Armer Kater...

Diskutiere Armer Kater... im Infektionskrankheiten Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo, allerseits... nachdem meine Toscha vor zwei Monaten an Krebs gestorben ist, habe ich mir von einem katzenschutzverein einen Kater geholt...

Tinkerbelle

Guest
Hallo, allerseits...
nachdem meine Toscha vor zwei Monaten an Krebs gestorben ist, habe ich mir von einem katzenschutzverein einen Kater geholt, einen ehemaligen Streuner, der dringend ein zuhause brauchte. Bei einer Blutuntersuchung wurde jetzt
festgestellt, dass der Kleine - er ist ausgewachsen, aber nur eine halbe Portion - Leukosepositiv ist :cry: . Da er nach seinem Streunerdasein lange Zeit von anderen Katzen isoliert in eier Pflegestelle gelebt hat, schleppt er die Infektion schon mindestens zwei Jahre mit sich herum. Ansonsten ist er bis auf eine Zahnfleischgeschichte gut beeinander.
Hat jemand sonst vielleicht Erfahrung mit infizierten Katzen und kann mir Tips geben? Weggeben möchte ich Klein-Mischa auf keinen Fall. Er lebt nur in der Wohnung, meine beiden anderen Katzen sind geimpft, besonders engen Kontakt haben sie nicht.

Liebe Grüße Birgit Co.
 
21.03.2002
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.

Anonymous

Guest
hallo!
leukose (felv), auch katzenleukämie genannt ist eine viruserkrankung und wird über den speichel übetragen. typische, unverwechselbare symptome dafür gibt es nicht, aber zu ihnen zählen mattigkeit, apettitlosigkeit...
wenns deiner katze gut geht, brauchst du dir jetzt keine sorgen machen. viele katzen können damit sehr gut leben, ohne zu erkranken. :lol:
 

Struppi

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@ Tinkerbelle!

Geht deine Katze eigentlich raus?

Wenn es der Katze gut geht und sie nicht rausgeht (wg. anderen Katzen
--> Ansteckungsgefahr) ist es ja kein Problem. Viele Katzen leben mit dem Virus in sich. Es ist immer nur eine Frage des Abwehrsystems. Wenn er es abwehren kann, wird ihm grundsätzlich auch nichts passieren. Und scheinbar geht es ihm ja gut.

LG Alex.

PS: Meine Katzen (3 von 5) haben den Kampf mit der Infektion alle verloren. Aber nach kurzer Zeit, deinem gehts Gott sei Dank noch viele viele unendliche Jahre gut.
 

Struppi

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@ Tinkerbelle!

Geht deine Katze eigentlich raus?

Wenn es der Katze gut geht und sie nicht rausgeht (wg. anderen Katzen
--> Ansteckungsgefahr) ist es ja kein Problem. Viele Katzen leben mit dem Virus in sich. Es ist immer nur eine Frage des Abwehrsystems. Wenn er es abwehren kann, wird ihm grundsätzlich auch nichts passieren. Und scheinbar geht es ihm ja gut.

LG Alex.

PS: Meine Katzen (3 von 5) haben den Kampf mit der Infektion alle verloren. Aber nach kurzer Zeit, deinem gehts Gott sei Dank noch viele viele unendliche Jahre gut.
 

Tinkerbelle

Guest
Hi, Alex,
nein, er geht nicht raus. Nach seinen Streunerzeiten hat er vom Freigang wahrscheinlich erstmal die Nase voll. Es ist nur so, der Krebs, an dem im Januar meine Toschi starb, war eine Art Blutkrebs, der den totalen Zusammenbruch des Immunsystems verursachte, d. h., es gab keinen Tumor, die Katze wurde nur immer schwächer. Und jetzt stelle ich fest, dass ihr "Nachfolger" ebenfalls eine Krankheit hat, die die Immunabwehr beeinflusst. Da achte ich natürlich auf jede Kleinigkeit, zumal er es in seinem 1. Leben sehr hart hatte, ich weiß nicht, was das für Spätfolgen hat. Und seine Zahnfleischgeschichte wird und wird nicht besser, obwohl sein Gebiss erst vor zwei Wochen "komplettsaniert" wurde.
Ich versuche es auf jeden Fall, ihm so angenehm wie möglich zu machen...

Lieben Gruß Birgit & Co.
 

Struppi

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Hallo Tinkerbelle!!!

Wenn ich oben gelesen hätte, hät ich gesehen, dass er nicht raus geht.

Ich finde das echt toll, dass du dich so für den Kater einsetzt. Viele Leute würden sich das nicht antun. Schon alleine die zusätzlichen Kosten für TA usw. würden sich viele nicht aufhalsen. Die Katze meines Vaters hatte auch Zahnstein den man operativ entfernen musste, ich weiß also, was solche Sachen kosten.

Aber jetzt habe ich deinen Beitrag nochmals gelesen, und habe festgestellt, dass du noch 2 andere Katzen hast. Weiß dein TA das, und was hat er gemeint? Weil meine Erfahrungen mit Leukose kennst du ja. Ich hatte damals 5 Katzen. Wenn es nach der TÄ ging, war es für sie klar, dass sich noch weitere anstecken würden. Nur was hätte ich machen sollen, alle ins Tierheim stecken. Wie gesagt, drei sind gestorben, 2 haben es überlebt. Eine davon (ist jetzt schon 13 Jahre alt :D ), hat den Virus nicht in sich und die andere war plötzlich verschwunden, trug den Virus aber auch nie.
Es ist ja aber nicht NUR so, dass es über Speichel übertragen wird. Sondern auch wenn sie gemeinsam aufs Klo gehen oder aus dem selben Napf fressen.
Schaffst du es tatsächlich, dass sie gar keinen Kontakt miteinander haben??
Ich mein, ich bewundere dich wirklich, nur frage ich mich, ob du nicht oft Angst hast, dass er die anderen infizieren könnte. Denn die Impfung selbst ist eine Vorbeugung, aber leider nicht 100%ig. Aber Gott sei DAnk ist es ja so, dass viele Katzen eine starke Abwehrkraft haben.

LG Alex.

PS: Was war das denn für eine Zahngeschichte? Zahnstein oder Zahnfleischentzündung?
 

Tinkerbelle

Guest
Hi, Alex
meine anderen beiden sind geimpft, zum Glück. Der TA meint, dass die Ansteckungsgefaht gering ist, zumal sie nicht dasselbe Futter fressen, den "Klo-Kontakt" kann ich nicht vermeiden. Aber da geht es mir wie dir damals..was soll ich denn tun? Den Kleinen rausschmeißen? Wer nimmt einen leukosepositiven chronisch zahnkranken Kater unbestimmten Alters, der sich nicht einmal anfassen lässt? Bei meinen anderen ist das Immunsystem aber sehr stabil, also hoffe ich, dass auch da nichts passieren wird.
Zahnstein hat Kein-Mischa jetzt nicht mehr, aber ansonsten ist sein Zahnfleisch sehr entzündet und auch vereitert...

Liebe Grüße Birgit & Co.
 

Anonymous

Guest
Leukose positiv

Hallo,

ich würde versuchen, die körpereigene Abwehr der Katze medikamentös zu stärken. Vielleicht sprichst du deinen Tierarzt auf Baypamun an, das wäre eine Spritzenkur zur Stärkung des Immunsystems.

Liebe Grüße
Renate
 

Karingol1977

Guest
Mein Kater auch

Hallo Tinkerbelle,
bei mir ist es auch so gelaufen,aber ich habe mir bevor ich wußte das er Leukose positiv ist,noch ein Geschwisterpärchen aus dem Tierheim geholt.
Ich kann also nicht sagen wer von den dreien jetzt der ist,der es als erstes hatte.Als ich die Diagnose hatte,bin ich zu einer Homöiophatin gefahren,die mir ein pflanzliches Mittel gegeben hat.Es soll helfen,das Immunsystem zu stärken.Frag doch mal Deinen Tierarzt nach Terrakraft.
Ich kann nur hoffen das es wirkt,das weiß ich nämlich nicht.Aber ich versuche halt auch alles.Wegen der Zahnfleischentzündung,bin ich in die Apotheke,und habe mir da Eskatitona geholt.Das habe ich empfohlen bekommen.Bei der Dosierung hat mir auch die Homöiophatin geholfen.
 

Dobby & Co

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@Alex, wir haben in unserer Katzengruppe einen Kater mit FIV. Da er unser erster Kater war und wir bis dahin noch nix von der Krankheit wußten, haben wir uns eingehend informiert, bevor wir ihn ca. 10jährig aus dem Tierheim holten. Welche Chancen hätte er wohl für eine Vermittlung gehabt?? Nach Konsultation von zwei TA, die uns unabhängig voneinander sagten, daß die Ansteckungsgefahr äußerst gering ist, solange kein Blut in's Spiel kommt (im wahrsten Sinne des Wortes), beschlossen wir, noch einen Kater dazuzuholen, diesmal einen hochgradig niereninsuffizienten älteren Kater. Später noch zwei jüngere Jungs. Alle werden regelmäßig per Blutbild untersucht und allen Katern geht's hervorragend (FIV ist noch nicht ausgebrochen). Wir würden immer wieder so handeln ...

Gruß
Alex
 

Gwen

Guest
ich habe neulich erst erfahren, dass unsere siam-katze penelope damals wegen leukose eingeschläfert wurde. da war ich 5 gewesen, und mein bruder kam damals auf die welt, deshalb hat niemand wirklich die katze beobachtet, sie lag halt öfters rum und hat kaum noch gefressen, als wir damals zum TA gefahren waren (bzw. ich war daheim, meine eltern kamen dann halt ohne katze zurück *schnüff) hieß es zu mir sie hatte krebs.
jetzt habe ich erfahren, dass es leukose war. allerdings war penelop(e) 15 Jahre alt geworden, obwohl sie den virus schon immer in sich trug und keine freigängerin war.


damit will cih eiegtnlich nur sagen, auch katzen mit so einer krankheit können alt werden.
 

Anonymous

Guest
Hallo Tinkerbelle!

Ich kann Deine Sorgen und Ängste sehr gut verstehen. Ich hoffe, dieser Zuspruch hier ermutigt Dich etwas, und ich kann auch nur bestätigen, dass ich es toll finde, wie sehr Du Dich für Deinen Mischa einsetzt und dass ich mit Dir fühle!

Das Thema ist mir sehr vertraut, deshalb schreibe ich dir, auch wenn ich nicht weiß, ob ich dir helfen kann.
Meine ersten Katzen habe ich völlig verwahrlost von einem Bauernhof mitgeschleppt. Natürlich hatten sie alle Leukose. Viele hatten ein langes Leben, alle hatten ein glückliches. Damals habe ich nur Leukose-Katzen aufgenommen, die leider zu oft einfach abgeschoben oder eingeschläfert werden.

Es ist natürlich wichtig, dass Du auf einiges achtest. Dein Kleiner ist eben keine völlig gesunde Katze.
Aber mach Dich um Himmels Willen nicht verrückt.
Sieh es bitte so:

Er konnte kein größeres Glück haben, als dass Du ihn aufnimmst, und Du wirst ihm das größtmögliche Glück geben, dass ihm in diesem Leben als kleine Leukose-Katze geschenkt werden kann.

Es gibt sehr sehr viele dieser kranken Katzen, und Dein Kleiner hat das größte Glück der Welt, dass er bei Dir gelandet ist! Viele dieser kranken Tiere sind herrenlos und werden nicht behandelt, so dass sie ein grausames Leben und Sterben ertragen müssen. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie grausam das sein kann.

Freu Dich darüber, dass all das Deinem Katerchen erspart bleibt!
Er wird höchstwahrscheinlich dank Deiner Pflege ein herrliches und nahezu beschwerdefreies Katzenleben haben, und selbst wenn hin und wieder die Krankheit aufblitzt, oder wenn sogar der schlimmste Fall eintreten sollte - es wird das beste Leben sein, das für ihn möglich ist! Stell Dir nur vor, Du hättest ihn nicht genommen!

Am Wichtigsten ist es, dass Du ein Gefühl für ihn entwickelst, und das ist dann eigentlich untrüglich wenn es bei der Erkennung von irgendwelchen ernsten Zeichen geht.
Ich hatte insgesamt über 15 Leukose-Katzen. Soweit ich es erlebt habe, ist die größte Gefahr die der Anämie, Tumore und der Befall des Zentralen Nervensystems durch das Virus.
Achte einfach darauf, wenn Dein Gefühl dir sagt, dass "etwas mit dem Kleinen nicht stimmt" - das trügt fast nie! Schau auf sein Fell, seine Augen, die Art, wie er sich bewegt. Wirkt er müde und abgeschlagen? Liegt er mehr herum als sonst? Frißt er schlecht? Ist er dünner geworden, das Fell struppig? Wirkt er unwillig? Schwankt er vielleicht? Ab zum Tierarzt!
Dass das bei Deinem Kleinen irgendwann auftritt, kann niemand ausschließen, aber die Wahrscheinlichkeit ist gering, wenn Du sein Immunsystem stabil halten kannst.
Die riskanteste Phase der Leukose-Katzen ist das erste Jahr, in dem sie noch sehr anfällig sind; sind sie erst über die Grenze von ein, zwei Jahren hinweg, können sie mit gutem Grund auf ein langes Leben hoffen!

Dazu ist es am wichtigsten, dass Mischa sich wohlfühlt, denn das ist für ein gutes Immunsystem das Allerbeste. Wenn er keinen Freigang hat, ist das noch ein Gefahrenherd, der ausgeschaltet ist und ein dicker Pluspunkt.
Mittel wie Baypamun, Duphamun, Echinacin und andere Naturheilmittel können das Immunsystem ebenfalls unterstützen. Päppel ihn schön, mit gutem Futter, Vitaminpaste oder etwas Butter und viel Zuwendung.
Versuch, es nicht zu angespannt zu sehen, dann kann der Kleine sich auch wohlfühlen.

Solange er stabil ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die Viren ausscheidet, auch geringer. Natürlich ist es ein enormer Konflikt, welchen Katzen gegenüber du welche Verantwortung hast.
Ich würde es so sehen: Mischa ist ohne Dich verloren. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die anderen anstecken, ist eher gering. Das ist sicher keine ideale Lösung. Aber die einzige Alternative wäre, Mischa verloren zu geben - es sei denn, du findest einen tollen Platz für ihn.
Ich mußte auch durch diese Entscheidungen, und ich bin froh mich für meine Leukose-Katzen entschieden zu haben, denn nicht eine meiner Gesunden wurde angesteckt.
Aber soetwas kannst natürlich nur Du entscheiden.

Das Zahnfleisch ist echt ein Problem, wenn auch ein typisches. Wir haben unseren Katzen oft Cortison-Depot im Abstand von etwa 2 Monaten geben müssen, allerdings drückt das wiederum auf das Immunsystem, was Du unbedingt vermeiden solltest, wenn es geht, denn das wird zu einem Teufelskreis.
Es gibt gute Mittel zum Einpinseln oder Spülen, aber leider scheint er ja nicht so zahm zu sein...Wenn Du es schaffst, ihn allgemein zu stärken, wird aber sicherlich auch das Zahnfleisch besser werden.
Wenn wirklich nichts hilft, kann Cortison die Notbremse sein, aber es sollte nur eingesetzt werden, wenn nichts anderes hilft, denn damit kannst Du seine Chancen auf ein langes Leben senken.
Es ist nicht brandgefährlich, aber eine Dauerbehandlung damit ist übel für das Immunsystem.
Wenn seine Lebensqualität irgendwann so stark beeinträchtigt wird, dass es besser oder notwendig wäre, dieses Risiko einzugehen, solltest Du das vielleicht überdenken, denn es hilft recht zuverlässig.
Ist denn schonmal genau untersucht worden, ob die Entzündung vielleicht von einem Herd ausgeht, vielleicht einem einzelnen Zahn?


So....ist wohl doch etwas länger geworden :oops:

Ich wünsche Dir ganz viel Glück und Freude mit Deinem Kleinen!

Liebe Grüße,

Julia
 

Struppi

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Hallo!

Das ist sehr positiv, was da steht. Traurig macht mich da nur, dass es bei mir nicht so gut ausgegangen ist. Ich habe eine Leukose positive Katze versehentlich aufgenommen und am Ende musste drei sterben. V. a. die, die den Virus eingeschleppt hat, musste leiden. 1 Jahr lang Schnupfen, --> Spritzen, Inhalieren, TA-Wochenenden,...

Es war ein Wahnsinn. Erst nach 1 Jahr hat der TA einen Bluttest gemacht, es ist einfach, ein Wahnsinn.

Ich drücke aber jedem der eine Leukose positive Katze hat die Daumen, dass die heutigen Mittel eine gute Wirkung haben.

LG Alex
 

Tinkerbelle

Guest
@ Anonymous

Vielen Dank für deine aufmunternde Antwort.
Mittlerweile habe ich mich mit dem Kleinen ganz gut arrangiert. Sein Mäulchen und die verbleibenden Zähne wurden inzwischen, soweit möglich, komplettsaniert. Medikamente bekommt er derzeit nicht, denn Tabletten kriege ich nur schwer in in rein, und ich möchte ihn auch nicht ständig wegen Antibiotikaspritzen oder so zum TA schleppen. Mein TA meinte, solange er gut frisst, auch wenn er bloß Trockenfutter und Nassfutterbrei lutscht, und einen munteren Eindruck macht, sieht es mit seinen Zähnen -Speicheln und heraushängende Zunge - wahrscheinlich schlimmer aus als es ist. So kriegt er nur Echinacin über das Futter, da macht es nichts, wenn die anderen Katzen da auch mal beigehen.
Mit meinen anderen versteht er sich gut, besonders mit Jennie tobt er viel herum, schon deshalb möchte ich ihn nicht mehr missen - sie hat nach Toschis Tod einen Spielgefährten so sehr vermisst. Allerdings duldet er keinen direkten Körperkontakt, weder von den Katzen noch von mir.
Langsam fängt er auch an, mit mir zu spielen und schläft auch mal im Sessel oder auf dem Bett (wenn ich nicht drin bin). Vielleicht wird aus ihm ja doch noch ein Schmusekater....

Liebe Grüße Birgit & Co. (ganz besonders Mischa :D )
 
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