[Bericht] Vergesellschaftung im Alter von 9 & 12 Jahren

Diskutiere [Bericht] Vergesellschaftung im Alter von 9 & 12 Jahren im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Einige von Euch haben es ja mitverfolgt: Nach dem plötzlichen Tod (Aortenthrombose) meines 12,5jährigen Katers im Spätherbst letzten Jahres war...
lux aeterna

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Einige von Euch haben es ja mitverfolgt:

Nach dem plötzlichen Tod (Aortenthrombose) meines 12,5jährigen Katers im Spätherbst letzten Jahres war meine damals 8jährige, sehr soziale Katze verwaist. Während mein Kater sehr menschenbezogen war und Artgenossen bestenfalls tolerierte, liebte meine Katze ihn heiß und innig und suchte immer seine Nähe, auch wenn er darauf nicht immer freundlich reagierte. Dennoch gab es auch Szenen, wo beide in einem Körbchen schliefen - wenn auch immer sie diejenige war, die sich an ihn kuschelte.

Nach seinem Tod schloß sie sich etwas enger an mich an, aber eher so, wie man sich an eine andere Katze anschließt :wink: Sie putzte mich und lag auch mal bei mir, aber es war klar: Sie braucht eine/n neue/n Gefährten! Vielleicht diesmal ein gleichaltriges Weibchen? Und vielleicht am besten eine ähnlich ruhige Rasse, also eine BKH?

Die Suche gestaltete sich schwierig: Die örtlichen Tierheime nehmen fast nur Fundtiere auf und vermitteln diese nur in Freilauf bzw. mindestens vernetztem Balkon - beides kann ich nicht bieten. Die wenigen älteren Abgabetiere, die nachweislich aus reiner Wohnungshaltung stammten, waren entweder ihr Leben lang allein und daher
asozial, oder aber nur im Doppelpack zu haben.

Ich suchte auch in verschiedenen Internetportalen, nahm Kontakt zu diversen Leuten auf, tauschte mich per Mail und Telefon aus und schaute mir auch verschiedene Tiere vor Ort an, aber irgend etwas passte nie so ganz. Zwischenzeitlich hatte ich die Suche unterbrochen, weil meine Katze krank wurde und nahm sie dann, als sie wieder auf dem Damm war, im Sommer wieder auf.

Bei meinen Recherchen stieß ich dann auf eine Anzeige, in der ein neues Zuhause für einen ca. 12 Jahre alten Kater gesucht wurde. Einen schwarzen Kater. Hm. Ich wollte alles, aber nicht wieder einen schwarzen Kater! Mein verstorbener Kater war ein schwarzer EKH gewesen und mein Kater davor auch - schon damals hatte ich gesagt, alles, nur nicht wieder ein schwarzer Kater...aber diese Biester scheinen mich zu suchen :D

Wie dem auch sei, der Kater hatte es in den letzten neun Jahren gut gehabt, davon konnte ich mich vor Ort überzeugen und auch das gesamte Verhalten der Leute sprach für sich: Sie fühlten mir genauso auf den Zahn wie ich ihnen, wollten sich vor Ort vorm neuen Zuhause überzeugen und boten auch an, das Tier wieder zurückzunehmen, sollte es mit der Vergesellschaftung nicht klappen (er hatte übrigens meist mit einer anderen Katze zusammengelebt und kam gut mit Artgenossen aus).
Sie warnten mich auch, mit allen Mitteln der Kunst: Er sei keine Schmusekatze, sehr ängstlich, er würde u.U. lange im Versteck bleiben, wenn er ein neues Zuhause bekäme. Er sei, bevor sie ihn vor 9 Jahren aus dem Tierschutz übernommen hätten, in den ersten drei Jahren seines Lebens mißhandelt worden, und bestimmte Bewegungen und Gesten würden ihn immer noch stark ängstigen, obwohl er sich in den 9 Jahren gut gemacht und schon viel Angst abgebaut habe.

Als ich dort war, lag der Kater auf dem Sofa. Man hatte mich gewarnt, dass er bei Fremden sofort wegsprinten würde, aber er blieb liegen und schaute mich an. Ich näherte mich ihm vorsichtig, blinzelnd und ruhig sprechend. So durfte ich mich zu ihm setzen, ließ ihn an meiner Hand riechen und fasste ihn dann ganz vorsichtig an. Er fing an zu schnurren und lies sich streicheln. Die Halter waren verblüfft, dass er und ich so schnell einen Draht gefunden hätten.

So zog Kasi(mir) Mitte August hier ein. Seine Halterin weinte sehr, als sie wieder fuhr. Ich konnte das so gut nachvollziehen :cry: Ein Tier nach neun Jahren abzugeben! Sie muss das aus persönlichen Gründen, die ich nachvollziehbar finde, und ich ziehe den Hut vor ihrer Entscheidung, rechtzeitig ein gutes neues Zuhause zu finden. Wir blieben zunächst täglich in Kontakt, sie bat um Bericht & Fotos, wie es ihm gehe und wie die beiden Herrschaften miteinander auskämen.

Die ersten beiden Tage verbrachte der Kater nur unter Möbeln, wo ich ihn auch fütterte. Das Katzenklo suchte er aber von Anfang an selbst auf. Moira war neugierig und lugte immer mal unter die Möbel, ließ ihn aber in Ruhe - wie gesagt, sie war und ist superlieb zu anderen Katzen, eine echte Katzensozialarbeiterin :wink:

Dann kam er langsam hervor. Sie fauchte & brummte, wenn er zu nah an ihr vorbeiging, aber das legte sich nach zwei weiteren Tagen. Er selbst war freundlich interessiert. Beide sind eher schüchtern-freundliche Tiere und die Vergesellschaftung verlief bis jetzt reibungslos.

Aber seht selbst ::bg
 

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12.09.2014
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Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
PinkLady

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Hey meine Liebe, :lol:

NA ENDLICH! :wink:
In mindestens 1-2 Threads hatte ich deine Andeutungen gelesen, dass ihr jetzt wieder zu dritt ::r seid.
Die ganze Zeit hab ich mich gefragt, ob du deinen Neuzugang noch offiziell machst, oder erst mal die "Karenzzeit" abwarten willst.
Und jetzt lese ich das ...
Mann, wie schön! ::l Deine schöne Britin hat endlich wieder jemand Gleichgesinnten zum Spielen und Zusammen liegen (das können Briten ja besonders gut).
Das funktioniert ja schon richtig toll, beide liegen sie zusammen auf dem Bett und machen einen total entspannten Eindruck.

Jetzt hast du zwei Miezen im fortgeschrittenen "rüstigen" Alter und kannst dich an ihnen erfreuen.

Ich freu mich wirklich sehr für dich, den Kater und ganz besonders für deine wunderschöne Moira.

Liebe Grüße von Anja

Aber sag mal ... ein neuer schwarzer Kater ... :| wenn du jetzt Bilder mit deinem Rufus vergleichst, die Motive sind doch fast zum Verwechseln ähnlich, oder?
Ja, das verflixte Beuteschema ... ::bg
 
lux aeterna

lux aeterna

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Dankeschön! Ja, ich bin froh, dass es so gut klappt.

Die Ähnlichkeit mit Rufus hatte ich auch befürchtet...aber tatsächlich stimmt noch nicht mal die Farbe so 100% überein, Kasi hat dichteres, kürzeres, im Sonnenlicht auch deutlich braunstichigeres Fell, er ist insgesamt kleiner, mit größeren Ohren, kürzeren Beinen und außergwöhnlich langem Schwanz. Wäre er zufällig weiß oder getigert, könnte man die beiden durch Körperbau und Augenfarbe (Kasi hat grüne Augen, Rufus hatte gelbe) deutlich unterscheiden.

Sie haben auch einen völlig unterschiedlichen Charakter, die einzige Übereinstimmung ist das sehr große Spektrum verschiedener Lautäußerungen, spontane Schmuseanfälle und dass Kasi wie Rufus nachts gerne auf der Bettdecke schläft.

Alles, was für Rufus sonst so typisch war, ist bei Kasi nicht vorhanden, bis in Kleinigkeiten wie Rufus' Versessenheit auf Käse, den Kasi nahezu verabscheut, aber vor allem eben der sehr unterschiedliche Charakter.

Tatsächlich habe ich Kasi bisher noch nie aus Versehen mit "Rufus" angesprochen. Ich denke, dass zwischendurch viele, viele Monate (fast 1 Jahr) nach Rufus Tod vergangen sind, und dass ich Rufus, im Gegensatz zu Kasi habe aufwachsen sehen, erleichtert es auch.

Ich frag mich nur, ob Moira sich gewundert hat, als auf einmal wieder ein schwarzer, älterer Kater hier in der Wohnung stand :D
 
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FELIDAE4

FELIDAE4

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Na prima, das es jetzt endlich geklappt hat.....

Schaut doch ganz gut aus anhand des letzten Fotos.....Moira schaut in die Kamera, als wollte Sie sagen....schaut mal, das hier ist der Neue ::bg und ich bin immer noch der Boss....

Nun, jetzt liegen sie ja schon Backe an Backe.....::knuddel

Kasimir ist aber auch ein ganz hübscher Bursche und scheint sich schon recht wohl zu fühlen.....natürlich ist es aber auch sehr traurig nach so vielen Jahren sein Heim zu verlieren.....aber er hat ja jetzt eine neues Heim plus einer hübschen Katzendame.....:wink:

Bin gespannt auf weitere Berichte und Foddos...

Liebe Grüße

Elke
 
Sporsel

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Die Suche gestaltete sich schwierig: Die örtlichen Tierheime nehmen fast nur Fundtiere auf und vermitteln diese nur in Freilauf bzw. mindestens vernetztem Balkon - beides kann ich nicht bieten. Die wenigen älteren Abgabetiere, die nachweislich aus reiner Wohnungshaltung stammten, waren entweder ihr Leben lang allein und daher asozial, oder aber nur im Doppelpack zu haben.
Das Problem kenne ich gut. Und dann wuseln überall noch so junge Minifellplüschis rum, dass man echt aufpassen muss. :roll:


Beide sind eher schüchtern-freundliche Tiere und die Vergesellschaftung verlief bis jetzt reibungslos.

Das sieht großartig aus! ::l::l

Ich freu mich auf viele weitere Bilder und den Clickerbericht. :wink:
 
lux aeterna

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Danke Euch alle für Eure guten Wünsche! ::w

Das Problem kenne ich gut. Und dann wuseln überall noch so junge Minifellplüschis rum, dass man echt aufpassen muss. :roll:
Ja, wobei ich ein großes Herz für die älteren Semester habe. Die kleinen sind zwar niedlich & noch so vertrauensvoll, aber für den beachtlichen Unsinn, den sie so anstellen können, fühle ich mich selbst so langsam zu alt :wink:

Der Vorteil bei älteren Tieren ist ja, dass sie nicht rund um die Uhr auf Speed sind und beschäftigt werden wollen. Der Nachteil sicherlich die Krankheiten, die sie im Gepäck haben können und - bei früh mißhandelten und deshalb traumatisierten Tieren wie Kasi - die Charaktermacken.

Seinen ersten Geriartriecheck hatte Kasi inzwischen auch, die Vorbesitzer haben sich daran übrigens noch finanziell beteiligt. Wir hatten das Glück, eine sehr verständnisvolle TÄ zu finden, der ich vorher gesagt habe, was zu vermeiden ist (hochheben, mit beiden Händen festhalten) und Kasi hat den TA-Besuch problemlos überstanden. Seine Werte sind bis auf den CREA 19 alle im grünen Bereich, und da ich mich mit CNI zum Glück auskenne und Moira auch Ipakitine bekommt, kann ich das gut über's Futter steuern.
 

cjh27

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Hi,

hier freut es mich besonders, dass ihr den richtigen Kater gefunden habt.

Man hört so oft, dass völlig gedankenlos zwei Katzen zusammengeschmissen werden; 9 Wochen altes Kitten zu 9 Jahre alte Katze, usw. da kommt einem oftmals das kalte Grausen und der Mitleid für die betroffenen Katzen, die sich "gefälligst" anzufreunden haben. Oder "Muttergefühle" aufgrund eines "Welpenschutzes" fühlen sollen.

Gut durchdachte und mit viel feingefühl durchgeführte Zusammenführungen dagegen sind einfach nur klasse :wink: Es zeigt auch ganz deutlich, dass eine länger Suche Sinn macht, wenn dadurch die richtige Katze gefunden wird.

Die Blider zeigen ja schon, dass das eine schöne Freundschaft wird. Ich freue mich für euch.

lieber Gruß

christine
 

Akinom

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wie phantastisch ist das denn?

Ich gratuliere zur schnellen Vergesellschaftung...:wink:

Ich wünschte mit Filou und Stevie würde es auch so gut klappen- aber der Zustand ist wie am 1.Tag: Filou faucht und knurrtt wie blöd, sobald Stevie in der Nähe ist.
Heute war ich krankheitsbedingt zu Hause: Stevie hat fast den ganzen Tag gegröhlt in einer Lautstärke, die auf Dauer nicht zu ertragen ist- sonst dreh ich bals noch durch...:cry:
 
lux aeterna

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Danke nochmals an alle ::w Ich finde, es hat bis jetzt wirklich außergewöhnlich gut geklappt. Das liegt sicher auch daran, dass beide sozial sind, beide im Wesen ähnlich, was Dominanz & Akzeptanzverhalten betrifft. Und, last but not least: Weil beide in vergleichbarem Alters- bzw. Lebensabschnitt sind.

Bisher hatte ich mit Vergesellschaftung nicht soviel Erfahrung - Euch hier sei Dank, dass ich vieles dazugelernt habe und so Fehler vermeiden konnte:

Als ich nämlich damals Moira zu Rufus dazuholte, war sie drei Monate alt und er 4 Jahre. Er hatte bis dato allein gelebt und auch vorher, als einziges überlebendes Kätzchen eines Wurfs, nur das Muttertier um sich gehabt. Damals machte ich mir nicht soviele Gedanken wie heute, glaubte auch den Unsinn vom Welpenschutz usw. Ok, es ist einigermaßen gut gegangen, aber eine echte Freundschaft wurde es nie...

Im Gegensatz zu Rufus ist Moira sehr sozial, sie zieht die Gesellschaft anderer Katzen der von Menschen eigentlich vor.

Nach Rufus' Tod hatte ich zwischenzeitlich einen noch jungen Kater hier, der mir als ruhig geschildert wurde. Ok, er ist blind, also wird er kein solcher Springinsfeld sein wie andere Katzen im gleichen Alter, dachte ich. Erfahrung mit blinden Katzen hatte ich, aber die waren alle schon älter gewesen...der Kater hatte zudem wahrscheinlich Siam-Einschlag - jedenfalls war er supergesprächig, superagil und auch supersozial, ein liebes, hochintelligentes Tier. Nur: Moira war völlig überfordert, sie konnte mit ihm überhaupt nicht kommunizieren, da sie wie viele BKH eher "stumm" ist und hauptsächlich über Blickkontakt signalisiert. Sie fand sein dauerndes Starren sehr bedrohlich und hatte nachgerade Angst vor ihm, da er ihre Nähe immer suchte und dann, der Bengel, gerne auch raufen und toben wollte. Zum Glück fand er bei neuen Haltern ein echtes Dreamteam: Zwei gleichaltrige, sehende Kater, die sich wie viele Jungtiere schnell an seine etwas andere Art gewöhnten.

Also sagte ich mir trotz manchen Unkenrufs im privaten Umfeld (siehe auch https://www.katzen-links.de/forum/mehrkatzenhaushalt/zeitlicher-abstand-wiedervergesellschaftung-t162000.html), lass Dir Zeit, bis das richtige Tier kommt.

Alte Bäume kann man schwer verpflanzen, aber ich glaube, der hier wurzelt gut ::w
 
lux aeterna

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wie phantastisch ist das denn?

Ich gratuliere zur schnellen Vergesellschaftung...:wink:

Ich wünschte mit Filou und Stevie würde es auch so gut klappen- aber der Zustand ist wie am 1.Tag: Filou faucht und knurrtt wie blöd, sobald Stevie in der Nähe ist.
Heute war ich krankheitsbedingt zu Hause: Stevie hat fast den ganzen Tag gegröhlt in einer Lautstärke, die auf Dauer nicht zu ertragen ist- sonst dreh ich bals noch durch...:cry:
Danke auch Dir, Akinom! ::w

Ich hab Dir in Deinem Thread was dazu geschrieben...taube Tiere sind oft sehr laut, sie können sich ja selbst nicht hören (so wie manche alten schwerhörigen Leute ja auch). Durch die Erblindung ist er zudem zusätzlich schlecht orientiert. Ich habe großen Respekt vor dem Mut, mit dem Du Dich des Tieres annimmst und ich hoffe, dass Filou sich noch entspannt ::knuddel
 
lux aeterna

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Deine schöne Britin hat endlich wieder jemand Gleichgesinnten zum Spielen und Zusammen liegen (das können Briten ja besonders gut).
Das funktioniert ja schon richtig toll, beide liegen sie zusammen auf dem Bett und machen einen total entspannten Eindruck.
Dir auch noch mal großen Dank, Deine Beiträge haben mir tatsächlich erst so richtig die Augen für Moiras Schönheit geöffnet, ist ja meine erste Britin ::w

Gestern & heute hat Moira Kasi angespielt, d.h. sie versuchte, mit ihm fangen zu spielen. Er war etwas überfordert, aber er ist ja schon ein älterer Herr und aufgrund seiner Ängstlichkeit nicht so ausgelassen wie sie ::bg

Wenn ich mit beiden spiele, klappt das aber ganz gut, mal fängt der eine das Bändchen, mal der andere und sie sehen jeweils dem anderen zu. Einmal kam's dabei zum Tauziehen - und mal wieder nicht die Kamera dabei! :wand:

Zum Trost ein (leider leicht unscharfes) Bild der ersten Annäherung....Kasi sieht aus, als würde er pfeifen :D
 

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PinkLady

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Hey,

klappt denn das zusammen fressen, also das nebeneinander gefüttert werden?

Ich hatte vor einigen Jahren auch ein Katzenpärchen, die waren beide gleichalt und kamen in kurzen Abständen aus dem Tierheim zu mir, aber konnten nicht so wirklich viel miteinander anfangen (der Kater war zu verspielt, die Kätzin wollte ihre Ruhe haben, die wurde nach weissnichtwieviel Würfen endlich kastriert und war nur noch auf einen gemütlichen Lebensabend aus :wink:).
Aber zusammen in der Nähe haben sie immer gelegen, wenn auch meist mit etwas Sicherheitsabstand. Nur das Füttern musste ich getrennt machen, beide waren am entgegengesetzten Ende der Wohnküche mit ihren Näpfen beschäftigt, anfangs standen sie nebeneinander, aber das gab nur Stress unter ihnen, also wurden sie auf Sicherheitsabstand gesetzt. ::?
Ich hatte mich damals falsch beraten lassen im Tierheim. Die Kätzin war sehr menschenanhänglich, eine Schmusebacke vor dem Herrn, Mittagsschlaf auf dem Sofa ohne Katze auf dem Bauch war nicht möglich. ;-) Der Kater war eher ein Hansdampf, der sich lieber etwas mehr Action gewünscht hatte und seine Bedürfnisse nicht über die Gesellschaft der Katze befriedigt bekam.
Naja, ich musste sie vor etwas mehr als 6 Jahren weitervermitteln und mittlerweile hat ein jeder von ihnen ein super schönes neues Zuhause bekommen. War nicht anders möglich. :|

Aber für deine zwei Katzen freue ich mich wirklich sehr! Und es stimmt, was Christine geschrieben hatte, nur selten machen sich die Leute wirklich Gedanken über einen neuen Partner zu einer bereits vorhandenen Katze. Deine Umsicht, Erfahrung und Geduld (an der scheitert es ja meistens, oft heisst es nur schnell-schnell) haben sich hier mehr als ausgezahlt.

LG Anja
 

Simpat

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Hi,

hier freut es mich besonders, dass ihr den richtigen Kater gefunden habt.

Man hört so oft, dass völlig gedankenlos zwei Katzen zusammengeschmissen werden; 9 Wochen altes Kitten zu 9 Jahre alte Katze, usw. da kommt einem oftmals das kalte Grausen und der Mitleid für die betroffenen Katzen, die sich "gefälligst" anzufreunden haben. Oder "Muttergefühle" aufgrund eines "Welpenschutzes" fühlen sollen.

Gut durchdachte und mit viel feingefühl durchgeführte Zusammenführungen dagegen sind einfach nur klasse :wink: Es zeigt auch ganz deutlich, dass eine länger Suche Sinn macht, wenn dadurch die richtige Katze gefunden wird.

Die Blider zeigen ja schon, dass das eine schöne Freundschaft wird. Ich freue mich für euch.

lieber Gruß

christine
Danke nochmals an alle ::w Ich finde, es hat bis jetzt wirklich außergewöhnlich gut geklappt. Das liegt sicher auch daran, dass beide sozial sind, beide im Wesen ähnlich, was Dominanz & Akzeptanzverhalten betrifft. Und, last but not least: Weil beide in vergleichbarem Alters- bzw. Lebensabschnitt sind.

Bisher hatte ich mit Vergesellschaftung nicht soviel Erfahrung - Euch hier sei Dank, dass ich vieles dazugelernt habe und so Fehler vermeiden konnte:

Als ich nämlich damals Moira zu Rufus dazuholte, war sie drei Monate alt und er 4 Jahre. Er hatte bis dato allein gelebt und auch vorher, als einziges überlebendes Kätzchen eines Wurfs, nur das Muttertier um sich gehabt. Damals machte ich mir nicht soviele Gedanken wie heute, glaubte auch den Unsinn vom Welpenschutz usw. Ok, es ist einigermaßen gut gegangen, aber eine echte Freundschaft wurde es nie...

Im Gegensatz zu Rufus ist Moira sehr sozial, sie zieht die Gesellschaft anderer Katzen der von Menschen eigentlich vor.

Nach Rufus' Tod hatte ich zwischenzeitlich einen noch jungen Kater hier, der mir als ruhig geschildert wurde. Ok, er ist blind, also wird er kein solcher Springinsfeld sein wie andere Katzen im gleichen Alter, dachte ich. Erfahrung mit blinden Katzen hatte ich, aber die waren alle schon älter gewesen...der Kater hatte zudem wahrscheinlich Siam-Einschlag - jedenfalls war er supergesprächig, superagil und auch supersozial, ein liebes, hochintelligentes Tier. Nur: Moira war völlig überfordert, sie konnte mit ihm überhaupt nicht kommunizieren, da sie wie viele BKH eher "stumm" ist und hauptsächlich über Blickkontakt signalisiert. Sie fand sein dauerndes Starren sehr bedrohlich und hatte nachgerade Angst vor ihm, da er ihre Nähe immer suchte und dann, der Bengel, gerne auch raufen und toben wollte. Zum Glück fand er bei neuen Haltern ein echtes Dreamteam: Zwei gleichaltrige, sehende Kater, die sich wie viele Jungtiere schnell an seine etwas andere Art gewöhnten.

Also sagte ich mir trotz manchen Unkenrufs im privaten Umfeld (siehe auch https://www.katzen-links.de/forum/mehrkatzenhaushalt/zeitlicher-abstand-wiedervergesellschaftung-t162000.html), lass Dir Zeit, bis das richtige Tier kommt.

Alte Bäume kann man schwer verpflanzen, aber ich glaube, der hier wurzelt gut ::w
Genau so ist es, man kann es gar nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, die Katzen zueinander passend auszuwählen. Ich hatte damals auch 2 Monate gesucht und dann hat es super geklappt, die Vergesellschaftung hat gerade mal 2 Tage gedauert.

Gratuliere zur erfolgreichen Zusammenführung und es war die richtige Entscheidung, den jungen Kater weiter zu vermitteln und er hat jetzt auch das passende zuhause gefunden, freut mich sehr für alle Beteiligten.
 
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lux aeterna

lux aeterna

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Hey,
klappt denn das zusammen fressen, also das nebeneinander gefüttert werden?
Nein, aber das wusste ich vorher. Moira ist ungeheuer verfressen, frisst alles (nur Fisch nicht sooo gern) und frisst zudem schnell. Wenn sie fertig ist, gesellt sie sich auf die Seite der zweiten Katze bzw. an deren Napf. Dabei wird sie nicht aggressiv, nur schubst sie mit ihrem dicken BKH-Puschelgesicht die andere Katze dann beiseite und wenn diese ihr Futter nicht verteidigt, frisst Moira einfach weiter. Wenn die andere Katze ihrerseits drängelt oder brummt, zieht sich die Süße sofort zurück. Der junge Kater, den wir zwischenzeitlich hatten, aber auch der inzwischen verstorbene Freigänger-Hauskater hier im Haus, der manchmal hier mitfraß, beherrschten diese Kunst.

Schon Rufus & Moira musste ich aus dem Grund getrennt füttern, weil Rufus sich anstandslos beiseite drängeln ließ (obwohl in allen anderen Belangen eher dominant!) und zudem ein langsamer & mäkeliger Fresser war.

Futter steht aus dem Grund auch nie einfach so rum, Moira kennt keine Fressbremse (BKHs sind in dem Punkt die Labradore unter den Katzen, denke ich manchmal :roll:).

Kasi lebte mit einem Kater zusammen, der das gleiche Fressverhalten zeigte wie Moira. Da die Vorbesitzer im Gegensatz zu mir tagsüber die Fütterung nicht überwachen konnten (ich hab auch mein Büro hier), stand immer Futter herum und Kasi war leicht untergewichtig und Kater #2 deutlich übergewichtig. Ich wusste also, dass ich beim Fressen wohl wieder trennen muss, aber das ist ok für mich.

Kasi hat auch schon zugelegt, er frisst gerne, aber (wie Rufus) auch eher häppchenweise und langsam (ZU langsam für Moira :wink:). Er musste sich erst daran gewöhnen, dass wir hier feste Futterzeiten haben, kommt jetzt aber auch schon zu den Zeiten & quengelt mit Moira zusammen nach Futter.

Ich hatte mich damals falsch beraten lassen im Tierheim. Die Kätzin war sehr menschenanhänglich, eine Schmusebacke vor dem Herrn, Mittagsschlaf auf dem Sofa ohne Katze auf dem Bauch war nicht möglich. ;-) Der Kater war eher ein Hansdampf, der sich lieber etwas mehr Action gewünscht hatte und seine Bedürfnisse nicht über die Gesellschaft der Katze befriedigt bekam.
Naja, ich musste sie vor etwas mehr als 6 Jahren weitervermitteln und mittlerweile hat ein jeder von ihnen ein super schönes neues Zuhause bekommen. War nicht anders möglich. :|
So ist es leider manchmal. Dass die Charaktere der Tiere korrekt beschrieben werden, ist ja nur die halbe Miete, manche Tiere benehmen sich privat dann wieder deutlich anders als im Tierheim und entwickeln je nach Katzenpartner wiederum Eigenschaften, die man vorher nicht vermutet hätte. Ähnlich wie Menschen auch ::w

Update: Heute Vormittag sind übrigens beide zusammen durch die Wohnung getobt & haben gespielt - total niedlich bei so alten Herrschaften ::l
 
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Wenn sie fertig ist, gesellt sie sich auf die Seite der zweiten Katze bzw. an deren Napf. Dabei wird sie nicht aggressiv, nur schubst sie mit ihrem dicken BKH-Puschelgesicht die andere Katze dann beiseite und wenn diese ihr Futter nicht verteidigt, frisst Moira einfach weiter.
Genauso ist mein Filou auch. :wink: Mit einer ihm eigenen Gemütsruhe wendet er seinen Kopf einfach etwas weiter nach links, dort steht schon der Napf von Hannibal und den drängt er dann ganz dezent ab, das ist eine fließende Bewegung. :wink: Und Hannibal, obwohl Ältester, lässt das sogar mit sich machen! :roll: (Aber ich glaube, dass Filou der Chefkater ist, eine unterschwellige Rangfolge bekomm ich hier auch langsam mit)
Und Gepetto, mit fast 2,5 Jahren mein Youngster (die anderen beiden sind fast 3,5 Jahre) frisst immer wie auf der Flucht, der nörgelt am lautesten und meisten, ist aber ca. anderthalb Minuten nach dem Futter hinstellen wieder fertig und flitzt durch die Bude, um sich ein stilles Plätzchen zum Putzen zu suchen (der kann nicht einfach langlaufen, der muss immer rennen).

Futter steht aus dem Grund auch nie einfach so rum, Moira kennt keine Fressbremse (BKHs sind in dem Punkt die Labradore unter den Katzen, denke ich manchmal :roll:).
Das kann ich hier auch nicht. Ich könnte die Näpfe 10 min nach dem Hinstellen bereits wieder abwaschen (abends mach ich das auch, nur morgens müssen wir los, dann stehen die drei Näpfe den ganzen Tag lang rum).

Unsere Katzen waren ja jetzt mittlerweile das dritte Mal in einer Katzenpension (wenn wir länger im Urlaub waren) und dort standen wirklich viele Näpfe mit Trockenfutter rum ... zusätzlich zu den Fütterungszeiten. Die wurden von denen nicht beachtet. Sobald die Katzen aber wieder daheim waren, ging die große Bettelei nach Futter los, dabei hatten sie tagelang Fresslebe ... :wink: ::?

Wir haben uns ja damals bewusst für Kitten entschieden, da wir auch noch recht kleine Kinder im Haushalt haben. Aber ich freu mich schon auf die Zeit, wenn die Kater älter, gemütlicher und einfach bedächtiger werden, ich glaube, das ist auch noch mal ne ganz schöne Zeit.

LG Anja
 

Simpat

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Futter steht aus dem Grund auch nie einfach so rum, Moira kennt keine Fressbremse (BKHs sind in dem Punkt die Labradore unter den Katzen, denke ich manchmal :roll:).
Gut ich halte ohnehin nichts davon, Futter zur ständigen Verfügung hinzustellen, aber bei Sue und Murphy würde es klappen, denke ich, die lassen auch mal was in ihrem Napf übrig, obwohl es BKHs sind.

Felix hingegen, der hat mit Sicherheit so ein Labrador-Gen - der schlingt alles was er bekommt runter und der kennt auch keine Grenze, den könnte ich innerhalb kürzester Zeit durch die Wohnung rollen.
 
lux aeterna

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Unsere Katzen waren ja jetzt mittlerweile das dritte Mal in einer Katzenpension (wenn wir länger im Urlaub waren) und dort standen wirklich viele Näpfe mit Trockenfutter rum ... zusätzlich zu den Fütterungszeiten. Die wurden von denen nicht beachtet. Sobald die Katzen aber wieder daheim waren, ging die große Bettelei nach Futter los, dabei hatten sie tagelang Fresslebe ... :wink: ::?
Vielleicht haben sie dort ihre Vomnapfdrängmeister gefunden? :wink:

Wir hatten einen Freund, der früher in der Nähe wohnte und sich rührend um die Katzen gekümmert hat, wenn wir mal weg waren. So hilfsbereit er war, war er jedoch auch ein berüchtigter Haustiermäster & Moira hatte DEUTLICH zugelegt, wenn wir wieder zurückwaren. :roll:

Wenn ich dann wieder das Regiment übernahm & Madame erstmal auf Diät setzte, fand sie mich aber so richtig doof und zeigte bei zwischenzeitlichen Besuchen besagten Freundes eine Begeisterung, die sie gegenüber Menschen sonst NIE an den Tag legt :wink:
 
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Gut ich halte ohnehin nichts davon, Futter zur ständigen Verfügung hinzustellen, aber bei Sue und Murphy würde es klappen, denke ich, die lassen auch mal was in ihrem Napf übrig, obwohl es BKHs sind.

Felix hingegen, der hat mit Sicherheit so ein Labrador-Gen - der schlingt alles was er bekommt runter und der kennt auch keine Grenze, den könnte ich innerhalb kürzester Zeit durch die Wohnung rollen.
Sehe ich so ähnlich wie Du - dass meine Katzen mich in puncto Futterauswahl nie tyrannisiert haben, führe ich auch darauf zurück, dass nicht ständig was im Angebot ist. Wenn wer bei Fütterung das angebotene Futter nicht fressen will, weil es ihm oder ihr nicht schmeckt geht eben bis zur nächsten Fütterung leer aus.

Moira könnte man auch rollen. Als sie schon ausgewachsen, aber noch jünger war, hat sie mal die TroFu-Tüte geklaut - gibt es hier nur als Leckerchen. Die gut 200g, die noch drin waren, hat sie tatsächlich im Alleingang aufgefressen. 200g TROFU!!! :schock:
 
lux aeterna

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Anbei mal eine typische Fütterungsszene von gestern Abend.

Moiras Fressplatz ist auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes. Sie ist natürlich längst fertig & zu Kasis Platz rübergewandert. Dort drängelt sie erst ein bisschen unauffällig rum, bis...

...ein scharfer Verweis in Form eines Zischlauts seitens der Fotographin sie brav hinter der Tür anstehen & unwillig gucken lässt (Bild 1)

Sie wartet ab, er schaut kurz auf (Bild 2)

Endlich geht er, reckt sich dabei, Moira wittert ihre Chance (Bild 3)...

...und während Kasi links aus dem Bild geht, frisst sie erstmal das Bröckchen rechts vom Napf (Bild 4)
 

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Was für ne schöne Bildergeschichte!

Ich finde das toll, wie harmonisch und unaufregend das Zusammenleben der beiden schon klappt. Und das nach so kurzer Zeit ...

Moira könnte man auch rollen. Als sie schon ausgewachsen, aber noch jünger war, hat sie mal die TroFu-Tüte geklaut - gibt es hier nur als Leckerchen. Die gut 200g, die noch drin waren, hat sie tatsächlich im Alleingang aufgefressen. 200g TROFU!!! :schock:
Mein Sohn (2,5 Jahre) hat mal "die Katzen gefüttert". Wir haben eine große rosa Blechdose von Royal Canin, die ist voll mit Trockenfutter (aber in der Tat auch nur für Leckerchen und als Lockmittel). Die hat er mal alleine geöffnet und ich-weiss-nicht-wieviele Händevoll Trockenfutter auf 3 glückliche Kater rieseln lassen. Er hatte Spaß, die Katzen waren im 7. Himmel und ich hab nichts mitbekommen, da ich im anderen Teil der Wohnung den Staubsauger anhatte.
War ganz toll ... :roll: das Abendbrot hatte ich dann ausfallen lassen (aber protestiert haben sie trotzdem, obwohl sie pappsatt waren) und die Dose steht mittlerweile in den oberen Schrankfächern. :wink:

Aber ich glaube, solche Erlebnisse durften recht viele Katzen mal haben. ::bg
Bei meinen früheren Katzen hatte ich das Trockenfutter auch erst nur in der Verpackung im Regal liegen, bis sie es mir geknackt haben (sie hatten ja Zeit, wenn man den ganzen Tag arbeiten ist).

LG Anja
 
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