Bauchspeicheldrüse...

Diskutiere Bauchspeicheldrüse... im Bauchspeicheldrüse (Pankreas) Forum im Bereich Krankheiten-Innere; Hi, Ihr alle, habe schon einen Thread unter "Alte Katzen" zu meinem Problem laufen. Da aber nun so etwas wie eine Verdachts-Diagnose besteht...

Gizelle

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Hi, Ihr alle,

habe schon einen Thread unter "Alte Katzen" zu meinem Problem laufen. Da aber nun so etwas wie eine Verdachts-Diagnose besteht, die am Montag per Ultraschall überprüft wird, hoffe ich, dass hier vielleicht der eine oder andere Erfahrung mit Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse hat.

Denn das soll's offenbar sein. Die Vorgeschichte in aller Kürze: Mein 16-jähriger Kater Astaroth war vor
einiger Zeit an Katzenschnupfen erkrankt, der ist aber mittlerweile völlig ausgeheilt. Trotzdem frass er nichts mehr. Gar nichts. Ich versuchte jede nur denkbare Leckerei, "zwangsernährte" ihn am Schluss sogar, bis ich den Tierarzttermin hatte. Dort ist Astaroth jetzt seit drei Tagen und hängt am Tropf und bis gestern konnte die Tierärztin auch nichts sagen: Das Blutbild ist völlig ok, Nieren-, Leber- etc.-Werte sind in Ordnung, die Atemwege sind frei, die Zähne sind gut, kein Herpes, keine Entzündungen im Rachenraum... Heute dann sagte sie, es sei wahrscheinlich die Bauchspeicheldrüse. Und am Montag muss ich für den Ultraschall zu einer Spezialklinik.

Ich weiß allerdings jetzt nicht, wie gefährlich so etwas wirklich ist. Astaroth geht es nicht gut, das ist völlig offensichtlich und harmlos ist das keinesfalls - aber was kann man denn dagegen tun? Fressen darf er jetzt bei mir nichts, heute bleibt er noch bei den Infusionen, morgen hole ich ihn über das WE nach Hause aber da muss er nüchtern bleiben (was er sowieso freiwillig tut). Hat hier irgend jemand Erfahrungen mit dieser Erkrankung?

Würde mich über Ideen/Berichte/Anregungen etc. pp. freuen.
Liebe Grüße
Gizelle
 
07.09.2007
#1

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Gast

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Zugvogel

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Hallo Gizelle,

ich habe keine Erfahrung mit Bauchspeicheldrüse und deren Erkrankungen, hab aber das dazu gefunden. Vielleicht hilft es Dir etwas weiter:

naturheilkunde hat da etwas zu bieten, allerdings nicht in der abteilung homöopathie, sondern phytotherapie - pflanzenheilkunde. die harongarinde aus madagaskar, in form des arzneimitels Harongan, regt die bauchspeicheldrüse an. es gibt eine menge präparate, welche die schwache funktion der bauchspeicheldrüse dadurch behandeln wollen, dass sie verdauungsenzyme enthalten, die aus tierischen bauchspeicheldrüsen stammen oder den natürlichen enzymen "nachempfunden" sind. aus sicht der naturheilkunde besteht da dann immer die gefahr, dass die bauchspeicheldrüse durch den ständigen ersatz ihrer fehlenden selbstproduzierten verdauungsenzyme noch träger wird und dann bald die gesamten verdauungssäfte der bauchspeicheldrüse substituiert werden müssen, ersetzt.

und noch das:
Schüssler Salze Nr. 23, Natrium Bicarbonicum. http://www.apotheke-fallersleben.de/schuessler-salze.htm Aber auf Deinen Arzt/Heilpraktiker hören, kann nur unterstützend wirken, ist kein Allheil- oder Wundermittel.
Manche Diäten sagen, dass die Bauchspeicheldrüse entlastet wird, wenn eine Pause von 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten liegt. Ob das bei Unterfunktion richtig ist, davon habe ich keine Ahnung.
Zugvogel
 

Gizelle

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Danke - ich drucke mir das mal aus und hebe es auf. Erst mal muss ich natürlich wissen, ob es WIRKLICH die Bauchspeicheldrüse ist, aber nach allem, was ich so im Netz gefunden habe, könnte es passen (zumal solche Geschichten offenbar sehr, sehr schwierig zu diagnostizieren sind).

Ich hoffe das Beste...
lg
Gizelle
 

Zugvogel

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Ich drück Dir ganz fest die Daumen!

Zugvogel
 

Gizelle

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Jetzt habe ich mit einer Freundin aus Österreich telefoniert, deren Tierarzt mir richtig Angst macht: Der sagte nämlich, man hätte das mit den richtigen Untersuchungen viel früher erkennen müssen - und wenn man am Ultraschall etwas sehe, also wenn die Bauchspeicheldrüse schon vergrößert sei, dann sei es ohnehin schon zu spät...

Jetzt traue ich der französischen Tierärztin natürlich nicht mehr so richtig, habe große Zweifel, ob sie weiß, was sie tut, kann aber natürlich auch nicht zu dem anderen Tierarzt fahren, denn der ist wie gesagt in Österreich... und bin schon wieder ziemlich down...

Weiß irgend jemand, ob das wirklich so sein muss? Dass also dann, wenn man per Ultraschall etwas sieht, der Zug eigentlich ohnehin schon abgefahren ist? Ob man das früher hätte erkennen müssen? Oder lasse ich mich da gerade umsonst verrückt machen?

mit ziemlich panischen Grüßen
G.
 
birgitdoll

birgitdoll

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Hallo Gizelle,
wenn es was an der Bauchspeicheldrüse ist,
wird das in D per TLI Test diagnostiziert.
Dafür muß Dein Katerchen 12 Stunden nüchtern sein.
Außerdem kann man den Kot auf die Ausnutzung des Futters untersuchen.

Red mal mir Deinem TA darüber
LG
 

Gizelle

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Der Kot wurde nicht untersucht. Das scheint man hier generell nicht zu machen - und ich bin ja kein Experte, ich kann dem Arzt schlecht vorschreiben, was er tun soll, außerdem wusste ich's nicht. Ein Bluttest wurde natürlich gemacht, da hieß es noch nein, die Bauchspeicheldrüse sei es nicht... aber ob da jetzt dieser TLI-Test gemacht wurde, weiß ich nicht, zumal der in France garantiert völlig anders heißt... Immerhin kam sie jetzt auf die Idee mit der Bauchspeicheldrüse, wenigstens etwas - die Frage ist halt nur, ob der Ultraschall am Montag nicht sinnlos ist (wenn man etwas sieht, ist es zu spät - wenn man nichts sieht, sind wir genau da, wo wir schon mal waren, nämlich bei "keine Ahnung"...)

Ich weiß auch nicht, was ich jetzt glauben oder nicht glauben soll...
ich kann ihn nur morgen mal heimholen, der Tierärztin ein paar Fragen stellen und das Beste hoffen...
 
birgitdoll

birgitdoll

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Exokrine Pankreasinsuffizienz bei Hund und Katze
Gewichtsverlust, der Absatz von großen Mengen hellen Kotes, intermittierende wässrige Diarrhöe bei meist gesteigertem Appetit sprechen aus klinischer Sicht für eine Mal-digestion bzw. eine Malabsorption. Die Ursache für eine Malabsorption ist in der Regel im Dünndarm - Bereich zu suchen. Als mögliche Ursache einer Maldigestion kommt überwiegend eine exokrine Pankreasinsuffizienz in Betracht. Die Enzymsekretion ist dann auf weniger als 10 % der Normalsekretion gesunken, pathophysiologisch handelt es sich um die Folge einer Pankreasazinusatrophie.

Bei der Katze können chronische Pankreatitiden in ihrer Endphase zur exokrinen und oft auch endokrinen Pankreasinsuffizienz führen. Es sind meist ältere Tiere betroffen (Katzen in der Regel > 10 Jahre). Die Ätiologie für die chronisch rezidivierenden Pankreatitiden bei der Katze ist meist iodiopathisch. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen stellen allerdings ein Risiko für die Katze dar, an einer chronisch rezidivierenden Pankreatitis zu erkranken.
Zur Diagnostik wäre der Pankreassaft das geeignetste Substrat. Da dieser beim Hund und der Katze nur schwer zu gewinnen ist, sind wir auf indirekte Methoden angewiesen.
1. TLI (Trypsinogen Like Immunreactivity)
Trypsinogen wird in den Azinus Zellen der Pankreas gebildet und gespeichert. Bei der Pankreasatrophie gehen die Pankreasazinuszellen fast vollständig zugrunde, die Konzentration an Serum - TLI ist folglich entsprechend reduziert. Mittels Antikörper, die gegen das Verdauungsenzym Trypsinogen gerichtet sind, wird die Konzentration zuverlässig bestimmt. Im Gegensatz zur Amylase und Lipase, die auch nach einer Pankreatektomie einen fast unveränderten Serumspiegel aufweisen, ist die TLI-Konzentration als Pankreas spezifisch anzusehen.
So bietet die Bestimmung von TLI im Serum beim wenigstens 12 Stunden genüchterten Tier eine sehr zuverlässige Nachweismöglichkeit einer exokrinen Pankreasinsuffizienz.


Schreib Dir das auf
und frag Deinen TA danach
LG
 

Gizelle

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Jetzt hat sich der Tierarzt in Österreich die Blutwerte angesehen und meinte, eigentlich müsste man schon daran erkennen, wenn etwas mit der Bauchspeicheldrüse nicht stimmt. Das tut man aber nicht, alle Werte sind normal... Morgen sind wir beim Ultraschall und ich HOFFE, dass man daran irgend etwas sieht.

Der Kater ist jetzt wieder bei mir, wirkt verhältnismäßig munter aber frisst nach wie vor nichts. Ich gebe ihm mit einer Spritze immer wieder ein bißchen Brühe (das Rezept fand ich irgendwo hier im Forum) und hoffe, ich tue das Richtige. Denn wenn es DOCH die Bauchspeicheldrüse ist, dann sollte ich das eigentlich lassen. Aber der österreichische Tierarzt sagte, es sei in Ordnung, ihm immer mal wieder ein klein wenig Brühe einzuflössen...

Ich bin nach wie vor ratlos.

Dies nur als kleines Update...
lg
G.
 

Minette

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Hallo Gizelle,

das mit der Brühe kann so verkehrt nicht sein, denn der Kater trocknet doch sonst meiner Meinung nach zu sehr aus. Ich würde das auch machen.

Ich hoffe, dass man dann morgen bei der Sonografie herausfindet, warum er nicht fressen mag und man dann gezíelt dagegen was unternehmen kann. Die Bauchspeicheldrüse ist ja nur eine Option, mit dem US untersucht die Ärztin doch den gesamten Bauchraum.

Ich drück dir mal die Daumen für Morgen

- viel Glück und hoffentlich ist es eine leicht therapierbare Sache!
 

Drottning

Gast
Pankreasinsuffizienz wird über eine Kotprobe und/oder eine Blutuntersuchung diagnostiziert. Ultraschall bringt da nix.

Wenn es das ist, ist das kein Grund zur Beunruhigung. Mein Tommy hat das und bekommt einfach über jede Mahlzeit etwas Kreon Granulat (Enzyme). Er hat von meinen Katzen seit der Diagnose und eben laufenden Behandlung die stabilste Gesundheit! Es muss eben diagnostiziert werden - ich bin übrigens der Meinung, dass man sehr wohl dem TA sagen kann, was er noch machen soll, schließlich bekommt er unser Geld für das, was er tut und leider auch für das, das er nicht tut! Kotuntersuchungen sind insgesamt wichtig und aussagekräftig!
 

Schnurrie

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Hallo Gizelle,

wie siehts aus? Was sagt der Ultraschall?
 

Gizelle

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Hi Ihr,

habe im anderen Thread bei "Alte Katzen" schon berichtet... Ultraschall ohne großes Ergebnis, letzte Möglichkeit: Punktation (da er Flüssigkeit im Bauchraum hat) um festzustellen, ob es vielleicht doch FIP ist, und wenn nicht - wird er aufgeschnitten. Ich weiß nicht, ob er das packt. Aber wenn ich's nicht tue, stirbt er mir auf jeden Fall.

Ich will ihn nicht unnütz quälen. Aber es ist doch eine Mni-Chance, die Ursache für all das herauszufinden... Ich HOFFE, das Richtige zu tun.

Genaueres steht im anderen Thread, ok?
haltet ihm die Daumen - morgen früh soll's passieren...
liebe Grüße
G.
 

Gizelle

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P.S.: eine Kotuntersuchung war und ist nicht möglich, da er keinen Kot mehr absondert... - und im Blut sah man absolut nichts von einer Bauchspeicheldrüsengeschichte... habe die Werte auch dem österreichischen Tierarzt geschickt, der ebenfalls nicht mehr recht weiter weiß... er sagte nur, dass die Tiermedizin in Frankreich einfach hinterherhinke, da die Franzosen keine so großen Tierhalter seien... Aber ich kann die Katze ja nicht nach Österreich karren - DAS täte er mir in seinem Zustand auf keinen Fall mehr überleben...

es ist einfach alles sehr, sehr schrecklich...
 

Minette

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Ich habe natürlich auch keine Ahnung, was dem Kater fehlen könnte, aber ich glaube, ich hätte mich auch für die OP entschieden, da er ja eigentlich relativ fit ist, wie du schreibst.

Wer kämpft kann verlieren, aber wer aufgibt hat schon verloren!

Ich wünsche dir alles Gute - viel Glück für's Katerle!

Viele Grüße
 

Gizelle

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Danke, Gerda und allen anderen, die meinem Katerchen die Daumen halten. Morgen mittag passiert's. Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass... 1) er es übersteht, 2) man ENDLICH den Grund für seine Verfassung findet und 3) es etwas ist, das man behandeln kann...

Viele "aber" - aber es ist nicht völlig hoffnungslos. Und so lange klammere ich mich an jeden Strohhalm...

liebe Grüße
Gizelle
 

Bibi113

Gast
Hallo Du,

hier werden für morgen auch alle Daumen und 24 Pfötchen gedrückt.

Bauchspeicheldrüseninsuffizienz hätte ich Erfahrung. Wegen der Wasseransammlung: Wurde das Herz schon untersucht? War im Blutbild alles OK? Also auch keine Entzündungszeichen oder andere Werte wie Protein, Albumin/Globulin-Quotient, Leberwerte verändert? Denn auch bei FIP sind im Blutbild nicht alle Werte im grünen Bereich. Wasseransammlungen können auch einen bakteriellen Hintergrund haben. Deshalb die Frage nach den Blutwerten und Entzündungszeichen. Wie lange setzt dein Kater schon keinen Kot mehr ab bzw. hatte er vorher Durchfall?
 

Minette

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habe die Werte auch dem österreichischen Tierarzt geschickt, der ebenfalls nicht mehr recht weiter weiß... er sagte nur, dass die Tiermedizin in Frankreich einfach hinterherhinke, da die Franzosen keine so großen Tierhalter seien...
Das ist jetzt zwar ein wenig OT, du wirst deinen Kopf grade mit der Sorge um den Kater voll haben, aber ich mag das so nicht stehen lassen. Die Aussage deines Österreichers ist wohl mehr unter Polemik einzustufen:

Frankreich hat die größte Anzahl an Hunden und Katzen in Europa überhaupt!
Ich habe nur die Zahlen von 2003 gefunden, da lebten in französischen Haushalten 9,7 Mio Katzen in deutschen 5 Mio.(Quelle Frankreich-Info der französischen Botschaft)

Die TA-Praxen sind hier in meiner Gegend ständig voll, obwohl vormittags nur auf Termin behandelt wird, nachmittags dann frei.
Das Studium der Veterinärmedizin dauert 6 Jahre, dann spezialisiert man sich, mein TA z. B. ist spezialisiert auf Chirurgie, nochmal 4 Jahre Ausbildung. Ja, das habe ich ihn alles schon ausgefragt ::bg muss doch wissen wem ich mein Tier anvertraue:wink:

Was sehr im Argen liegt ist der Tierschutz. Private Organisationen gibt es kaum und die Tierheime halten Hunde z. B. nur 12 Tage am Leben, dann werden sie - sofern sich kein Besitzer meldet - eingeschläfert.
Man ist dabei die Chippflicht einzuführen, aber bisher tut sich nicht viel.

Du bist also tierarztmäßig nicht in einem Entwicklungsland, wie dein österreichischer TA meinte!
 

Gizelle

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Hi Bibi, das ist ja gerade das Problem, dass im Blutbild sämtliche Werte normal sind. Darum hat ja auch niemand eine Ahnung, was es denn nun sein könnte. Darum versteht niemand, warum dieser Kater plötzlich nicht mehr frisst (und Zähne, Rachen etc. wurden auch angesehen; daran liegt's auch nicht...) - Keinen Kot setzt er seit längerem ab, weil er eben nicht mehr frisst - wie lang genau weiß ich nicht, weil ich ja zwei Katzen habe und es recht schwierig ist, die Hinterlassenschaften auseinanderzuhalten :-) - aber auf alle Fälle zwei Wochen, würde ich sagem. Durchfall hatte er vorher nicht - irgendwann im Juli mal, aber das ist ja nun wirklich lang her...

Liebe Gerda, ehrlich gesagt beruhigt es mich, wenn Du meinst, dass die Tiermedizin hier nicht ganz so hinterherhinkt... Schlecht ist halt nur, dass alles so entsetzlich lang dauert - weil ich z. B. extra zum Ultraschall fahren musste, weil die Blutproben eingeschickt werden mussten, für den größeren Test etc. etc. - der österreichische Tierarzt hat das alles bei sich, der checkt das Tier einen halben Tag lang durch und hat dann alles untersucht, was untersuchbar ist... (Und natürlich sind die Kosten hier extrem - allein der Ultraschall kostete mich 85 Euro - in Österreich hätte das 10 Euro gekostet...)

Egal, es ist wie es ist und ich muss jetzt sowieso der Tierärztin hier vertrauen... wenigstens dürfte ihr wirklich etwas an dem Tier liegen, insofern bemüht sie sich sicherlich...

...ich hoffe nur, dass er das packt, mein armer schwarzer Kater...

liebe Grüße
Gizelle
 

Bibi113

Gast
Hallo Gizelle,

2 Wochen ???? das ist ja eine Ewigkeit. Ernährst du in "zwangsweise", futtert er gar nichts? Verstopfung wurde auch ausgeschlossen?

Bei einer Pankreasinsuffizienz (wenn keine Enzyme zur Fettverdauung von der Bauchspeicheldrüse produziert werden) kommt es zum sogenannten Fettstuhl: Durchfall, mit Fettbeimischungen welche gräulich, ziemlich eklig und einfach ja fettig aussehen. Insoweit kann ich mir das mit der Bauchspeicheldrüse nicht so recht vorstellen.

Wurde auch auf Leukose getestet? Also die Virologie FIV, Leukose und Coronatiter? Wobei ein Coronatiter alleine nicht aussagekräftig ist. Sagt nur, dass er mit dem ansich harmlosen Coronavirus mal in Berührung kam.

ich denke heute mittag auf jeden Fall ganz feste an euch
 
Thema:

Bauchspeicheldrüse...

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