AB beim Züchter ja oder nein?

Diskutiere AB beim Züchter ja oder nein? im Grundsatzdiskussionen Forum im Bereich Katzenzucht; Das kann ich nur unterschreiben. So bilden sich nämlich auch die ganzen Resistenzen.. Frei firstnach dem Motto: Katze schnupft, ich hab noch...

kimi666

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Und da wird mir Grottenschlecht an dem Gedanken das eine Züchterin Antibiotika und sogar das "Richtige" vorrätig hat 8O. Meiner Meinung nach gehört die Gabe von Medikamenten in die Hände von Tierärzten.

Nun gut, so läuft es jetzt nun mal eben. Weiterhin alles Gute für die Kleinen und die Mama.

Das kann ich nur unterschreiben. So bilden sich nämlich auch die ganzen Resistenzen.. Frei
nach dem Motto: Katze schnupft, ich hab noch irgendein AB da, also rein damit...

Das das in diesem Fall nun das "richtige" ist, in der richtigen Dosis gegeben wird und vllt den Kleinen das Leben rettet, ist zwar schön und gut. Aber wir reden hier von verschreibungspflichtigen Medikamenten.
 
08.06.2012
#1

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Gast

Schau mal hier: AB beim Züchter ja oder nein? . Dort wird jeder fündig!

Kira-Sophia

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Das kann ich nur unterschreiben. So bilden sich nämlich auch die ganzen Resistenzen.. Frei nach dem Motto: Katze schnupft, ich hab noch irgendein AB da, also rein damit...

Das das in diesem Fall nun das "richtige" ist, in der richtigen Dosis gegeben wird und vllt den Kleinen das Leben rettet, ist zwar schön und gut. Aber wir reden hier von verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Und genau das ist der Punkt- das Ärzte !!!! oft an Mensch und Tier herumexperimentieren, so nach dem Motto, "was gibt denn der Kollege in dem Fall", und wenn es nicht hilft, wird halt ein neues AB probiert! Man sollte schon auf den Einzelfall schauen, ich glaube auch nicht, daß die Züchterin einfach so Medis in Katzen reinstopft! Sie wird genau geguckt haben und entschieden haben, lieber die Tierchen zu retten und ne eventuelle ! Überempfindlichkeit/ Resistenz zu riskieren, dafür haben die Kitten aber die Chance zu leben!
Im Übrigen haben multiresistente Keime (gerade beim Menschen) ne ganze Menge mit mangelnder Hygiene zu tun! Gerade Ärzte sind da die größten S....


LG Kira
 
vilma

vilma

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Gehört so eine Grundsatzdiskussion jetzt wirklich hierher?
 

Maggie+Bart

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Wir kennen doch die Umstände gar nicht... ::? Vielleicht ist die Züchterin mit einem TA befreundet und hat ihn kurzfristig um Hilfe gebeten, vielleicht ist sie selbst TÄ?!

Natürlich sollte mit AB nicht herumexperimentiert werden, aber in diesem Fall ist es wohl besser als die Kitten sterben zu lassen, oder nicht?
ICH hätte es genauso gemacht.
 

kimi666

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Wir kennen doch die Umstände gar nicht... ::? Vielleicht ist die Züchterin mit einem TA befreundet und hat ihn kurzfristig um Hilfe gebeten, vielleicht ist sie selbst TÄ?!

Natürlich sollte mit AB nicht herumexperimentiert werden, aber in diesem Fall ist es wohl besser als die Kitten sterben zu lassen, oder nicht?
ICH hätte es genauso gemacht.

Aus dem Text liest es sich nicht so, als ob sie TÄ wäre..
Und ja, ich finde schon, dass so etwas grundsätzliches geschrieben werden sollte. Alleine schon, weil hier auch andere "Besucher" reinschauen, lesen und dann eben meinen, warum TA aufsuchen, ich habe ja hier noch von meiner letzten Blasenentzündung was liegen...
Und ja, das passiert wesentlich häufiger als man denkt.
 

Nishiki

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Das kann ich nur unterschreiben. So bilden sich nämlich auch die ganzen Resistenzen.. Frei nach dem Motto: Katze schnupft, ich hab noch irgendein AB da, also rein damit...

Das das in diesem Fall nun das "richtige" ist, in der richtigen Dosis gegeben wird und vllt den Kleinen das Leben rettet, ist zwar schön und gut. Aber wir reden hier von verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Aus ärztlicher Sicht ist das nicht so kompliziert:

Eine Antibiose sollte sofort verfügbar sein, wenn es um Leben und Tod geht. Und man kann auch nicht Tage warten, bis man ein Antibiogramm hat. Bis dahin ist der Patient verstorben.

Wer Kitten aufziehen will, kann jederzeit in Not geraten. Und zwar so, daß die Kitten innerhalb eines Wimpernschlages dahin sind. Züchter brauchen ein breit wirksames AB im Schrank.
Auf ein korrekteres kann man immer noch umschwenken, wenn man den Keim kennt.

Nichts tun ist auf jeden Fall falsch und wird in der Medizin auch so nicht vertreten. Keine meiner beiden Tierkliniken würde ein AB verweigern, nur weil sie ein todkrankes Kitten unbedingt sofort sehen müssen. Die sind sich wohl bewußt, daß sie das AB zu diesem Zeitpunkt auch nur Pi mal Daumen aussuchen können.

Wie solls auch sonst gehen? Man sieht der Infektion den Erreger ja nicht an und kann nur auf die häufigsten spekulieren.

Völlig korrekt, daß die Züchterin ein AB im Schrank hat.
 

Simpat

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So kenne ich dass auch, dass wenn es ernst ist und schnell gehen muss, erstmal ein Breitband-Antibiotikum gegeben wird, während man den Erreger versucht zu ermitteln oder eine Kultur anlegt, woraufhin man dann ein spezifisches AB reichen kann, aber wenn es wirklich akut ist, kann man da nicht tagelang erstmal auf die Testergebnisse warten.
 

Elmo

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Hallo,

ich wollte nur mal so zwischendurch erwähnen - ich habe keine Antibiotika im Schrank und ich kenne tatsächlich auch einige Züchter bei denen das ebenfalls nicht so ist und ich finde auch nicht, dass Züchter Antibiotika im Kühlschrank bevorraten sollten - oder das das "normal" ist.

Aber wenn ein Züchter der in einer Tierarztpraxis arbeitet und dort schildert, dass er ein so krankes Kitten zur Pflege bekommt dann vom TA das AB mitgegeben bekommt ohne das Kitten da vorzustellen, dann ist das doch etwas ganz anderes.

Liebe Grüße
Andrea
 

Nishiki

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Hallo,

ich wollte nur mal so zwischendurch erwähnen - ich habe keine Antibiotika im Schrank und ich kenne tatsächlich auch einige Züchter bei denen das ebenfalls nicht so ist und ich finde auch nicht, dass Züchter Antibiotika im Kühlschrank bevorraten sollten - oder das das "normal" ist.

Ich finde das schon. Es sei denn, man spielt gerne mit Leben oder Tod.

Bei derartigen Situationen spielen Resistenzen auch keine Rolle. Sie sind vernachlässigbar.

Früher gabs keine Resistenzen, aber auch kein AB. Dann sind eben alle gestorben, die es nicht gepackt haben den Erreger zu bekämpfen. Das war gewiss nicht besser.

Also was soll dieser Hype um Resistenzen? Ich bin froh, daß es AB gibt.
 

Elmo

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Ich finde das schon. Es sei denn, man spielt gerne mit Leben oder Tod.

Bei derartigen Situationen spielen Resistenzen auch keine Rolle. Sie sind vernachlässigbar.
Das ist, mit Verlaub, ein bisschen dumm.

Resistenzen spielen für uns alle eine Rolle, und wenn dein Kitten zwar nicht stirbt dafür aber an einer anderen Stelle dann einige andere weil sie von einem Keim befallen sind der eben gegen alle Antibiotika resistent ist, dann ist das sehr ärgerlich und in der Gesammtbilanz doch etwas verschoben.

Informieren kannst du dich beispielsweise hier:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/243163/

oder gib einfach mal bei google "multirestitente Keime" ein und lies dich durch.

Wenn man in so einer Situation also dann den Gedanken an Resistenzen vernachlässigt dann nicht dewegen weil sie vernachlässigbar sind, sondern weil es einem schlicht und ergreifend egal ist (wäre mir dann auch - ich würde mir von meinem TA auch "egal was" verschreiben lassen so lange es hilft). Das Problem besteht aber dennoch und ist kein bisschen unwichtiger nur weil man selber in Not ist.

Aber ich habe ehrlich gesagt nicht deswegen keine Antibiotika hier weil ich Angst vor Resistenzen habe, sondern deswegen nicht, weil ich gerne hätte dass ein Arzt entscheidet, ob ich welche geben muss oder nicht.

Ich finde es ein Unding wenn bei Züchtern/Tierhaltern (kenne ich vor allem aus der Nutztierhaltung und fand es da schon immer gruselig) der Arzneimittelschrank so gut bestückt ist, dass man meint man sei in einer Apotheke gelandet.

Es gibt in der Tat einen Grund aus dem verschreibungspflichtige Medikamente verschreibungspflichtig sind. Und das ist übrigens kein "Hype" sondern ganz stinknormales Gesetz.

Liebe Grüße
Andrea
 
Modifee

Modifee

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Das Thema AB wäre einen eigenen Thread wert.
Hier diesen damit zu sprengen, finde ich ungut!
 

Elmo

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Hallo,

damit hast du eigentlich Recht. Aber ich möchte definitiv nicht, dass hier ein Bild von Züchtern gemalt wird in dem es so scheint, als würden sie alle mit nem dicken Vorrat Antibiotika ausgestattet sein den sie nach Gusto an ihre Tiere verteilen.
Das wäre nämlich einfach nicht passend - zumindest nicht für alle.


Liebe Grüße
Andrea
 

Nishiki

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Jetzt will mal wieder eine Biologin, die in ihrem Leben eine Ratte zerlegt hat, einem Mediziner erzählen was dumm ist. Phantastisch!
Zum Glück bin ich in zwei völlig vernünftigen Tierkliniken, die kapieren, daß Leben oft keine Zeit hat für Sofa-Philosophie.

Resistenzen spielen für uns alle eine Rolle, und wenn dein Kitten zwar nicht stirbt dafür aber an einer anderen Stelle dann einige andere weil sie von einem Keim befallen sind der eben gegen alle Antibiotika resistent ist, dann ist das sehr ärgerlich und in der Gesammtbilanz doch etwas verschoben.
Wir könne das auch lassen, dann sind wie vor 70 Jahren alle tot. Ein Medikament, daß man nicht verabreicht macht genauso tot wie eine Resistenz.
Davon abgesehen gehen Resistenzen außerhalb von Krankenhäusern gegen Null. Das ist ein reines Kliniks-Problem.
Anstatt froh zu sein, daß es heutzutage übehaupt was gibt, wird daran rumgenölt, daß Manches manchmal nicht wirkt. Was hatten denn die Menschen vor der Erfindung des Penicillins? Die waren alle tot, weil ein Kei mnicht mal resistent sein mußte um zu töten.

Aber ich habe ehrlich gesagt nicht deswegen keine Antibiotika hier weil ich Angst vor Resistenzen habe, sondern deswegen nicht, weil ich gerne hätte dass ein Arzt entscheidet, ob ich welche geben muss oder nicht.
Deine Ehrfurcht vor uns in allen Ehren, Aber wir können auch nur raten, wenn wir das Individuum nicht zerlegen. In allen anderen Fällen gibts was Breites. In einer Menschen-Klinik gleich drei ABs auf einmal, wenn der Patient in einem so schlechten Zustand ist. Motto: Irgendeines wird schon passen bis wir eine Diagnose haben.

Ich finde es ein Unding wenn bei Züchtern/Tierhaltern (kenne ich vor allem aus der Nutztierhaltung und fand es da schon immer gruselig) der Arzneimittelschrank so gut bestückt ist, dass man meint man sei in einer Apotheke gelandet.
Warum? Ärzte machen das nicht anders. Die sehen sich den Allgemeinzustand an, und entscheiden dann, ob ein Bakterium dabei sein könnte. Im Prinzip eine einfache Sache. Sie tötet nur, wenn man sie nicht tut.

Es gibt in der Tat einen Grund aus dem verschreibungspflichtige Medikamente verschreibungspflichtig sind.
Hat ja auch niemand behauptet, daß man sich das Zeug auf dem Schwarzmarkt besorgen sollte. Aber gute Tierärzte wissen, wann der Tierhalter selbst frühzeitig eingreifen sollte. Das ist ganz normale Medizin, die heutzutage bei jeder Mittelohrentzündung Leitlinie ist: Man gibt dem Patienten ein AB mit und der entscheidet die Einnahme, wenn das Ding nach zwei Tagen nicht von selbst verschwindet. Denn das spart AB, weil nicht benötigtes im Schrank bleiben. Wenn ich das jemand nicht mit gebe, muß ich es zur Vorsicht jedem mit Ohrenschmerzen verabreichen.

damit hast du eigentlich Recht. Aber ich möchte definitiv nicht, dass hier ein Bild von Züchtern gemalt wird in dem es so scheint, als würden sie alle mit nem dicken Vorrat Antibiotika ausgestattet sein den sie nach Gusto an ihre Tiere verteilen.
Deine Horrorvorstellungen hat überhaupt niemand verbreitet. Aber mir ist ein Züchter lieber, der ein Notfall-Ab zur Hand hat, als einer der beim sterben zusieht.

Ja, das ist überhaupt nicht Öko, Bio und Trallala. Aber dafür Leitlinie und lebensrettend.
 
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Eroica

Eroica

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Ich finde diese Diskussion sehr interessant, aber ich denke, sie gehört nicht in diesem Thread, denn hier ist das Thema ein anderes.

Vielleicht kann man einen neuen Thread aufmachen und die Frage "AB beim Züchter ja oder nein?" dorthin schieben.
 

Elmo

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Hallo,

weisst du, wenn ich beim reinschauen in eine Ratte lernte und mir merken konnte, dass der Missbrauch von Antibiotika uns genau in die Prä-Antibiotische Zeit zurück katalputieren kann, dann bin ich froh diesen Einblick gewonnen zu haben.

Die WHO hat übrigens scheinbar auch schon mal in ne Ratte geguckt:

http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs194/en/

Ich fände es übrigens auch nett, wenn diese Diskussion abgetrennt werden könnte.
Aber ich habe für meinen Teil gesagt was ich gesagt haben wollte und hoffentlich das Bild, das der eine oder andere von Züchtern hat graderücken können.

liebe Grüße
Andrea
 

Nishiki

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Hallo,

weisst du, wenn ich beim reinschauen in eine Ratte lernte und mir merken konnte, dass der Missbrauch von Antibiotika uns genau in die Prä-Antibiotische Zeit zurück katalputieren kann, dann bin ich froh diesen Einblick gewonnen zu haben.

Hast Du nicht.

95% der ABs werden verschrieben ohne daß jemand weiß, was das für ein Keim ist. Warum? Keiner kann tagelang auf ein Antibiogramm warten. Und das Tolle: Allermeist funktioniert es auch noch. Die Restienzen in der ambulanten Behandlung liegen irgendwo bei 1 %. Genau so gut wie in Holland. Panik ist völlig unangebracht. Die Zahl derer, denen ABs helfen ist ungleich höher, als derer die an einer Resistenz sterben. Wieso beschwörst Du hier ein nicht vorhandenes Massensterben herauf und willst Bedürftigen ihre Medikamente absprechen? Zuviel Horrormeldungen gelesen, oder auch mal vernünftige Fachliteratur, die das in ein angemessenes Licht rückt?

Wem geben wir denn jetzt Deiner Meinung nach ein AB. Totkranken Katzen schon mal nicht und schon gar nicht rechzeitig. Was muß man denn erleiden um Deiner Meinung nach eines ABs würdig zu sein?

Medizin ist nicht Dein Fach. Warum findest Du Dich darin trotzdem kompetent? (Nicht, daß ich das von Biologen nicht unangenehm gewöhnt wäre, aber ich frag einfach mal)
 
Eldarion

Eldarion

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.....

Ich fände es übrigens auch nett, wenn diese Diskussion abgetrennt werden könnte.
Aber ich habe für meinen Teil gesagt was ich gesagt haben wollte und hoffentlich das Bild, das der eine oder andere von Züchtern hat graderücken können.

liebe Grüße
Andrea
Ich kümmere mich gleich drum, kann aber einen Moment dauern, weil ich ja erst die Posts zusammensuchen muss.

Liebe Grüße
Gaby
 
Eldarion

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So, die Beiträge wegen AB bei Züchtern habe ich jetzt von aus diesem Thread in einen eigenen Thread verschoben. Ich hoffe, dass ich nichts übersehen habe. Ich stelle den Link noch in den Ursprungsthread ein.

Liebe Grüße
Gaby
 
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Jutta

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hi!

Ich habe IMMER eine antibiotische Augensalbe hier, dazu flüssiges Synulox und auch Synulox-Tabletten.

Bei den ersten beiden kann ich nach 8 Jahren Zucht schon gut einschätzen ob notwendig ist oder nicht.
Bei Erwachsenen Tieren versuche ich, ob ich alternativ was geben kann - solange nicht der Hut brennt. Wenns Probleme gibt, bin ich eh beim TA vorstellig, aber ich will die Medikamente zu Hause haben.
Genauso wie ich Alizine zu Hause habe (das verwendet man bei Gebärmuttervereiterung) - warum? Weil wenn es soweit ist, man nicht noch locker 2-5 Tage warten kann bis der TA das bestellt....
Klar, läuft irgendwann ab und ich lass es entsorgen, aber das ist mir das wert.

Bei den Kitten hat man einfach keine Zeit lange herumzudoktoren, da geht es schnell ex&hopp! Und es gibt leider immer wieder dazwischen unerklärliche Gewichtsabnahmen bei Babys.
Alles lt TA ok, und trotzdem nehmen die kleinen x Tage schon nimma zu bzw schon ab. - Was soll man machen? Warten bis die kleinen verhungern?
Da kann auch der TA nicht mehr machen als ein Breitband-AB zu geben.

lg,Jutta
 
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AB beim Züchter ja oder nein?

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