3. Katze? Ja oder nein? 2 Kater und ein Mädel

Diskutiere 3. Katze? Ja oder nein? 2 Kater und ein Mädel im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo zusammen :) Ich brauche mal euren Rat. Anfang 2020 ist meine geliebte Kätzin gestorben. Zurück blieb mein einsamer Kater mit 14 Jahren...

Nina3687

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Hallo zusammen :)

Ich brauche mal euren Rat. Anfang 2020 ist meine geliebte Kätzin gestorben. Zurück blieb mein einsamer Kater mit 14 Jahren.
Daraufhin kam der kleine Teddy zu uns, er ist ein Jahr alt. Die beiden verstehen sich super.
Inzwischen hat sich der Gesundheitszustand des älteren rapide verschlechtert, somit spielen die beiden überhaupt
nicht mehr miteinander. Ich habe den Eindruck Teddy bräuchte Gesellschaft. In einem anderen Thread habe ich bereits davon berichtet. Abgesehen davon denke ich wäre es für den kleineren leichter irgendwann den Tod des größeren zu verkraften wenn er einen weiteren Kumpel um sich hätte. Wie seht ihr das?
Von zwei unterschiedlichen Züchtern wurde mir jetzt zu einer Kätzin geraten um Kämpfe zu vermeiden. Ich persönlich würde mich sehr über ein Mädel freuen. Ich hätte sogar eine Kätzin im gleichen Alter wie Teddy gefunden.
Zu den Charakteren:
Katzenopi: sehr menschenbezogen, "der Chef", schläft und kuschelt nur noch, möchte nicht ohne Artgenossen sein, aber dennoch mit etwas Abstand
Teddy: sehr ängstlich gegenüber fremden, sehr verspielt, sehr sozial und mag sehr gerne andere Katzen
Unsere evtl. Newcomerin: unerschrocken, menschenbezogen und laut Züchter altersentsprechen verspielt, sozial - ist mit 2 Kater aufgewachsen.

Meint ihr ich soll Nr. 3 holen und was haltet ihr von meiner Wahl?
Ich hab irgendwie Scheu vor nem Dreikatzen-Haushalt 🤔🙈
 
10.05.2020
#1

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Carla007

Carla007

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Hi Nina, die gleiche Frage hab ich auch mal gestellt, aber mit komplett anderen Voraussetzungen. Bei mir wäre es falsch gewesen. Deine Vorausetzungen hingegen klingen ja soweit ganz gut.
Das einzige was mir so durch den Kopf geht, wenn die Kätzin unerschrocken ist, könnte sie vielleicht für den Katzenopa zu viel Temperament sein. Ist sie denn kastriert?
Ich hab inzw. durch andere Umstände einen Dreikatzenhaushalt und kann keine gravierenden Unterschiede zum Zweikatzenhaushalt feststellen :) Brauchst davor keine Scheu haben.
 
MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Hallo,

ich denke das es gut wäre eine junge Katze/Kater dazu zu holen, aus deinen genanten Gründen.
Ich persönlich finde, dass du zu einem jungen Kater eher ein junger Katerkumpel passen würde, da Kater viel lieber Raufen als Katzen...
Vielleicht findest du ja auch im Tierheim ein passendes Kätzchen?

LG Jo
 
BlueCatWomen

BlueCatWomen

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Ich habe ein vierjähriges Russisch- Blau- Geschwisterpaar, Cäsar und Cleopatra. Diese begleiten mich seit Juli 2016 in all meinen Lebenslagen. Anfang dieses Jahres habe ich, infolge eines heftigen medizinischen Notfalls (Stroke), das Kitten meiner nun schwer behinderten Freundin aufgenommen. Nachdem Conny dauerhaft auf pflegerische Grundversorgung angewiesen ist, bleibt die "Koboldkatze" in meinem Haushalt. Mir spielt es keine Rolle ob ich zwei oder drei Katzen versorge. Krümelchen hat sich schnell eingelebt, wächst und macht anhand ihrer derzeitigen Körpergrösse die beiden Grossen demnächst "platt". Ist sie in ihrem Anlehnungsbedürnis, oder beim Toben zu grob, bekommt sie schon mal eine getatzt und ordnet sich sofort unter bzw. wirft sich auf die Seite. Das Zusammenleben hat sich eingespielt und meine drei Racker kommen, trotz des Altersunterschiedes von 3,5 Jahren, gut miteinander aus. Eine Trennung der Drei kommt für mich nicht in Frage. Lass es auf den Versuch ankommen...
 

Nina3687

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Die kleine Maus ist noch nicht kastriert, würde ich aber ohnehin dann gleich machen lassen. Das wäre dann gleich meine nächste Sorge, sofort in der ersten Woche nach Ankunft, ist das vielleicht noch zu früh wegen Eingewöhnung?
Da mein Opi ja trotz seiner steigenden Bewegungsunfähigkeit gern die Alphakatze raushängen lässt 😅 denke ich passt das ganz gut. Meine verstorbene Maus hat sich in den vergangenen 14 Jahren oft von ihm das Butter vom Brot nehmen lassen, weil sie sehr ängstlich war und schlechte Erfahrungen gemacht hat. Also ein bisschen frech darf sie schon sein. Hmm bei drei Katern hätte ich die Befürchtung, dass es dann mit dem opi zu Problem kommt. 🙈 ach das ist alles so schwierig, durch den Tod meiner Maus ist jetzt alles durcheinander gerüttelt. Danke für eure Hilfe 😊
 
Carla007

Carla007

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Also wenn Du denkst, dass Opa nicht überfordert wäre mit 2 Jungspunden, dann würd ich ja sagen, wag es. Für Teddy ist gleichaltrige Gesellschaft sicher gut und wichtig.
 
Fania

Fania

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Lieber zwei Jungspunde zum Opi (und nicht nur einen) , damit die zwei jungen Katzen/Kater miteinander beschäftigen können.
Wenn alles ideal läuft, guckt der alte Kater den Jüngeren gern beim Spielen und toben zu.

Sie müssen aber Repekt vor ihm haben, d.h. sie dürfen ihn nicht unterbuttern und belästigen.
Denkst du, dass er sich Respekt verschaffen kann? So wie ich dein Post verstehe lässt er sich ja nicht "die Butter vom Brot nehmen" Das ist schon wichtig.
 
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Nina3687

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Ja ich denke das schafft mein Opi noch.
Er hat Teddy auch im Griff.
Am Freitag schau ich mir die Kleine mal live an und wenn alles passt, darf sie gleich mit 🤗
 
2kittenmami

2kittenmami

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Die kleine Maus ist noch nicht kastriert, würde ich aber ohnehin dann gleich machen lassen. Das wäre dann gleich meine nächste Sorge, sofort in der ersten Woche nach Ankunft, ist das vielleicht noch zu früh wegen Eingewöhnung?
Ist dein junger Kater schon kastriert? Wenn ja, wie lange ist es her? Falls es erst vor kurzem war, muss die Maus unbedingt VOR ihrem Umzug kastriert werden. Kater bleiben nach der Kastra noch eine Weile zeugungsfähig. Falls dir das Katzenmädchen nach dem Umzug krank wird (passiert ja oft) wäre vielleicht einmal Wochen bis Monate an keine Kastra zu denken und das wäre ja auch schlecht.

Ansonsten würde ich dir auch sehr dazu raten eine dritte Katze dazuzuholen. Ich habe 6 Katzen (2 Opis, 4 Jungkatzen). Zwischen den Opis und den Jungkatzen gibt es keine Probleme (bei der Eingewöhnung gab es die, es war aber bei uns auch ein etwas spezieller Fall, die ersten beiden Jungkatzen waren noch sehr, sehr klein). Ich würde dir aber auch dazu raten deinen Jungkater mit einem Kater zu vergesellschaften und nicht mit einem Mädchen. Ich sehe das bei unseren - Kater und Kätzinnen haben ab einem Alter von 4-6 Monaten ein komplett anderes Spielverhalten. Kater möchten ganz viel raufen und Kätzinnen möchten auflauern und nachrennen. Kätzinnen haben zwar auch eine Phase in der sie das Kämpfen spielerisch erlernen, die ist aber normalerweise bei den meisten Kätzinnen mit einem halben Jahr vorbei. Dann finden sie es eher garnicht mehr lustig wenn jemand mit ihnen raufen will, was dazu führt, dass sie einen Bogen um den Raufbold machen.
 

Nina3687

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Teddy wurde schon vor 4 Monaten kastriert. Sollte also nichts passieren.
Das mit dem Spielverhalten weiß ich, wobei die Kleine mit 2 Brüdern aufgewachsen ist bzw. immernoch zusammenlebt und sich gut mit ihnen versteht. Bei einem dritten Kater hätte ich Angst, dass er meinen Katzenopi den Rang abläuft und ihn das zusätzlich stressen würde. Ich möchte ihn aber eigentlich entlasten. Teddy hingegen hat akzeptiert, dass er der Chef ist.
Abgesehen davon spielt Teddy wie ein Mädel 😅 er liebt es Bällen/Gegenständen hinterherzulaufen, genau so wie meine verstorbene Katze und wie es eigentlich für eine Kätzin typisch ist. Mit dem Katzenopi kabbelt er sich max. 1 mal pro Woche und da fängt tatsächlich dann der Opi damit an.
Der Züchter hätte auch einen Kater da. Ich werde vor Ort die beiden beobachten und mir dann überlegen wer besser passt.
 
Bolle

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Ich sehe das genauso wie Du auch und würde zu einem unerschrockenen Mädchen raten. Junge Kater tendieren doch eher mal dazu, die Alpha-Stellung einnehmen zu wollen und haben Spaß daran, hin und wieder mal ein bisschen zu mobben. Da hätte der Opi keine Freude mit und wenn Teddy jetzt nicht unbedingt einer ist, der ständig raufen und Kräfte messen möchte, dann ist ein Mädchen sicherlich die bessere Wahl.
 

Nina3687

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Vor einer Woche ist die kleine Maus bei uns eingezogen und ich bin total begeistert. Sie ist eine super süße Katze, die keinerlei Scheu vor Menschen zeigt und sich schon von ersten Tag an streicheln, tragen und kuscheln lässt.
Aktuell hat sie ein Zimmer bezogen mit Gittertür. Der Katzenopi zeigt sich ziemlich gleichgültig.
Ja und mein Kleiner ist voller Freude, allerdings bedrängt er sie zu sehr. Er würde gerne zu ihr rein. Deshalb sitzt er oft vor dem Gitter und miaut kläglich und/oder beobachtet sie ständig wenn ich ihn nicht ablenke. Das ist ihr aber zu viel und sie faucht ihn an.
Inzwischen kann ich sie mit Leckerlis an die Gittertür locken und beide fressen dann "gemeinsam" jeder auf seiner Seite, bis sie dann merkt, oh Gott Teddy ist ja da, dann faucht sie und weg ist sie.
Ich hatte bei der Zusammenführung von Teddy und dem Katzenopi bereits das selbe Problem.
Teddy kennt keine Distanz gegenüber Artgenossen. Ich setze jetzt zusätzlich Feliway Friends und Babypuder ein. Habt ihr vielleicht noch irgendwelche Ideen?
 
Pat

Pat

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Aktuell hat sie ein Zimmer bezogen mit Gittertür.
Du solltest jetzt anfangen, stundenweise oder täglich die Räume zu tauschen, damit die kleine Maus unbekümmert auch alle anderen Räume erkunden kann. Dadurch verteilt sich zum einen der Geruch aller Katzen in allen Räumen und wird dadurch für alle zur "Selbstverständlichkeit".
Der andere Sinn dabei ist es, das sich die "Neue" (wie heißt sie eigentlich?) in allen Räumen dann auskennt, vielleicht für den ersten späteren Kontakt sich sicher genug fühlt um sich irgendwo hin in "Sicherheit" zu bringen.

Du kannst diesen Tausch auch zunächst mit nur einzelnen Räumen beginnen ….. also vielleicht Teddy in den Raum mit der Gittertür …. zusammen mit Opi???, oder könnte der Kontakt mit der Neuen und Opi schon jetzt probiert werden, wenn Opi so ruhig und gelassen bleibt?
In der Nacht würde ich dann aber auf jeden Fall erst noch trennen.

Wenn du magst, dann zeige uns deine Gruppe doch auch mal mit Fotos, die werden hier gerne bewundert!

LG Waltraud
 

Nina3687

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Hey Waltraud,

Genauso mache ich es gerade. Ich habe den Katzenopi (Pascha) mit Teddy in "ihren Raum" und hab ihr mal die Wohnung gezeigt. Dann habe ich "ihren Raum" zusätzlich auch noch in einen neuen Raum verlegt. Ich tausche auch regelmäßig die Katzentoiletten untereinander aus. Lilly so heißt meine Maus wird auch schon sehr sicher und möchte eigentlich schon durch die ganze Wohnung flitzen. Gestern hat sie die Gittertür übersprungen. Das hat Teddy natürlich sofort bemerkt und sie bis zu ihrem Versteck gejagt. Jetzt ist sie natürlich auf Teddy nicht so gut zu sprechen. Der miaut immer noch an der Gittertür und beobachtet sie. Ich muss noch etwas erwähnen. Lilly wurde aufgrund der Corona Situation noch nicht kastriert. Meint ihr deshalb ist Teddy (schon seit 5 Monaten kastriert) so "fixiert"?
Hab schon einen Termin ausgemacht, allerdings erst zum 08.06

LG und vielen lieben Dank

Auf dem einen Bild seht ihr Lilly.
Auf dem anderen Teddy (creme) und Pascha (tabby)
 

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Pat

Pat

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Ich muss noch etwas erwähnen. Lilly wurde aufgrund der Corona Situation noch nicht kastriert. Meint ihr deshalb ist Teddy (schon seit 5 Monaten kastriert) so "fixiert"?
Hab schon einen Termin ausgemacht, allerdings erst zum 08.06
Das wird eine ganz große Rolle dabei rein spielen...…. eine unkastrierte Katze verhält sich und riecht anders ….. einfach nicht neutral, dabei weiß "Menssch2 dann nie genau, wie dadurch ein Verhältnis untereinander bewertet und geprägt wird.
So lange Lilly noch nicht kastriert ist, würde ich dir nicht zu einer direkten Zusammenführung raten, denn wenn da bei den Katern das Matcho Verhalten geweckt wird, oder bei Lilly dadurch dann die Dominanz einer unkastrierten Katze, dann habt ihr später Mühe das wieder im Verhalten raus zu bekommen.

Ich würde euch dringend raten, das ihr alles versucht um einen ganz schnellen Termin für die Kastration bekommt …..macht einfach in eurem drängen "ein Drama draus" von wegen Kampf, Geschreie und Jagen , dann müsstet ihr eigentlich sofort einen Termin bekommen.
Ihr wisst ja sicher, das auch noch ca. 6 Wochen nach der Kastra die Hormone bei Katzen aktiv im Körper sind und auch der Geruch für die Kater noch "riechbar" ist?
Ich vermute mal, das sonst Teddy die Lilly weiter bei jeder Begegnung "jagen" wird ….. sie riecht einfach für einen Kater dadurch zu "weiblich", also verführerisch …... damit wird euch die Zusammenführung nur unnötig erschwert ….. wäre besser schon längst erledigt worden, bevor oder gleich als ihr sie bekommen habt.
 

Nina3687

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Der Züchter meinte die Zusammenführung sollte unkastriert besser funktionieren, allerdings habe ich auch den Eindruck, dass es daran liegt und das erklärt auch sein jammern und miauen.
Hab Waltrauds Ratschlag befolgt und den Katzenopi und Lilly zusammentreffen lassen ohne Teddy, hat meiner Meinung nach gut funktioniert. Pascha hat gar nichts gemacht und war völlig unbeeindruckt. Lilly hat nur einmal kurz gefaucht.
Ich werde versuchen einen schnelleren Termin zu bekommen. Freitag sind wir ohnehin zur Vorkontrolle beim TA.
Danke euch 😊
 
Bolle

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An der Potenz der Katze liegt es nicht. Klar sollte sie demnächst kastriert werden, aber Du hast es viel zu früh zu einer unschönen Situation kommen lassen. Die Gittertür muss unüberwindbar für die Katzen sein und erst wenn der Anblick des jeweils anderen zur Normalität geworden ist und beide Seiten sich interessiert aneinander zeigen, kannst Du den nächsten Schritt gehen. Das der Kater die Katze bereits gejagt hat und es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, wirft so einen Gewöhnungsprozess um Wochen nach hinten. Es wird erst funktionieren, wenn die Katze keine Angst mehr vor dem Kater hat und das kann Monate dauern. In keinem Fall darf es zu Übergriffen kommen und anstarren ist bereits eine Feindseligkeit. Ist nervig am Anfang, aber Geduld zahlt sich aus. Was sind schon 6 Monate ausharren gegen eine gute Katzenfreundschaft ein Leben lang.
 
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