Angstkätzchen

  • Ersteller des Themas Nika
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Nika

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Angstkätzchen

Hallo Ihr.

Wie der ein oder andere sicher mitbekommen hat, habe ich zwei Katerchen (Logan - 8 Monate und Mohrle - fast 6 Monate, beide noch unkastriert) aus dem Ausland aufgenommen. Während der eine Kater sich super eingelebt hat und jeden Tag mehr auftaut, schon mit den Katzen spielt und kuschelt, auch total neugierig ist und sich schon streicheln lässt, ist das andere Katerchen überhaupt nicht zu sehen.

Dass der Kleine frisst, sehe ich leider aktuell nur an seinem Bäuchlein. Sonst flüchtet er wie der Blitz immer in eine bestimmte Ecke zwischen Heizung und Schrank, sobald ich auch nur in die Nähe des Zimmers komme (vielleicht sitzt er auch den ganzen Tag in der Ecke ?). Mir tut es total leid, dass er so viel Angst hat. Eigentlich müsste er aktuell nochmal nachgeimpft werden, aber ihn jetzt einzufangen und zum Tierarzt zu fahren
– also dem ganzen Stress auszusetzen, er ist ja nicht mal richtig hier angekommen – da habe ich ein wenig Bammel vor. Seinen Termin heute habe ich jedenfalls erstmal verschoben.


Dafür muss Logan, der aufgeschlossene Kater mit. Er hat schon ziemlich „dicke“ Eierchen und dem Geruch nach mutiert er langsam zu einem Puma. Der Doc soll einfach nur mal drübergucken und schauen, ob er kastriert werden könnte.
Zurück zu dem kleinen Mohrle. Er ist inzwischen auch bei seinen neuen Kumpels untergebracht. Die Tierfreundin, von der ich ihn habe sagte, er orientierte sich immer an Artgenossen, das würde ihn sicherer machen. Aber sie sagte auch, dass er von Anfang an sehr ängstlich gewesen ist. Naja, irgendwie spricht das Bild ja auch Bände.



Egal, ich habe mich für den Kleinen entschieden und war mir auch bewusst, dass er große Angst vor Menschen hat. In dem Katzenhaus kuschelte er zudem eine lange Zeit mit einer Schildpattkatze, von der er wohl dachte, es sei seine Mama. Die wird ihm sicher auch sehr fehlen. Dann die äußere Umstellung, dann ein Mensch, der viel öfter präsent ist als Menschen dort, woher er kam. Ich wünsche mir nur, dass er seine Angst etwas ablegt und sich ungezwungen zeigen kann, ohne das der Hunger und Durst ihn nur antreibt.

Erst hatte ich überlegt, den Platz zwischen Schrank und Heizung zuzumachen, aber ich glaube, den Rückzugsort lasse ich ihm. Er muss ja freiwillig aus seiner ängstlichen Haut heraus und nicht, weil ich ihm sämtliche Versteckmöglichkeiten nehme.
Warum der Post ?

Ich hätte so gerne eine kleine Anleitung, wie ich mich dem Schätzchen gegenüber verhalten soll. Ich hatte zwar schon einen wilden, fauchenden, schlagenden, beißenden Kater. Aber keinen so ängstlichen. Mohrle scheint jedoch zuverlässig auf die Katzentoilette zu gehen, nirgends habe ich ein Pfützchen gesehen.

Ich habe schon überlegt, ob ich eine Kamera installiere, um zu schauen, was er so tagsüber macht und ich auch etwas von ihm habe. Er ist ja immer unsichtbar und auch so winzig. Er ließ sich – zumindest im Kennel – anfassen, ohne zu fauchen. Er ergibt sich einfach seinem Schicksal und wird starr. Das gibt was, wenn der Kleine mal zum Doc muss …

Aktuell ist der Auslauf auch noch auf zwei Zimmer eingeschränkt. Sonst finde ich den kleinen Kater in meiner großen Wohnung nie mehr. Zudem müssen die Neuankömmlinge auch noch an den großen Hund gewöhnt werden.

Ich würde mich freuen, hier etwas Unterstützung im Umgang mit dem kleinen ängstlichen Kätzchen zu finden. Er soll sich ja wohlfühlen und sein neues Leben genießen und sich nicht davor verstecken. Tipps sind daher herzlich willkommen.
 
Saabiene

Saabiene

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MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Hallo Moni,

ich kann dir da leider zu nichts raten :cry: wahrscheinlich viel Geduld und viel bei ihm im Zimmer sitzen ::?

Ist das Foto aktuell? Wenn ja, da sieht er irgendwie viel jünger aus als 6 Monate!?

LG Jo
 

Nika

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Nein, das Ärzte-Foto ist nicht aktuell, das habe ich nur gepostet, um zu zeigen, dass er damals schon sehr ängstlich im Umgang mit Menschen war.

Das Foto wurde Anfang Januar 2018 vom Klinikpersonal während der Behandlung gemacht, zu dem Zeitpunkt war er ca. zweieinhalb Monate alt.

So sieht er aktuell aus, ist am Tag seines Einzuges am Samstag von mir gemacht worden:

 

Mucki

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Nur Geduld und noch mehr Geduld. Und ja, probier mal Bachblüten.

Als ich am 02.05.2017 die Tigerlilli (ca. 5 Jahre plus) aus dem Tierheim holte, dauerte es gut 3 Monate bis sie ihr Zimmer verlassen hat und mal schaute, was in der Wohnung so los ist.
Heute ist sie total verschmust.
 
nightingale

nightingale

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Das ist Grisu...unser Angst-Katerchen, Jahrgang 2014..

Nach Notrettung auf Sardinien, 1 Jahr Pflegestelle in Deutschland, nun seit September 2017 bei uns.

Die ersten Tage verbrachte er die meiste Zeit unterm Sessel .

Futtern und Klo war auch kein Problem, aber sobald auch nur jemand den Hausflur hochging oder gar durch die Wohnungstür kam - weg war das Kätzchen.

Zuerst haben wir ihn auch gelockt und belagert, und dann einfach gelassen.

Ganz normal leben, mit allen Geräuschen, die dann auch immer wiederkehren, ohne ihn zu bedrängen : das war unser Erfolgsrezept.

Ja, es war für uns Dosis etwas frustrierend ( man möchte ja kuscheln, verwöhnen, spielen...), aber nach 4 Wochen etwa lief er hier aufrecht herum egal wieviele Menschen gerade durch das Haus laufen oder in die Wohnung kommen.

Eine gewisse Skepsis neuen Menschen gegenüber hat er immer noch, beschaut sie erst aus der Ferne und läßt sich auch nicht gerne auf den Arm heben - aber das ist ja nicht ungewöhnlich bei Katzen.

Inzwischen belagert er uns jeden Abend und fordert vehement seine Schmuseeinheiten ein.

Solange Mohrle frißt und trinkt ist es doch erstmal gut ::bussi.

Geduld, Moni, Geduld ::bussi
 

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Mucki

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Ich habe ja zwei Angsthasen... Nicht nur Tigerlilli verschwindet unauffindbar sobald ein Fremder das Haus betritt, Thommy ist genauso. Er saust sofort in sein Zimmer und in den Bettkasten der Couch. Dabei kennt er mich ja seit vielen Jahren und wohnt seit November 2017 in der Wohnung.

Mit mir alleine sind die zwei nicht wiederzuerkennen *lach*
 

romulus

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Dass Katzen bei fremdem Besuch verschwinden, ist ja nicht ungewöhnlich - aber bei den eigenen Dosis sollte das nicht passieren.
Lass ihm die Zeit, sich ganz unauffällig an Euren Alltag mit all den Geräuschen zu gewöhnen, dann besteht eine gute Chance, dass er sich bald traut, sein Versteck zu verlassen.
Und an seinem Bruder nimmt er sich kein Beispiel?
 
Kalimera

Kalimera

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Ich habe über den Tierschutzverein schon ein paar "wilde" Katzen hier betreut, zuletzt Minou (die immer noch bei mir ist).
Minou war zunächst 6 Wochen auf einer Pflegestelle, wo sie die ganze Zeit nur hinter der Waschmaschine saß und sich nie blicken ließ. Nach der Kastration ging sie auf eine andere Pflegestelle, wo sie auch nie zu sehen war. Da Minou erst 6 Monate alt war und sie im Dezember einen kahlen Bauch hatte, wollten wir sie nicht wieder raussetzen und so kam sie zu mir.

Ich mache es bei scheuen Katzen immer so, dass ich ihnen natürlich Rückzugsmöglichkeiten lasse, aber nur solche, wo ich sie sehen kann. Ich setze mich dann in gebührendem Abstand vor sie und lese oder spiele mit einem Federwedel oder einer Spielangel, blinzele sie immer wieder an.
Minou kam so schon nach relativ kurzer Zeit aus ihrem Versteck raus, obwohl sie anfangs so tat, als interessiere sie das alles überhaupt nicht. Mittlerweile kommt sie auf meinen Schoß, kommt auch zur Tür, wenn ich nach Hause komme, verliert immer mehr ihre Angst vor mir, wobei Streicheln noch nicht so wirklich gewollt ist. Einfangen zum Tierarzt ist immer noch sehr schwierig, wobei das aber auch bei meiner anderen scheuen Katze (Maja), die sich mittlerweile sehr gerne streicheln lässt, ein riesengroßes Problem ist.

Also viel Geduld und Zuwendung, dann wird das Katerchen irgendwann die Scheu verlieren.
 
Rosi

Rosi

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Stimmt, das habe ich bei meinen Kleinen damals auch gemacht. Ich habe ihnen natürlich einen Rückzugsort gelassen, aber einen, von dem aus man alles sehen kann.

Mir war nicht wichtig, dass ich die Katzen sehe. Ich habe da gar nicht hin geschaut, sondern dass die Katzen sehen, was das ist, das gerade Geräusche verursacht. Oder um es anders auszudrücken, dass sie sich nicht "ins Höschen machen", wegen der unbekannten Geräusche, weil sie selbst sehen konnten, das da gar nichts schlimmes passierte.
 

Nika

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Hallo Ihr Lieben,

leider kann ich momentan nicht auf Eure Posts ausführlich eingehen - wir haben kein Internet zuhause, die haben ein falsches Gerät geliefert. Es geht momentan ganix - kein Telefon, kein Fernsehen, kein Internet. So ein mist. Sobald das Problem gelöst ist, werde ich mich bei Euch melden und auf Eure Tipps ausführlich eingehen.

Nur ganz kurz:

Der Kleine lag heute morgen AUF dem Kratzbaum im Knäuel bei Paul, Logan und Amelie - nur als er mich sah, ist er wie ein Blitz wieder in sein Eckchen. Ich freue mich wie verrückt - er hat Zugang zu den anderen Katzen und ist auch bereits in der Gruppe integriert ! Ist das nicht wundervoll ?

Er hockt also nicht einsam in der Ecke. Und dass er vor mir noch Angst hat - damit kann ich jetzt erst mal gut mit leben. Seine Kumpels werden ihm schon Sicherheit geben. Ist eine Frage der Zeit. Hauptsache, er hockt nicht allein in einer Ecke vor Angst !

Ich hoffe, spätestens am Montagabend bin ich dann wieder vernetzt.

VIelen vielen Dank für die vielen lieben und ausführlichen Rückmeldungen
 

romulus

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Ach das freut mich aber ganz arg, dass der Zwerg Zugang zu den anderen Katzen hat - das klingt absolut positiv und wird sicher noch viel besser, Du musst halt eine Weile hintenan stehen :lol:
Hoffentlich geht Dein I-net etc. bald wieder, ich stelle mir das ganz schrecklich vor, wie teilamputiert.....
 

Mucki

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Ich freue mich auch so sehr, dass Zwergerl Zugang zu den anderen Katzen sucht und gefunden hat. Und ja, an Dich wird er sich auch irgendwann gewöhnen. Schau mal, er ist doch so ein Winzling und Du bist soooo groß!!!!

Hoffentlich klappt alles am Montag, damit Du nicht mehr von der Welt abgeschnitten bist.
 
MissEni

MissEni

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Hallo.
Ich lebe seit 1 Jahr und 3 Monaten mit einem Angsthasen zusammen.
Abhängig von meiner Stimmung kann ich sehr entspannt damit umgehen oder ich verfallenden Sorgen um sein Glück.

Ich hatte hierzu mal einen Text veröffentlicht der zugegebener Maßen sehr lang ist, aber ich kopiere ihn dir mal hier rein falls du Interesse hast ihn zu lesen.
Es handelt sich um den Kuhkater auf den Bildern. Er war ebenfalls sechs Monate alt als er zu mir kam, allerdings waren die Umstände völlig andere!

Kopie meines Thread:
Achtung, es wird ein langer Text...ich muss mir mal meinen Stress von der Seele schreiben.

Im Januar 2017 zog nach dem Tod unseres alten Katers unser scheuer Tamme bei uns ein. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch eine damals 4,5 jährige Katzendame die nur das Zusammenleben mit Katern liebt. Sie ist bei uns seit sie 4 Monate alt ist.
Tamme war zu diesem Zeitpunkt bereits 6 Monate alt und war in der Zucht übrig geblieben weil ihn keiner wollte. Er wurde als extremes Scheuchen geboren und es ist in seiner Kittenzeit nicht gelungen ihm seine Ängste zu nehmen.
Wir waren überzeugt dass es ihm bei uns gut gehen würde und er gut zu unserem Prinzesschen Finchen passen würde.
Er lag drei Tage hinter dem Sofa und wagte sich dann todesmutig hervor. Mit der Katze kommt er sehr gut klar und eine wirkliche Zusammenführung fand nicht statt, sie mochten sich einfach!

Er lässt sich zeitweise streicheln umd scheint es zu genießen, dann springt er auf, schaut erschrocken und rennt weg. Unsere Freunde haben ihn noch nie gesehen, als unsere Haushaltshilfe zum ersten mal da waren lag er anschließend 6 Tage unter dem Bett. Wir haben ihr ein paar Wochen später gekündigt weil er sich nicht daran gewöhnen konnte.

Im Juli 2017 entschlossen wir uns einen kleinen verrückten Kater dazu zu nehmen damit dieser auf unbeschwerte Kittenart zeigt was Mut ist. Tamme hat auch ihn sofort geliebt, sie wurden echte Kumpels
Drei Monate später starb das Kitten mit 6 Monaten an Epilepsie.:-(
Der Tod des kleinen Kudo riss ein großes Loch in unsere Familie. Tamme war zu diesem Zeitpunkt 15 Monate alt.

Im Dezember 2018 entschieden wir uns schweren Herzens und doch voller Hoffnung zu einem neuen Kätzchen, Keno. Sein Bruder Jussi zog einige Zeit später durch einen merkwürdigen Zufall ungeplant ebenfalls ein.
Tamme fand beide vom ersten Tag an klasse und auch sein Finchen liebt er wie eh und je.
Aber er ist nach wie vor scheu und nachdem gestern die kleinen Kater kastriert wurden kann er vor lauter Angst nicht mehr vom Kratzbaum steigen obwohl die Jungs längst wieder durch die Wohnung toben.
Tamme muss auch regelmäßig gebürstet werden und es kommt einer Vergewaltigung gleich, die ihn immer extrem stresst.
Ein Tierarztbesuch ist ein Alptraum!
Er frisst nur Trockenfutter (bitte keine Diskussion darüber!) habe ihn so übernommen und er ist nicht in der Lage Neues auszuprobieren.

Nun gerate ich (mal wieder) an meine Grenzen weil ich ihn sooo unglaublich liebe und seine Angst mich so sehr stresst! Er macht mich einfach wahnsinnig unglücklich ihn so zu sehen!
Beruhigung in Tabletten oder Tropfenform würde ich nicht in ihn rein bekommen, Duftstecker sind im Einsatz.
Vielleicht brauche ich auch nur Trost!
Er ist ein Bär von einem Kater und hilflos und ängstlich wie ein Häschen.
Eigentlich glaube ich das wir die Richtigen sind! Wir lieben ihn, wir haben einen sehr regelmäßigen Tagesablauf, sind ruhig und ohne Kinder. Und doch habe ich immer mal wieder Sorge ob wir seinen Bedürfnissen gerecht werden!




Diesen Text schrieb ich im April 2018. seit dem habe ich ihn geschoren um ihn nicht immer mit dem Bürsten belästigen zu müssen.
Mit den Katzen ist er ein toller Kumpel, nur vor Menschen hat er Angst!
Genau wie deiner ergiebt er sich wenn man ihn zu packen bekommen hat, kratzt und beißt nicht, aber er glaubt er stirbt und die Angst ist erschreckend
-ich könnte heulen wenn es mal sein muss.






 

Nika

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Leider geht das inet hier immer noch nicht, aber ich habe die Antworten auf eure Posts nicht vergessen.
Momentaner Stand: der Kleine liegt zusammen mit Logan in den Hängematten oder Höhlen. Nur sobald ich um die Ecke komme, bekommt er Flügel. Aber er kuschelt, das wird uns helfen. Er ist soooooooooooo winzig.

Jetzt war gestern ein Techniker da, und es geht immer noch kein Telefon und Inet. Immerhin habe ich endlich nach 2 Wochen Fernsehen! Aber trotzdem total ätzend. Habe auch schon das ganze Budget meiner Handy-Karte verbraucht. Totaaaaaaal lahm das alles.
 
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Ariadne

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Basel
Hallo Nika ::wgelb
Ich kann mich anderen Antworten anschliessen: Geduld und Abwarten. Meine Lara war eine Superangstkatze, als ich sie aus dem Tierheim geholt habe. Sie ist jetzt seit 9 Jahren bei mir, und hat sich während dieser Zeit total verändert. Anfangs war sie auch völlig unsichtbar. Ich habe sie in Ruhe gelassen, aber manchmal mit ihr gesprochen, damit sie mich "kennenlernt" und merkt, dass ihr nichts böses passiert. Nach und nach ist sie dann ein wenig aus ihrem Versteck hervorgekommen, und hat sich schliesslich an mich gewöhnt - nicht aber an den Besuch. Doch auch das hat sich dann verändert.
Daher denke ich, in Ruhe lassen ist eine gute Strategie.
Wünsche dir gute Nerven dabei :wink:
 
Julchen94

Julchen94

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Ich muss mal wieder meinen Tip mit dem Hähnchen vom Grill los werden.::w
Das mache ich immer bei scheuen Tieren.
Ich hole mir ein schönes frisches Hähnchen vom Grill, packe das auf den Teller und setze mich auf die Erde. Dann zieht schon mal der Duft durch die Wohnung. Die wenigsten können dem widerstehen. Wenn ich dann anfange zu essen guckt meistens schon die Nase um die Ecke.
Wer dann etwas möchte muß zu mir kommen und bekommt ein Stück.
Die gewürzte Haut und die Knochen natürlich nicht.

Das hat schon oft sehr gut funktioniert.
 

Mucki

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Waldi, stimmt schon. Aber Hähnchen schmeckt einfach besser *lach*
 

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