckerlis zusätzlich zu den Luminaletten gegeben.
TADA: Anfallfrei, vollständig!

Wir schleichen nun die Luminaletten aus, aktuell sind wir bei einer reduktion auf eine halbe Tablette morgens und Abends zusätzlich zum CBD. Auch damit ist das Tier vollkommen beschwerdefrei!!! Null Anfälle!
Und der Kater spielt wieder und schmust, es ist eine Freude!
Ich kann es jedem nur raten zu testen, 10ml 5% gibt es bereits ab 25€.
Aktuell über 1,5 Monate vollständig beschwerdefrei seit der ersten CBD Gabe!

Wir werden nun versuchen das Phenobarbital langsam komplett abzusetzen, da es ja auch wahnsinnig giftig ist.

Ich hoffe ich konnte anderen betroffenen helfen, bite macht einen Account hier und teilt eure Ergebnisse!
 
13.03.2018
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.

Coco0416

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Hallo
Vielen Dank für deinen Bericht.
Ich teste soeben auch CBD bei meiner Katze, auch Epilepsie.
Werde berichten sobald ich weiss wie und ob es anschlägt.
 

derdosenöffner

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hallo epicat und coco, ich habe gerade eure Beträge gelesen mit dem CBD, meine kleine hat auch leider Epilepsi die ich leider mit luminaletten behandeln muss, wir allen kennen die krassen Nebenwirkungen davon, und ich bin auch gerade auf CBD "cannabidiole" aufmerksam geworden und möchte auch gerne von den Limus weg wegen den Nebenwirkungen, gibt es schon was neues bei euch ? Also würdet ihr behaupten das ihr das Phenobatbital kontinuierlich senkt bis ganz absetzt und mit CBD ersetzt ohne das es zu Anfällen, bzw. genauso wenige oder besser noch, weniger, bis keine Anfälle kommt. Stimmt es das CBD Nachts angeblich nicht wirkt?
 
Biene_Micha

Biene_Micha

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Kurze Story (gern überspringen):
Unser Kater hat seit ca 4 Jahren Epilepsie, ohne Luminaletten / Phenobarbital ca. 2-10 Anfälle täglich!!! Also massiv problematisch, laut Tierarzt eigentlich nicht lebensfähig.

Wir haben ihn dann auf Luminaletten setzen müssen, anfangs versucht mit Morgens und Abends jeweils 1/2 Tablette. Das Reduzierte die Anfälle auf max 3 täglich. Somit mussten wir mit der Dosis auf 1 ganze Tablette jeweils morgend und Abends hoch gehen (dies ist deutlich über der Maximalgrenze für Menschen pro kg Körpergewicht).
Damit sind die Anfälle dann auf ca 5 pro Monat zurück gegangen, mal mehr mal weniger.

Die Lösung:
CBD - ein natürliches Extrakt aus Cannabis.
In Deutschland legal und ohne Rezept erhältlich.
Ich habe testweise eine 5% Lösung in Olivenöl über das große Versandhaus mit a bestellt.
Wir haben dann Morgens und abends 2 Tropfen mit Leckerlis zusätzlich zu den Luminaletten gegeben.
TADA: Anfallfrei, vollständig!

Wir schleichen nun die Luminaletten aus, aktuell sind wir bei einer reduktion auf eine halbe Tablette morgens und Abends zusätzlich zum CBD. Auch damit ist das Tier vollkommen beschwerdefrei!!! Null Anfälle!
Und der Kater spielt wieder und schmust, es ist eine Freude!
Ich kann es jedem nur raten zu testen, 10ml 5% gibt es bereits ab 25€.
Aktuell über 1,5 Monate vollständig beschwerdefrei seit der ersten CBD Gabe!

Wir werden nun versuchen das Phenobarbital langsam komplett abzusetzen, da es ja auch wahnsinnig giftig ist.

Ich hoffe ich konnte anderen betroffenen helfen, bite macht einen Account hier und teilt eure Ergebnisse!
Guten Tag lieber Verfasser dieses Beitrages,

ich hoffe, du liest meine Nachricht, ich habe lange gesucht, um einen solchen Beitrag zu finden und bin auf diesem Portal auch fündig geworden. Kurzer Bericht zu einer meiner BKH-Kater, sein Name ist Simba und er ist jetzt vier Jahr jung. All unsere Katzen sind BKHs und keine Freigänger. Anmerken möchte ich noch, dass wir sehr Katzenerfahren sind, wir haben seit über 30 Jahren Katzen.

Im August 2018, da war er 3 Jahre jung, bekam er Anfälle, es war heiß an diesem Tag und wir haben so etwas vorher noch nie bei einer unserer Katzen erlebt, er lag auf der Seite und rannte für ca. 1 Minute, danach kam Schaum aus seinem Mäulchen, kein Pipi und Kacka, wir haben sofort unsere Tierärztin kontaktiert und waren am gleichen Abend noch bei ihr, bevor wir zu ihr gefahren sind hat Simba nochmals am nachmittag einen solchen Anfall gehabt. Keiner von uns vermutete zu diesem Zeitpunkt, dass es epileptische Anfälle sind, auch unsere Tierärztin nicht, wir gingen davon aus, dass ihm die fürchterliche Hitze zu schaffen machte. Blutbild und auch sein allgemeiner Zustand ließen nicht darauf schließen.

Doch nach genau 8 Wochen wiederholten sich diese Krämpfe, zweimal täglich, dann war wieder Ruhe für 8 Wochen und im Dezember 2018 hatte Simba an einem Tag drei Anfälle, unsere Tierärztin riet uns, Simba mit Luminaletten 15 mg einzustellen, schweren Herzens haben wir das gemacht, Simba bekommt seitdem 1/2 Tablette morgens und abends, es war die Hölle, wir haben am 15.12.2018 damit begonnen und Simba war erst so wie immer, doch nach 14 Tagen ging das ganze Desaster los, er hatte sich versprungen, war aus seinem Körbchen gefallen, über Wochen mussten wir Metacam einsetzen, damit er schmerzfrei war, und nach ca. 4 Wochen war alles OK, Simba war jetzt eingestellt und begann, der Alte zu werden, spielen, ärgern, schmusen, alles wie immer. Diese Zeit war für Simba und uns die Hölle.

Wir wehren uns gegen Aussagen wie: nach 14 Tagen ist ein Tier eingestellt, das kann man nicht grundsätzlich behaupten, bei Simba war es genau andersrum, und er hat wirklich schlimm gelitten.

Simba war in der 16. Woche anfallfrei, wir haben quasi zwei Zyklen (fast) geschafft, am 04.04.2019 hat er morgens um 3:00 Uhr in unserem Bett einen Anfall bekommen, er schläft immer in unserem Bett. Dieser Anfall war 1 Minute aber dafür heftig, er hat zum ersten Mal ein wenig Pipi dabei gemacht. Am gleichen Tag bekam er einen zweiten Anfall um 17:30 Uhr, kürzer und nicht so heftig. Simba hat sich sehr schnell wieder erholt von den beiden Anfällen. Wir haben unsere Tierärzin kontaktiert und sie sieht das ein wenig positiver als wir, fast 16 Wochen anfallfrei ist ein Fortschritt, sonst war Simba im 8-Wochen-Rhythmus mit den Anfällen behaftet. Ein kleiner Fortschritt durch Luminaletten.

Es ist einfach komisch, Simba bekommt diese Anfälle aller 8 Wochen, plus/minus 1-2 Tage. Alle Untersuchungen - auch neurologisch - wurden durchgeführt, ausser ein MRT, unsere Tierärztin ist sich sicher, dass Simba keinen Hirntumor hat. Das Blutbild ist bei ihm einwandfrei.

Jetzt zu meiner Frage an dich, wie ist jetzt der Gesundheitszustand deines Katers mit der Gabe von CBD? Ist er seitdem anfallfrei? Hast du die Luminaletten ausschleichen können oder musst du sie ihm noch zusätzlich geben. Ich würde mich sehr über eine ausführliche Antwort von dir freuen.

BITTE BITTE antworte mir, wir sind sehr traurig, dass es einen unserer Kater tatsächlich mit Epilepsie erwischt hat.


Sollte ein anderer Leser meines Beitrages Erfahrungen mit CBD im Zusammenhang mit Epilepsie bei Katzen haben, bitte schreibt mir.

Wer kennt im Umkreis von Düsseldorf einen Tierarzt/eine Tierklinik empfehlen, die sich intensiv mit Epilepsie-Katzen beschäftigt und genug Erfahrung hat. Bitte nicht falsch verstehen, unsere Tierärztin hat einige Epilepsie-Katzen in Behandlung aber manchmal hilft auch eine zweite Meinung, eine zweite Sichtweise der Dinge.

Herzlichen Dank im Voraus!
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Kurze Story (gern überspringen):
Unser Kater hat seit ca 4 Jahren Epilepsie, ohne Luminaletten / Phenobarbital ca. 2-10 Anfälle täglich!!! Also massiv problematisch, laut Tierarzt eigentlich nicht lebensfähig.

Wir haben ihn dann auf Luminaletten setzen müssen, anfangs versucht mit Morgens und Abends jeweils 1/2 Tablette. Das Reduzierte die Anfälle auf max 3 täglich. Somit mussten wir mit der Dosis auf 1 ganze Tablette jeweils morgend und Abends hoch gehen (dies ist deutlich über der Maximalgrenze für Menschen pro kg Körpergewicht).
Damit sind die Anfälle dann auf ca 5 pro Monat zurück gegangen, mal mehr mal weniger.

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Wir werden nun versuchen das Phenobarbital langsam komplett abzusetzen, da es ja auch wahnsinnig giftig ist.

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