Aggressive Katze

Diskutiere Aggressive Katze im Katzen-Verhalten Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo Ihr Lieben, hoffe sehr auf Eure Hilfe! Habe seit August 2002 ein kleines, schwarzes Katzenmädchen(Findelkind) , damals vielleicht 6...

Mamba061

Gast
Hallo Ihr Lieben,

hoffe sehr auf Eure Hilfe!

Habe seit August 2002 ein kleines, schwarzes Katzenmädchen(Findelkind) , damals vielleicht 6 Wochen alt. Wir nannten es Teufelchen (Nomen est Omen) so weit so gut. Das kleine Fräulein erwies sich als recht umgänglich, wobei es zu dem Zeitpunkt aber schon recht angriffslustig
war was in ihrem Alter wohl ja auch normal ist.
Leider hat sich dieser Zustand nicht geändert :cry: , manchmal habe ich den Eindruck sie muß mich hassen denn sie springt mich ohne Grund an, beißt mir in die Beine und haut ab. Das wäre ja nicht das schlimmste das sind nämlich meine Hände die sie, sobald sie diese erwischt, tüchtig bearbeitet :cry:
Sie kommt zu mir auf den Schoß, läßt sich streicheln, schnurrt und kurze Zeit später hängt sie and der Hand. Beißt und krallt sich regelrecht feßt.

WARUM TUT SIE DAS?????

Wurde nun schon einige Male auf meine Hände angesprochen und nur belächelt als ich sagte ich hätte eine aggressive Katze........

Muß ich sie weggeben, hilft eine 2.Katze, wird sie durch die Kastration ruhiger?????????

Ich weiß nicht mehr weiter, vielleicht hat jemand die gleiche Erfahrung machen können und kann mir weiter helfen.

Danke und liebe Grüße

Mamba
 
27.01.2003
#1

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Gast

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Struppi

Registriert seit
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Hallo!

Also solange ich es nicht selber erlebe, ist es natürlich schwer zu beurteilen.

Jedenfalls habe ich einen Kater, den ich mit 7,5 Wochen aus einer 5-köpfigen Rasselbande raus habe. Sein Bruder wurde ebenfalls 2 Tage später von einem Freund von mir "adoptiert".
Also recht früh.

Ich habe den Kater zu zwei anderen Katzen geholt. Die älteste ist eine totale Einzelgängerin und wenn er ihr zu nah kam und kommt, dann fängt er eine. Heute noch. Er ist jetzt ein halbes Jahr alt.

Die Mittlere hat ihn gleich akzeptiert und sie bekam sofort seine Gefühlslosigkeit mit. Aber durch die Kämpfe mit ihr und die Tatsache das er einfach keine Chance hat, hat sie ihm viel beigebracht.

Soviel zu meinem Kater, nun zu seinem Bruder. Chester wurde von einem Freund adoptiert. Er lebt als Einzelkater und ich muss ehrlich sagen, wenn ich mit ihm Spiele, hab ich Angst. Der springt einem an, beißt volle Pulle zu, da meinst er beißt dir den Arm durch. Ich versuche dann immer grad mal mein Gesicht zu schützen, während er immer Anlauf nehmend mich anspringt. Er ist echt total gefühlslos.

Was ich damit sagen will, kannst dir jetzt ev. denken. Durch die Tatsache das die beiden Kater recht früh von der Mutter genommen wurden, haben sie nicht gelernt ihre Kräfte und Krallen unter KOntrolle zu bringen. Bei meinem Kater ist es sehr gut gelungen, da die anderen beiden einfach einen großen Einfluss auf ihn haben. Aber bei Chester fehlt das bis heute und ich denke er wird noch längere Zeit so sein.
Und genau so ist es auch bei deiner Katze.

Ich denke daher das du allen, ihr wie auch dir den größten Gefallen tust, wenn du ihr eine Freundin oder einen Freund anschaffst, mit dem sie sich austoben kann, ihre Kräfte messen etc.
Grad bei solch jungen Tieren, die nur kurze Zeit eine Mutter hatten ist es wichtig, dass sie einen Artgenossen haben. Wir können ihnen viel geben, aber das was ein Artgenosse kann - natürlich auch umgekehrt - leider nicht.

Außerdem ist sie mittlerweile in einem Alter, wo sie ev. schon geschlechtsreif ist bzw. du demnächst die Rolligkeit mitbekommen könntest. Sprich, höchste Zeit zur Kastration zu gehen. Nach der Kastration sind viele Tiere auch etwas ruhiger, wobei sie mit ihren ca. 8 Monaten halt noch ein Fegewind ist :P aber das ändert sich bestimmt etwas.

Es wäre also jetzt der falsche Weg sie abzugeben. Beschäftige dich viel mit ihr und gönne ihr bei Gelegenheit einen Artgenossen. Und wenn sie mal wieder beißt etc. dann sei bestimmt und sage immer wieder laut "Nein". Immer und immer wieder. Das muss ich bei meinem Kater heute noch oft machen. Bei ihm hilft auch das arme Kätzchen zu spielen. Ich miaue dann immer ganz traurig und dann ist er immer ganz verblüfft. :roll:

Was es die Beine Beißerei betrifft, ist es irgendwie ja auch eine Spielaufforderung. Spielst du denn sehr viel mit ihr? Das Problem ist halt, die wollen spielen wenn es ihnen passt und nicht wenn wir Zeit haben *gg*

Ich wünsche dir viel Glück mit deiner Kleinen und gib nicht auf. Sobald sie etwas besser mit ihrem Temperament und ihrem "Werkzeug" umgehen kann, wird sie dich noch oft zum lachen bringen. Und vergiss nicht weiter zu berichten.

LG Alex
 

Mamba061

Gast
Danke

Hallo Alex,

erstmal vielen Dank :D für Deine schnelle Antwort!

Über eine 2. Katze habe ich auch schon nach gedacht weil ich die gleiche Vermutung hatte, daß ihr evtl auch langweilig sein könnte und sie sich nie richtig balgen konnte oder sie eine andere Katze zur Ordnung gerufen hat.
Ich muß natürlich auch sagen sie ist viel alleine da wir beide arbeiten gehen. Ich weiß nicht ob ihr morgens 3 Std. und abends ca 6 Std mit uns genügen oder ob es zu wenig ist? Tagsüber ist sie, z.B. am Wochenende, meist am dösen und hat eigentlich ihre "5" Minuten vorwiegend zu anderen Zeiten.

Ach ja, das mit dem jämmerlich weinen wenn sie beißt hilft nichts :?, hab ich schon ausprobiert.

Ich denke auch eine 2. Katze ist doch über kurz oder lang sinnvoll, dann geht sie vielleicht nicht mehr an mich :D .
Nun ist nur die Frage eine ältere oder eine im gleichen Alter :? ?

Wie Du siehst ist es meine erste Katze, wobei mir von "Katzenkennern" gesagt wurde, daß sie so was aggressives noch nie erlebt haben.

Ich hoffe nur das sich eine Lösung finden wird.


Viele Grüße

Mamba
 

Kathy

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Hallo, Mamba!
Ich denke, daß deine Katze einfach nicht ausreichend von der Mama erzogen wurde, als sie bei dir einzog! Gewisse Verhaltensregeln hat sie nicht mehr lernen können.
Agressiv ist sie nicht. Sie kennt einfach ihre Grenzen nicht.
Die Beisserei und Krallerei, passiert es wenn du sie in der Bauchregion kraulen möchtest?
Viele Katzen mögen das überhaupt nicht da dort ihre verletzlichste Stelle ist, die geschützt werden muß.
Hier im Forum habe ich gelesen, daß ein kleiner Klaps mit dem Finger aufs Köpfchen, ähnlich einer Zurechtweisung der Mutter mit der Pfote, helfen kann. Du brauchst auf jeden Fall Geduld und mußt konsequent sein.
Teufelchen fängt an zu beissen? Mit bestimmten Ton NEIN sagen, Hand entziehen, nicht mehr schmusen.
Ein Artgenosse kann da schon einiges an überschüssiger Energie auffangen.
Eine Kastration kann, muß aber nicht ruhiger machen!
Wünsche dir viel Erfolg!
 

Lusi

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Hi
ich hab mit mäuschen das selbe problem ich habe sie bereits mit einer woche bekommen ( sie wurde ausgesetzt)
da ich mäuschen leider zur zeit keinen spielkameraden beiten kann gebe ich ihr bachblüten.
zu einer gewissen stärke denke ich muss man ihr verhalten hinnehmen
Mäuschen lässt auch oft den clown raushängen und will natürlich dabei zuschauer für sie ist es die schlimmste strafe wenn keiner zu schaut
 

Alberta

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Das Bein angreifen ist häufig eine -für uns rüde- Aufforderung zum Spiel. Wichtig ist sicher, dass sie das Wort NEIN und dessen Bedeutung kennenlernt. Ein riesengrosser Fehler wäre es, mit Handschuh zu spielen, dann lernt sie es nie und wird zum Monster. Uns half einst die gute alte Wasserpistole. Erst das NEIN und dann der Wasserstrahl, aber nie in die Augen!!! Ich hatte mehrere davon in der Wohnung an strategisch guten Orten positioniert. Klingt ganz schön militant, hat aber geholfen. Auch schnell sein ist wichtig, den ein Griff in den Nacken und sanft zu Boden drücken kann bei manchen "Wilden" helfen. Hlifreich ist auch, wenn Du das Spiel beendest -und beginnst.
Gruss Alberta
 

Moka

Gast
Hallo Mamba

Das hört sich fast wie bei meiner ersten Katze Whiskie an (leider ist sie schon über die Regenbogenbrücke gegangen).

Sie wurde auf der Straße gefunden.
Die Finderin gab sie ab, weil sie Angst vor Whiskie hatte (wie ich Monate später erfuhr - und da kam ich mit dieser "Monsterkatze" :wink: wunderbar zurecht, jedoch als einzigste).
Ich weiß nicht, was sie für eine Vorgeschichte hatte, aber sie schien nicht die Verhaltensweisen von Katzen zu kennen.

Whiskie sprang mich anfangs auch regelmäßig an (immer druff auf die Unterschenkel.........) oder bohrte mir Krallen und Zähne in die Hände.
Jedesmal, wenn sie das machte, "schnappte" ich sie mir, sagte "Nein", setzte sie weg und ignorierte sie erstmal.

Was auch helfen könnte: Jedesmal wenn sie so rabiat wird puste oder fauche ihr leicht ins Gesicht. Und wenn es sein muß, dann ignoriere sie auch dann erstmal.

Für Whiskie hatte ich auch eine Spielgefährtin geholt.
Diese ließ sich absolut nicht von Whiskie einschüchtern sondern ignorierte von Anfang an deren "Rumgetue". Die beiden verstanden sich nach kürzester Zeit prächtig.
Mit den nachfolgenden Katzen konnte Whiskie sich nicht anfreunden, aber akzeptierte ihr Dasein.

Mir wurde damals oft geraten Whiskie wegen ihrem Verhalten abzugeben (anderen gegenüber wurde sie nämlich wieder "Monster" sobald sie ihr zu nahe kamen).
Ich habe sie nicht abgegeben und bereue keine Minute die ich mit ihr verbringen durfte. Sie war und ist für mich was ganz Besonderes!!!

Ich drück Dir die Daumen.

Liebe Grüße
 

Mamba061

Gast
Ihr seid toll

Erstmal vielen Dank an alle die mir geantwortet haben!

Einen Großteil der Tipps hab ich schon erfolglos ausprobiert, leider.
Mittlerweile kann ich sehr gut jammern :wink: , meine Stimme erheben, und einiges mehr......
Wasser ignoriert sie, das Katzenabwehrspray (stinkt widerlich) hat nur kurz Erfolg und nicht nur Teufelchen verläßt den Raum, lach!
Mittlerweile frag ich mich wer erzieht hier wen? Egal was ich tue, wenn sie lachen könnte würde sie mich lauthals auslachen! Respekt oder gar Angst ist für sie ein Fremdwort. Vielleicht sollte sie ja ein Panther werden und weiß es nur nicht (Spaß muß sein!).

Demnächst wird sie sich allerdings an einen Spielgefährten gewönen müssen denn ich bin zu dem Entschluß gekommen das eine 2. Katze her muß. Irgendwer muß ihr doch Respekt verschaffen! Hoffe eine geeignete Katze(Kampfkatze) zu finden.

Drückt mir alle mal die Daumen.

Viele liebe Grüße

Mamba
 

Moka

Gast
Hallo Mamba!

Viel Glück bei der "Partnervermittlung". :wink:

Vielleicht solltest Du dann nach einer etwas älteren Katze schauen.
Die dürfte bei Deinem "Teufelchen" dann nicht "untergehen".

Daumendrückende Grüße
 

Mamba061

Gast
Hallo Moka,

ja denke auch eine "ältere" Katze wäre klasse, eine die mit solchen kleinen Rüpeln wie Teufelchen :twisted: umgehen kann und keine Angst hat. Ich denke in dem Fall ist es doch sicher auch egal ob Katze oder Kater(natürlich ein kastrierter), hauptsache ein erfahrenes Tier oder sollte ich da auch noch auf was bestimmtes achten?

Gruß

Mamba
 

Moka

Gast
Huhu

Hm, aus meiner Erfahrung und meinem Gefühl heraus würde ich zu einem Kater raten.

Sie sind oft ausgeglichener.
Garantieren kann ich das leider nicht, denn wir hatten auch mal den Fall, daß der von uns aufgenommene Kater Max hier auf alle Katzen losgegangen ist und wir ihn weitervermitteln mußten (er ist wohl ein absoluter "Einzelkater" und wird bei seiner neuen Dosenöffnerin angemessen verwöhnt).
Danach wollten wir eigentlich nicht noch mal das Risiko mit einem zweiten Kater eingehen - bis dann Charly auftauchte und unser (von Dosi und den anderen Katzen hier gleichermaßen) Herz eroberte. Und mit ihm geht alles gut.
Max gehört wohl zu den Ausnahmen.

Ich habe oft gelesen und gehört, daß es besser wäre, wenn man ein Paar aus Kater und Katze zusammensetzt als zwei Katzen.

Ich habe hier 3 Katzen und 2 Kater.
Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß die Kater sich hier viel besser in die Gruppe intigriert hatten.

Aber das sind meine Erfahrungen.
Wäre interessant, was die anderen hier für Erfahrungen gemacht haben.

Klar muß Dir auf jeden Fall sein, daß es am Anfang sicher einige "Wütereien" zwischen Teufelchen und dem Neuzugang geben kann.
Da heißt es dann Geduld und ein dickes Fell haben müssen.

Grüßle
 

tigercats

Gast
Vielleicht ist bei dir ja ein Tierheim in der Nähe. Da kannst du deinen Fall ja mal schildern. Wenn du Glück hast und die Pfleger dort ihre Tiere gut kennen, können sie dir vielleicht ein passendes Tier vermitteln, das vom Charakter her gut zu deinem Teufelchen passt.

Gruß, Caro
 

Mamba061

Gast
Hallo Caro,

danke für den Tipp! Das habe ich vorgestern mal gemacht. Es waren nur 2 Katzen da die allerdings nicht geeignet schienen. Jedoch bekam ich eine Adresse von einer Frau die mit dem Tierheim zusammen arbeitet und verwaiste Katzen aufnimmt. So habe ich nun unser neues Familienmitglied, wir tauften es Emily, gefunden.
Sie ist mit anderen Katzen aufgewachsen und hat wohl auch keine Angst vor unserem Teufelchen.
Nun hoffe ich sehr das alles gut geht denn unser Teufelchen ist schon arg sauer. Sie knurrt wie ein Hund und faucht wie nichts gutes, hat sogar versucht Emily zu hauen. Diese ist allerdings obercool und denkt sich ihren Teil, verteidigt hat sie sich nicht.
Ich weiß nicht welche Vorgeschichte Emily hat denn sie ist arg verängstigt. Hockt nur in ihrem Katzenklo und rührt sich nicht vom Fleck.
Mal sehen wie lange das so geht? Heute Nacht hat sie wenigstens gefressen. Streicheln läßt sie sich auch aber ist halt noch arg skeptisch und vor Menschen hat sie wohl mehr respekt als vor Katzen.
Wir werden ihr vieeeeel Zeit geben zum eingewöhnen und hoffen, daß sie uns irgendwann einmal vertraut. Hoffe nur, daß Teufelchen nicht die Oberhand gewinnt und Emily sich das Getue von ihr nicht gefallen läßt!

Na wir werden sehen......

Viele Grüße

Mamba
 
Thema:

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