Alte Katze mit HCM

Diskutiere Alte Katze mit HCM im Herzerkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Guten Abend ihr Lieben! Ich habe mich in diesem Forum angemeldet und schreibe nun hier, weil ich einfach mal meine extremen Sorgen teilen muss...

Lekysha

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Guten Abend ihr Lieben!
Ich habe mich in diesem Forum angemeldet und schreibe nun hier, weil ich einfach mal meine extremen Sorgen teilen muss. Und zwar geht es um meine 17 Jahre alte Katze Paula, die mich seit meinem vierten Lebensjahr begleitet. Vor ungefähr anderthalb Jahren wurde ihre Sehkraft mit einem Mal immer schlechter. Die Diagnose daraufhin war eine Netzhautablösung bedingt durch extremen Bluthochdruck. Weiterhin wurde uns gesagt "sie habe was am Herzen". Sie bekam von da an zwei Mal am Tag eine halbe Tablette Amodip und einmal am Tag eine halbe Tablette Fortecor. Ihr Bluthochdruck ging daraufhin wieder herunter und ihr ging es weiterhin gut. Auch mit der leider gebliebenen völligen Blindheit kommt sie hervorragend zurecht.
Anfang diesen Jahres stand dann ein Umzug vor der Tür. Aus Sorge bin ich mit ihr zu einem anderen Tierarzt gegangen, da ich schon länger Zweifel an meinem alten Tierarzt hegte, da dieser einfach nicht anständig mit den Besitzern spricht und meiner Meinung nach die Behandlungen immer extrem kurz gehalten hat. Dieser Tierarzt hat sie untersucht und eine Blutuntersuchung gemacht, um sie auf eine eventuelle Niereninsuffizienz zu testen, da sie schon länger jeden Tag viel getrunken hat. Bei dieser Untersuchung wurde sie als völlig gesund bezeichnet und auch die Blutwerte waren top. Jedoch war dieser Tierarzt ganz verwirrt, wieso wir ihr denn
solche Herztabletten geben und dass er das gar nicht verstehen könne. Also haben wir die Tabletten abgesetzt, die Amodip aber weiterhin verabreicht.
Vor ungefähr drei oder vier Wochen dann kam ich Abends nach Hause und war völlig geschockt, da sie Blut in einem Auge hatte. Weiterhin zeigte sie keine Anzeichen, dass es ihr schlecht ging. Da es Sonntag war, wartete ich einen Tag und fuhr direkt am nächsten Tag mit ihr zum Tierarzt. Das Blut im Auge war zu diesem Zeitpunkt schon wieder verschwunden. Der Tierarzt stellte wieder extremen Bluthochdruck fest [ca. 230]. Wir sollten daraufhin die Amodip Tabletten ein 1/2 zwei Mal am Tag auf eine zwei Mal am Tag erhöhen. Gesagt getan. Eine Woche später war ich dann mit ihr zur Kontrolle mit dem Ergebnis, dass der Bluthochdruck dann bei etwa 200 lag, also immer noch viel zu hoch. Und wieder sollten wir die Amodip Tabletten erhöhen und im neuen Jahr wieder zur Kontrolle kommen.
Letzte Woche dann kam Paula Abends ins Zimmer getorkelt und begann, ständig im Kreis zu laufen und immer das Gleichgewicht zu verlieren. Wir sind natürlich sofort mit ihr zum Tierarzt gerast. Diagnose: Blutdruck von 230, ein sehr schneller Herzschlag und Herzgeräusche. Sie bekam an diesem Abend Schmerzmittel und "etwas für's Herz". Die Fortecor sollten wir natürlich auch sofort wieder geben. Danach ging es ihr auch wieder besser. Sie torkelte zwar noch orientierungslos durch die Wohnung, fraß und trank aber. Und am nächsten Tag war alles wie gehabt. Dennoch hatten wir direkt am nächsten Morgen einen Termin zum EKG und Herzultraschall. Dort wurde eine HCM festgestellt. Die 1 1/2 Amodip zwei Mal am Tag sollten wir weiter geben, ebenso wie 1/2 Fortecor am Abend und zudem nun noch ein Diuretikum 1ml zwei Mal am Tag.

So, und dann begannen die großen Sorgen. Da ich die Fachsprache der Tierärzte natürlich nicht verstehe, habe ich mich in die Krankheit und die Medikamente eingelesen. Ich war völlig geschockt, dass sie ein Entwässerungsmedikament bekommt, obwohl gar keine Rede davon war, dass sie Wasseransammlungen hat und auch kein Röntgenbild gemacht wurde. Und ich habe momentan große Panik. Ich stehe mehrmals nachts auf und sehe nach ihr und wage gar nicht, mehr als ein paar Stunden wegzubleiben, immer in Sorge, dass sie wieder so einen Anfall bekommt - was auch immer das gewesen sein soll. Paula selbst geht es, soweit ich es beurteilen kann, gut. Sie frisst wie gehabt, trinkt wie immer viel, macht ordentlich ins Katzenklo und ist aufmerksam. Verspielt ist sie natürlich nicht mehr so in ihrem Alter und sie schläft viel, aber sie zieht sich nie zurück. Sie putzt sich und rollt sich im Bett oder auf der Couch herum. Manchmal habe ich jedoch den Eindruck, dass sie etwas "bedröppelt" ist oder schwerer atmet - wobei ich mir das glaube ich nur einbilde, da ich jetzt extrem auf sie achte. Sie hechelt nicht und hat es nie, ihre Atemfrequenz ist in der Ruhephase bei 15-20 Atemzügen pro Minute. Nur habe ich das Gefühl, dass ihr Atem etwas tiefer und schwerer geht und manchmal zu hören ist. Dazu kommt, dass sie wenn sie liegt manchmal mit dem Kopf zuckt, als würde sie sich erschrecken, was ja nicht so ist. Wenn sie sitzt, zittert eines oder beide Vorderbeine, als stehe es unter extremer Belastung. Dies kann natürlich auch von ihrer altersbedingten Arthrose kommen.

Ende nächster Woche habe ich einen Kontrolltermin. Ich habe extrem große Angst, dass die ganzen Medikamente nicht anschlagen und der Blutdruck einfach nicht runtergeht. Weiterhin habe ich bei einem anderen Tierarzt mit weitaus besseren Bewertungen einen Termin für eine zweite Meinung ausgemacht, dieser ist allerdings erst am 24. Januar.

Ich mache mir momentan einfach extreme Sorgen um meine Süße und weiß gar nicht, wie ich mit allem umgehen soll oder wie es wirklich um sie steht und es macht mich wahnsinnig. :(
Ich bedanke mich für alle, die bis hierhin gelesen haben und vielleicht Erfahrungen oder Ratschläge für mich haben.

Liebe Grüße
 
12.01.2019
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
Trulla-la

Trulla-la

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Au weh
Da habt ihr beiden einen unschönen Weg gehen müssen

Kann gut verstehen das du verunsichert bist. Zumal ja der neue TA die Medis offenbar ohne genauere Diagnostik absetzte bzw veränderte

Ich versuche mal zu sortieren....
Das Blut im Auge dürfte durch ein geplatztes Äderchen gekommen sein
Das kann auch bei gesunden mal vorkommen Bei Paula ist die Möglichkeit das es vom Blutdruck kam leider recht wahrscheinlich

Hecheln u.a. dem Herzen zugewiesene Symptome treten bei Katzen leider erst bei fortgeschrittenen Kardimyopathien auf
Also entweder bist du zu hellhörig oder die HCM ist (leider) schon recht weit

Kopfzucken kann mit dem Blutdruck zu tun haben muß aber nicht

Dyuretika geben nach wie vor viele TA bei Herzproblemen Ob sie bei Paula richtig sind kann ich natürlich nicht entscheiden, sprich bei der Kontrolle den TA direkt drauf an Sollten dir Veränderungen auffallen sofort anrufen und beschreiben

2te Meinung ist immer gut. Ist dieser TA denn ausgewiesener Kardiologe? Um eine sichere, adäquate Diagnostik + Behandlung zu bekommen ist das sinnvoller. Auch wenn du dafür weiter fahren musst. Die Kontrollen im Alltag kann dann der Haus-TA machen


Soviel für den Moment
Bitte berichte wie es Paula so ergeht. Und melde dich jederzeit mit Fragen, Sorgen oder einfach zum klagen
 
Trulla-la

Trulla-la

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Ach noch was...
Geh ruhig auch zu dem Termin am 24.01. Immer gut zu wissen welche TA so erreichbar sind und wie kompetent sie auf einen wirken
 
romulus

romulus

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Hallo und herzlich willkommen!
Zu der Entwässerungstablette möchte ich sagen, dass sie höchstwahrscheinlich wegen des hohen Blutdruckes gegeben wird - die Kombination von einem Blutdruckmittel (Amlodip) und einem Entwässerungsmittel wirkt effektiver und nebenwirkungsärmer als wenn man die Dosis von Amlodip erhöht.
Des weiteren kann man mit dieser Entwässerungstablette verhindern, dass sich Flüssigkeit in der Lunge ansammelt, wie es bei recht vielen Herzkrankheiten vorkommt.
Von daher bitte keine Panik schieben, das hat schon seine Richtigkeit - natürlich sehe ich die Katze nicht, aber nach Deiner Beschreibung geht es ihr aktuell gut.
Allenfalls kannst Du doch in der bisherigen Praxis anrufen und nach einer vorzeitigen Blutdruckmessung fragen, das sollte machbar sein.
 
Trulla-la

Trulla-la

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Edda
Danke für deine Klarstellung Da merkt man halt wo eines Laien Grenzen sind

Ich bin wg sehr heftiger NW bei meinem Kater vllt doch zu kritisch gegenüber der Kombi Blutdrucksenker/Dyuretika
 
Eroica

Eroica

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Mein Tom hat auch HCM, die Diagnose hat er schon vor 4 Jahren bekommen. Er bekommt jeden Tag eine viertel Tablette Atenolol und kommt damit prima klar.
Beim letzten Ultraschall im November waren seine Werte sogar soweit verbessert, dass er erst in zwei Jahren wieder zur Kontrolle muss. Allerdings ist die Tabletteneinnahme absolut zwingend. Und die Atmung müssen wir immer beobachten, die ist aber bislang unauffällig.

Guinans Kombi hat auch ganz schwere HCM und bekommt Atenolol mit sehr gutem Erfolg. Vielleicht solltest Du den Tierarzt mal auf das Medikament ansprechen.
Ich weiß aber nicht, wie sich dann mit dem Bluthochdruck verträgt. Das sollte der Tierarzt aber klären können.
 

Lekysha

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Guten Abend ihr Lieben. Erst einmal vielen Dank für eure Antworten!
@Trulla-la
Wie gesagt, gehechelt hat sie noch nie und ihre Atmung ist auch im grünen Bereich. Vielleicht bin ich einfach nur zu hellhörig. Das werde ich beim nächsten Tierarztbesuch kommende Woche aber auf jeden Fall abklären lassen.

@romulus
Gut, da bin ich zunächst beruhigt und hoffe, dass der Blutdruck endlich runtergeht.

@Eroica
Bei Paula mache ich mir nur Sorgen, dass wir ihr Herz so spät erst haben untersuchen lassen und ich habe keine Ahnung, wie schlimm es derzeit ist. Zumal sie schon so alt ist. Auch weiß ich nicht, ob sie die Krankheit "einfach so" hat, oder ob sie durch eine andere Krankheit wie eine Schilddrüsenüberfunktion verursacht wurde. Weil dann wäre es doch besser, sich um die Erstkrankheit zu kümmern, oder nicht? Der Tierarzt hatte bei einem Kontrollbesuch erwähnt, dass es mit der Schilddrüse zu tun haben könnte, im späteren Verlauf aber dazu nichts mehr gesagt. Betablocker bekommt Paula aktuell noch nicht, aber da meinte der Tierarzt nach dem Herzultraschall, dass wir es damit versuchen werden, wenn sich in der nächsten Woche keine Besserung gezeigt hat. Allerdings bekommt Paula jetzt schon morgens zwei Spritzen mit Medikamenten ins Mäulchen und Abends sogar drei - und die findet sie alle echt nicht super und wehrt sich dagegen. Zum Glück hat sie keine Angst entwickelt und hat es in der Sekunde danach schon wieder vergessen und kommt zutraulich zu mir. Aber mir tut es doch echt leid. :/
Ich hoffe einfach so sehr, dass die Medikamente anschlagen und es ihr wirklich gut geht. Katzen zeigen das ja nicht wirklich.

Edit: Ich habe mich gerade einmal in ihre Medikamente eingelesen und u.a gesehen, dass Fortekor für Herzinsuffizienz bei Hunden vorgesehen ist? Und für Nierenerkrankungen bei der Katze, wobei Paulas Niere laut den Blutergebnissen vollkommen in Ordnung ist. Weiß jemand darüber etwas? Und kennt sich allgemein mit Medikamenten aus?
 
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romulus

romulus

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Hier kannst Du über Fortekor lesen klick.
Das ist ein ACE-Hemmer, wie er auch beim Menschen bei dieser Indikation eingesetzt wird.
 
Trulla-la

Trulla-la

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In der Tiermedizin gibt es nicht auf jede Spezies ausgelegte Medikamente. Sehr oft müssen TÄ bei Katzen eigentlich für Hunde zugelassene Medis einsetzen
Das ist in der Humanmedizin nicht unähnlich. Kinder bekommen halbierte Dosen von Erwachsenenmedis.

Du fragst nach Schilddrüsenerkrankung
Besteht denn eine SDÜ? Wird die behandelt und ist sie gut eingestellt?
Es ist richtig das diese sozusagen übergeordnet hehandelt werden müsste. Doch auch das Herz braucht Behandlung
Bei einer SDÜ kommt es in Folge leider oft zu Herz und Nieren Problemen. Durch die Überfunktion läuft der gessmte Organismus auf Hochtouren Das kann ja auf Dauer nicht "gut gehen"

Wann wurde denn das letzte Blutbild gemacht?
 

Lekysha

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@Trulla-la
Sie hat keine diagnostierte Schilddrüsenerkrankung. Dies war nur eine Vermutung des Tierarztes, da dadurch der hohe Blutdruck kommen kann. Im Januar wurde ein Blutbild gemacht, bei dem aber nicht die Schilddrüse untersucht wurde und, soweit ich das verstanden habe, nur die Nieren und allgemeine Werte. Da war alles im grünen Bereich. Daher hatte ich erwartet, dass der Tierarzt neben EKG und Herzultraschall auch ein Blutbild macht, was er aber nicht getan hat.
Was die Schilddrüse angeht wurde noch nie ein Blutbild gemacht, soweit ich weiß.
 
romulus

romulus

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Ach so, ich habe gerade nochmal gelesen : Du vermutest nur eine SDÜ, außer einer Nebenbemerkung des TA gibt es dafür keinen Beleg.
Dann lasss es mit dem nächsten BB kontrollieren, dann weißt Du Bescheid.
Eine SDÜ löst sehr oft eine Tachycardie aus (schnellen und oft unregelmäßigen Herzschlag), aber sie verursacht keine HCM. Bei einer HCM gibt es keine "Grundkrankheit", die dieses Krankheitsbild auslöst, die HCM tritt ohne erkennbare Ursache auf. Das hat mit SDÜ nichts zu tun!
 

Lekysha

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@romulus
Also mir wurde erklärt, dass eine HCM durch die Folgen anderer Krankheiten verursacht werden kann. Aber ein Blutbild werde ich ohnehin machen lassen, denke ich.

Ein kleines Update:
Paula geht es unverändert gut. Heute hat sie ein paar unverdaute Brocken Futter erbrochen, aber ich denke, da hing ihr nur etwas im Hals und es kommt nicht von den Medikamenten. Ansonsten hat sie ihren Napf ratzekahl gefressen, was sie schon ewig nicht mehr getan hat. Sie trinkt weiterhin viel, aber meiner Meinung nach nicht mehr sooo viel wie vorher, schläft wie immer viel und urniedlich zusammengerollt und atmet unverändert ruhig, aber tief.
Am Donnerstag habe ich mit ihr nun den Termin zur Kontrolle des Blutdrucks und zum Abhören und in zehn Tagen wie gesagt den Besuch bei einem anderen Tierarzt. Außerdem habe ich einen anscheinend zertifizierten Kardiologen in Dortmund gefunden [zumindest hat eine Seite hier darauf verwiesen], der allerdings nicht allzu gute Bewertungen hat. Da bin ich mir noch nicht sicher, ob ich den aufsuchen möchte.
 
Eroica

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Ich wohne in Hagen und gehe immer zu einer mobilen Kardiologie Die kommt in die Praxis meiner Tierärztin. Ich finde die sehr gut.

Derzeit bin ich auf einer Dienstreise. Am Donnerstag könnte ich Dir die Kontaktdaten schicken. Vielleicht ist die ja auch in Deiner Gegend unterwegs.
 
Trulla-la

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Hast du hier gesucht? Ein mir bekannter Kardiologe ist dort Gründungsmitglied Sehr gut in seiner Arbeit und Diagnostik, Umgang mit dem Halter rein sachlich und recht knapp
Sowas bringt u.U. ja schon schlechte Beurteilungen Nicht unbedingt ein Grund den TA zu meiden.

Zu HCM nicht durch andere Krankheiten bedingt...
Meine Info ist das bei längerem bestehen einer SDÜ das zu Überlastung des Herzen führen kann und damit auch zu Schädigungen
 

Lekysha

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@Trulla-la
Der Link stammt tatsächlich von dir. "IG Herzgesunde Katze". Wenn ich da nach Kardiologen in meiner Umgebung suche, kommt u.a der in Dortmund. Und du kannst den empfehlen?
 
Trulla-la

Trulla-la

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Ob speziell der was taugt weiß ich nicht. Aber die bei der IG Herzgesundheit sind haben eine zusätzliche Ausbildung in Kardiologie Von daher...
Ausprobieren
 
romulus

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Nur der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, dass die HCM genetisch bedingt ist und nicht die Folge einer anderen Grundkrankheit - siehe hier.
 

Lekysha

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Hm okay.
Ich habe noch ein wenig weitergelesen. U.a, dass eine SDÜ zur Verdickung des Herzmuskels führen kann, außerdem zu Bluthochdruck und schnellem Herzschlag. Kann der Tierarzt dann überhaupt eine HCM festsetzen, wenn nicht zuvor andere Ursachen abgelärt worden sind?
 
Karin61

Karin61

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Hallo zusammen. Lekysha, wo hast Du das gelesen? Würde es gerne mal nachlesen, da unser Bärchen schon mit 6 Monaten Herzmuskelverdickung hatte und regelmäßig Tabletten nehmen muß. Ich stell mir jetzt die Frage, die SD untersuchen zu lassen. Tierärztin hat nichts davon gesagt. Er ist eigentlich recht "normal", also es gibt für uns keine Anzeichen für eine wahnsinnige Hektik oder ähnliches. LG Karin
 

Lekysha

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@Karin61
Ich kann es dir leider gar nicht mehr so genau sagen. Ich habe mehrere Seiten durchgeforstet und auf den meisten waren von Herzproblemen die Rede, u.a von einer Verdickung des Herzmuskels. Aber wie seriös und richtig diese Seiten sind weiß ich selbst überhaupt nicht. Man soll ja eigentlich gar nicht googlen. :/
 
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