Bachblüten bei Katzenepelepsie?

Diskutiere Bachblüten bei Katzenepelepsie? im Epilepsie Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo unser Kater Momo hat höchstwahrscheinlich Epelepsie. Ich firsthabe im Bekanntenkreis gehört das man mit Bachblütenpreperaten die anfälle...

Sven1982

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Hallo unser Kater Momo hat höchstwahrscheinlich Epelepsie. Ich
habe im Bekanntenkreis gehört das man mit Bachblütenpreperaten die anfälle eindämmen kann. Beim Menschen wirken Bachblüten ja auch sehr beruhigend.

Danke im vorraus

Sven
 
28.06.2013
#1

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Gast

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LilliMarleen

LilliMarleen

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Das mit den Bachblüten ist eine Glaubenssache, ähnlich wie bei Homöopathie. Ich nutze die auch und würde in Deiner Stelle eine Tierheilpraktikerin zu Rate ziehen, die sich mit Bachblüten auskennt und dann genau die Mischung für Deine Katze anrührt, die auch passt.

Viel Erfolg
- Moni
 

bure

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wir haben es mit bachblüten probiert. leider null wirkung. wir schleichen uns jetzt aus der luminaletten-behandlung raus. werden aber mit homöopathischen mittel unterstützen
 
Ellen Bo

Ellen Bo

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Hallo,

mein verstorbener Kater Olli war auch Epileptiker. Ich habe damals auch mit Bachblüten ihn zusätzlich behandelt. Die Anfälle. die trotz Medikament auftraten, waren viel schwächer. Bachblüten sind m.E. empfehlenswert.
 
Fania

Fania

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Mit Bachblüten und auch mit homöapatischen Medikamenten kann man keinesfalls! eine Epilepsie behandeln!!
Damit bringt man die Katze langfristig mit Sicherheit um.
Ich habe viele Patienten mit einer Epilepsie erlebt, natürlich waren das keine Katzen, sondern Menschen, aber die Behandlung ist bei beiden gleich.
Bei diesen Patienten müssen Anti-Epileptika eingesetzt werden, alles andere ist fahrlässig und gefährlich.
Am besten sucht man einen TA der sich mit Neurologie auskennt oder darauf spezialisiert ist.
 

SylviasMicky

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Unser Kater wird im Sommer 21 Jahre , er hat ungefähr nach 1 Jahr epileptische Anfälle bekommen Wir sind damals gleich zum Tierarzt und auf der Fahr gleich der nächste Anfall. Er musste dann fort ein paar Tage bleiben. Die Tierärztin hat gesagt ich soll ihn rauslassen und sein Leben genießen lassen, lieber ein kurzes Leben als drinnen eingesperrt zu sein. Ich hatte immer Angst das sie draußen vom Baum fällt oder auf der Straße einen Anfall bekommt. Sie hat uns auch keine Medikamente empfohlen, da sie meinte die Katze würde dann lethargisch und müde die meiste Zeit sein. So haben wir es beibehalten. Wir haben ihr fast nie Trockenfutter gegeben, mal hat teures Katzenfutter gefuttert, mal hat sie Aldi Katzenfutter bekommen, die Anfälle kamen alle 2 bis 3 Monate. Jetzt aber nachdem die Nierenwerte und Leberwerte schlecht waren, bekommt er Nierenfutter. Und damit fing das Dilemma an, er bekommt alle 2 Wochen einen Anfall. Nun suche ich Futter, was nicht so viel Eiweiß/Phosphor hat und wenig Kohlenhydrate, nachdem ich hier gelesen habe, das man bei selbst gekochtes Futter die Aussicht besteht, das er keine oder wenig Anfälle zu bekommen. Da wir Veganer sind, können wir nicht mehr tote Tiere/Fleisch anfassen also muß Fertigfutter her.
 
Fania

Fania

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Nur ganz kurz ....such dir einen anderen Tierarzt !

Wenn es eine Tierklinik in deiner Nähe gibt, geh dahin. Bei einer Epilepsie muss ein Facharzt für Neurologie hinzu gezogen werden.

Mit dem Futter haben die Anfälle ganz sicher nichts zu tun. Du solltest ihm, er ist ja schon sehr alt, sein Lieblingsfutter geben und dich auch darauf vorbereiten, dass dein Kater (oder Katze?) nicht mehr allzu lange bei euch ist.
Mit 21 ist eine Katze wirklich sehr alt und du musst dich darauf vorbereiten, dass sie/er nicht mehr lange lebt. Behalt ihn im Auge und bitte sorg dafür dass er sich nicht unnötig quälen muss..
Hat er eigentlich seit einem Jahr Anfälle oder schon länger? Das habe ich nicht ganz verstanden.

Was das Futter angeht... ich lebe schon seit vielen vielen Jahren fleischlos, aber meinen Katzen gebe ich welches und das fasse ich auch an. Katzen brauchen es einfach, das muss man akzeptieren. Und in Dosenfutter ist auch Fleisch enthalten.
 
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Tatjana462

Tatjana462

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Bei einer Epilepsie muss ein Facharzt für Neurologie hinzu gezogen werden.
Das ist in der Humanmedizin so. Der Neurologe kann auch nur über ein EEG /EMG bestimmen, ob Störungen im Nervenbereich bzw. den Nervenzellen im Kopf vorliegen. Er darf auch nur die entsprechenden Medikamente verschreiben.

Für Katzen gibt es diese Untersuchungen nicht. Jede Tierklinik - aber auch jeder TA - müsste sich mit Epilepsie auskennen bzw. mit den entsprechenden Medikamenten.
Wann spricht man von einer Epilepsie und welche Formen und Ursachen gibt es:
Epilepsie bei Katzen (netzkatzen.de)

Wenn Epilepsie erst im hohen Alter auftritt, liegt in der Regel eine andere Krankheit zugrunde.
Jetzt aber nachdem die Nierenwerte und Leberwerte schlecht waren, bekommt er Nierenfutter.
Genau dort könnte der Ursprung liegen., dass die Anfälle nun vermehrt auftreten. Schlechte Leber- oder Nierenwerte können epileptische Anfälle verursachen. Das war z.B. bei unserer Minka so. Also nicht das Futter ist der Grund, sondern veränderte, außerhalb der Norm befindliche Organ- bzw. Blutwerte, zumal ein Anfallsgeschehen seit dem 1. Lebensjahr vorliegt. Hier wäre es wichtig, die Leber und Nieren mit allen verfügbaren Medis, meist sind es naturheilkundliche Heilmittel, zu unterstützen.
Außerdem werden die Antiepileptika auch in der Regel wieder über die Leber abgebaut. Das bedeutet, dass mit diesen Medis sich die Leberwerte weiter verschlechtern können.
Epilepsie bei Katzen | herz-fuer-tiere.de (herz-fuer-tiere.de)
Die Tierärztin hat gesagt ich soll ihn rauslassen und sein Leben genießen lassen, lieber ein kurzes Leben als drinnen eingesperrt zu sein.
Wahrscheinlich möchte die TÄ wegen der 21 Jahre nichts mehr unternehmen. Und in der Tat, machen die Antiepileptika anfangs müde und beeinflussen den Gesamtzustand einer Katze. Erst mit der Zeit gewöhnen wir oder die Tiere uns an die Nebenwirkungen der Medikamente. Sollten allerdings die Anfälle weiterhin vermehrt auftreten, dann würde auch ich - so wie Fania - einen Arzt aufsuchen, der sich mit der Materie gut auskennt bzw. noch behandeln möchte.

Mit der Zeit verändert sich ja vieles - und wir haben unter Epilepsie auch einen Beitrag im Forum, dass das CBD-Öl einer Katze recht gut geholfen bzw. die Anfallshäufigkeit gesenkt hat. Dazu habe ich allerdings keine Erfahrung.
CBD - wirkt bei Epilepsie! (netzkatzen.de)

Ich wünsche Deinem Katerchen (Katze ?) - welches Dich so lange begleiten durfte - alles Gute! ::l::l::l
 
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