Wie "erziehe" ich meine Katze

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kitykat

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Ich finde eure Beiträge sehr interessant :). Wie gesagt, werde ich noch diese Woche eine Katze haben, deswegen sind die Erziehungstipps sicher sehr nutzlich für mich! Ich muss auch sagen, dass ich schon oft Katzen daheim hatte....die letzte Katze (übrigens, wir dachten am Anfnag, dass das ein Kater ist) war einfach so lieb und treu und ist mit uns immer spazieren gegangen...wie ein Hund. Die war echt so süß...leider ist sie irgendwann gestorben....deswegen hatte ich die letzten Jahre keine Tiere, weil ich Angst hatte, dass sie sterben und ich wieder so traurig sein muss....wie macht ihr das???? Ich weiß, man soll nicht so pesimistisch sein, aber ich habe schon ein bisschen Angst um meine Katze....:oops:
 

Solena

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Mir gefällt der Beitrag sehr gut. Er spiegelt das Verhältnis Katze / Mensch schon ganz gut da. Katzen sind eben auf ihr eigene Art Eigenbrödler die sich nicht so schnell was sagen lassen und dann doch wieder ganz anhänglich.
 

Cypria

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Hallo,

ich mache mir seit einiger Zeit gedanken darüber was eine Funktionierende Erziehung bei einer Tierart ausmacht.

Ich gehe im Tierheim mit Hunden gassi, und bringe ihnen relativ erfolgreich wärend dem Spaziergang auch das ein oder andere bei.

Bei Hunden ist das recht einfach. Hunde wollen führen oder geführt werden und haben ein grundlegendes Bedürfnis zu gefallen, das aber von Rasse zu Rasse und von Individuum her variieren kann.

Das heisst wenn Hund was gut tut wird er gelobt. Wenn er etwas tut was er nicht soll ist es zeitgleich meistens ein Rangordnungs-"Kampf" (ohne den wortwörtlichen versteht sich)

Nun hab ich mir überlegt. Bei Katzen geht das ja so gar nicht. Katzen sind zwar schon Sozial, aber nicht in dem Maß das sie Rudel bilden würden. Sie kommen miteinander aus, oder auch nicht und haben eigendlich kein Bedürfnis zu gefallen.
Ihre Bedürfnisse sind, wenn ich das recht sehe (?), eher sehr Egozentrischer Natur. Also Positiv: Fressen bekommen, allgemeine Aufmerksamkeit.

Natürlich ist Streicheln sehr positiv, bedingt durch das Putzen der Mutter am Kitten.

Worauf ich glaub hinaus will ist das die Katze zwar mit allen auskommen will aber man als Mensch sich nicht so gut so verhalten kann wie Natürlich eine Katze von anderen (Katzen) erzogen werden würde?

Auch hab ich mir überlegt, Hundeerziehung auf eine Katze anwenden, mal abgesehen davon das die Katze einen ordentlichen psyschichen Knall abbekommen kann, da Hund halt keine Katze ist, kann ja überhaupt nicht funktionieren oder? Oder gibt es dinge die man in der Hundeerziehung direkt übernehmen könnte?

Gut ich mein Klickertraining klappt bei jeder Tierart. Aber ich mein jetzt eher das was man landläufig unter erziehung sieht, nämlich die Negativen aspekte. Das "Alpha"-Mensch gegenüber der Katze werden.

Vom prinzip her, hab ich gelesen funktioniert das ja genau so. Es gibt durchaus eine Rangordnung unter Katzen. Aber wie könnte man als Mensch diese beobachtung der Rang-ordnungsbildung übernehmen?
Oder wäre das zu negativ da eine Rang-niedere Katze immer (?) vor der Rang höheren Kuscht und Katzi dann Angst vorm Menschen entwickeln könnte?

Langer und umständlicher Beitrag. Hoffe meine Überlegungen und Fragen kamen rüber :)
 

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