20 g Trockenfutter sind wieviel g Naßfutter??????

Diskutiere 20 g Trockenfutter sind wieviel g Naßfutter?????? im Katzen-Ernährung Forum im Bereich Katzenernährung; Ja, ja es ist wirklich schon spät und Zeit firstzum Bett gehen für "alte" Leute seufz...……...hab noch vergessen zu erwähnen, das Bärchen und Mausi...
Karin61

Karin61

Registriert seit
12.02.2017
Beiträge
740
Gefällt mir
44
Ja, ja es ist wirklich schon spät und Zeit
zum Bett gehen für "alte" Leute seufz...……...hab noch vergessen zu erwähnen, das Bärchen und Mausi 1x in der Woche barfen, je 240 gr...…….das wars aber wirklich jetzt...………..Karin
 
saurier

saurier

Registriert seit
05.01.2009
Beiträge
2.639
Gefällt mir
54
Ich kann mich den anderen nur anschließen, denn auch bei uns wird es so gemacht: Ausreichend NaFu über den ganzen Tag zur Verfügung stellen - es mag sein, dass der eine oder andere, wenn er es nicht gewohnt ist, am Anfang zu viel frisst (und es dann ggf. wieder ausspuckt), aber das spielt sich idR., wenn die Katzen begreifen, dass sie IMMER ans Futter können und es keinen Grund gibt, zu schlingen oder wie blöde zu reinzuhauen, recht schnell ein.
Und nur ein paar Krümel (keine 20g!) in die Fummelbretter, so dass da der Spaß nicht verloren geht.
 
vilma

vilma

Registriert seit
19.06.2006
Beiträge
16.963
Gefällt mir
29
Es geht nicht darum irgendetwas aus vorgegebenen Werten zu errechnen sondern darum, auch die Richtigkeit der Werte überprüfen zu können.
Mit den falschen Daten als Grundlage zur Ermittlung des Phosphatgehalts eines Futters, ist auch das Ergebnis falsch.
Welche Daten meinst du genau?
Die "Richtigkeit" von Daten eines industriell hergestellten Futters überprüfen zu wollen ist wie der Versuch, Gedanken zu lesen - es wird nie klappen. Insofern glaube ich, dass hier jede Diskussion ins Nichts führt.

Die Hersteller geben in der Regel Durchschnittswerte an. Du kannst natürlich von jedem Futter Proben ins Labor deines Vertrauens schicken... aber wer überprüft das dann wieder?
 
vilma

vilma

Registriert seit
19.06.2006
Beiträge
16.963
Gefällt mir
29
Hallo Joachim! Kann ich Dir nur zustimmen. Thesen aufstellen ist leicht, aber nachprüfen können ist mir sehr wichtig. Karin
Dann solltest du dich vielleicht tatsächlich mit Fachliteratur anfreunden und dir nicht überall nur das rauspicken, was dir sympathisch ist. Das ergibt nämlich oft in der Summe ein eher unfundiertes Halbwissen. Es fängt schon damit an, dass das von dir genannte Josera keineswegs "hochwertig" ist, sondern bestenfalls Mittelklasse. Wobei es bei Trofu per se schwierig ist, ernsthaft das Prädikat "hochwertig" zu vergeben.

Zusätzlich muss man verstehen, wie das Verdauungssystem einer Katze funktioniert, wie das perfekte Beutetier "aufgebaut" ist und wie ihre Nährstoffbedarfswerte sind. Damit kommt man einer passenden Fütterung näher.

Aber ich gehe davon aus, dass ich an dieser Stelle aufhören kann. Ich wünsche noch viel Erfolg.
 
Karin61

Karin61

Registriert seit
12.02.2017
Beiträge
740
Gefällt mir
44
Danke für die guten Wünsche vilma. LG Karin
 

Pat

Registriert seit
23.06.2014
Beiträge
866
Gefällt mir
41
Danke für die guten Wünsche vilma. LG Karin
Hallo Karin ;);),
damit du dir über Weihnachten nicht noch zu viele Gedanken über das Gewicht von Bärchen machen musst, nun auch noch von mir einige Gedanken dazu.
Zu der Umrechnung von Trockenfutter zu Feuchtfutter kann ich dir nichts sagen, damit habe ich mich nie beschäftigt.
Unsere Senioren sind zwar absolute Trockenfutter-Junkies …… wenn sie es denn mal bekommen würden :D:D, gibt es aber nur alle paar Tage als Leckerli...… und dafür kommen sie selbst aus den weitesten Ecken im Eilgalopp angeflitzt, wenn wir auch nur mal die Trockenfuttertüte im Schrank anfassen.
Ich weiß nur, das bei verschiedenen Sorten Trockenfutter z.B. für eine 5 kg Katze eine Tagesration als Alleinfutter von 50 Gramm als Durchschnittswert angegeben ist. Das würde ja bedeuten, das dabei dann 10 Gramm je Kilo Katze als Tagesrations-Durchschnitt gegeben werden sollten.
Solch eine "Mengen-Angabe" wird ja sicher auch auf den von dir gekauften Sorten stehen, daran kannst du ja bereits die Teilmenge von deinen gegebenen 20 Gramm errechnen ……. beim o.g. Beispiel wären dann 20 Gramm bereits 2 Fünftel Anteile der Tagesbedarfsmenge.
Wenn du dann vom Feuchtfutter noch von der empfohlenen Tages-Durchschnittsmenge die restlichen 3 Fünftel als Nassfutter gibst, dann müsste das dann rein theoretisch der Ausgleich der gesamten Tagesmenge sein.
Du darfst dabei aber nicht vergessen, das das alles immer nur "evtl. Durchschnittsmengen-Angaben" sind und dabei der tatsächliche Bedarf bei fast jeder Katze anders und davon abweichend ist.

Du schreibst selbst, das Bärchen noch jung ist, dabei auch sehr aktiv ist und viel spielt...… und das wichtigste dabei, er ist kein kleiner Kater, sondern groß.
Dabei finde ich die von dir angestrebte Gesamtmenge von 250 Gramm am Tag ziemlich an der untersten Grenze der Mindestmenge. Bärchen wird bei dieser geringen Menge bestimmt immer leichte Hungergefühle haben und stürzt sich daher bestimmt besonders "gierig", du nennst es "er liebt es zu sehr", auf das Trockenfutter.
Der Rat, den du hier bekommen hast, einfach mal wirklich das Trockenfutter ganz weg zu lassen und ihm so viel Nassfutter zu geben, bis er von alleine etwas stehen lässt und dann richtig "ausgefuttert" ist, der ist für mich sehr gut durchdacht und eine gute Möglichkeit, um wirklich mal aus zu testen, wann Bärchen denn nun wirklich satt ist und wieviel er braucht.

Katzen, die ständig bei den anderen das Futter "klauen" sind meist nicht wirklich satt, oder hatten als Kitten nie genug Futter zur Verfügung.
Unser Flecki ist auch solch ein Experte, der klaut nach Möglichkeit wie ein Rabe ….. aber der ist dabei auch die meiste Zeit ziemlich bewegungsfaul und seine Lieblingsbeschäftigungen sind FRESSEN, schlafen und in Ruhe Vogelkino am Fenster gucken.
Durch seine Futter-Klauerei hatte er ja inzwischen 8 Kilo gewogen, aber er bekam dabei immer regelmäßig 300 Gramm Feuchtfutter als Tagesmenge...…. zusätzlich alles das, was er dem Paulchen weg gefuttert hat, oder auch den Kitten, nach deren Einzug hier...… und damit hat er sein Gewicht von 8 Kilo gehalten.
Wir haben das "Klau-Problem" etwas entspannen können, in dem wir zunächst für die Kitten jeweils einen Chip-Automaten gekauft haben ….. davon gibt es jetzt also keine "Zusatz-Ration" mehr, bleibt also nur noch Paulchens Futter zum klauen übrig. Bei Paulchen haben wir ja Fressprobleme, der geht so gut wie nie von alleine an seinen Futternapf und frisst nur mit viel Überredungskunst, wenn wir das Futter hinter ihm hertragen...… trotzdem haben wir jetzt auch für ihn einen Automaten, aber wir müssen mit ihm noch viiiiiel üben, damit er den auch mal alleine benutzt.

Durch diesen "Futterverschluss" für Flecki und leichte Mengenreduzierung hat er in einem halben Jahr 400 - 500 Gramm abgenommen.
Vor einer Woche hatte Flecki ja seine große Zahn-OP und am letzten Freitag musste er noch zum Doc, weil sich seine Nahtstellen entzündet hatten und leichte Eiterfäden Probleme machten.
Dabei hat ihn die TA gleich gewogen und aufgepasst, das er trotz seines stolzen Gewichtes nicht durch weniger Fressen abnimmt...… bei ihm waren es jetzt in einer Woche nochmal 200 Gramm die er abgenommen hatte, durch die Schmerzen beim Fressen.
Daher hat er sofort noch eine Antibiotika- und Schmerz-Spritze bekommen, um zu verhindern das er durch Schmerzen zu wenig frisst und nicht noch mehr abnimmt.
Katzen dürfen auf keinen Fall schnell abnehmen, damit sich die "Fettschichten" nicht durch zu schnelle Reduzierung in ???? irgendwas umwandeln und andere Organe (Leber???)geschädigt werden. Lieber soll er sein Gewicht behalten, oder nur ganz langsam abnehmen.
Bei nur 250 Gramm Feuchtfutter hat Flecki zwar langsam und beständig abgenommen, aber er war nie wirklich satt und wurde dann schnell dem Paulchen gegenüber total biestig, wenn der sein Futter bekam.

Wir werden ihm also wieder aufstocken auf 300 Gramm, denn durch die Kitten hat er inzwischen viel mehr Bewegung und nimmt dadurch auch nicht noch mehr zu.

Ich denke, das euer Bärchen bei seiner Größe mit 6,5 Kilo bestimmt noch nicht zu viel wiegt ….. wenn er groß ist und weniger wiegen würde, dann kann es ganz schnell bei irgendwelchen plötzlichen Gesundheitsproblemen passieren, das er dann nichts mehr zuzusetzen hat.
Du schreibst, das "der Bauch weg muss". Was genau meinst du mit "Bauch"???? Meinst du das der Bauch seitlich als dicke feste Kugel hervor tritt??? Oder meinst du einen sogenannten "Schwabbelbauch" der bei Bewegung hin und her schwabbelt?
Unsere Kitten Lotte z.B. wiegt 4,9 Kilo und ist schon jetzt sehr groß, hochbeinig und lang, aber im Rücken schlank ….. und sie wächst noch sichtbar. Allerdings schwabbelt schon jetzt ihr Bauch wie ein kleiner Fettsack bei jeder Bewegung, wer das nicht so kennt, der denkt sie hat einen zu dicken Bauch und wäre da zu dick.
Dazu, also zum Thema "dicker Bauch" gibt es div. Geschichten und Artikel und das hat nichts mit Übergewicht zu tun, sondern man nennt es auch "Ur-Wampe" bei den Katzen.
Hier mal z.B. ein netter Bericht zu diesem Thema "dicker Bauch". ….. Linus: Die-Urwampe [Schwabbelbauch bei Katzen] .

Ich wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest mit viel Wohlfühlgefühl in "jedem Bauch".:love:

Liebe Grüße von Waltraud!
 

Joachim B.

Registriert seit
26.11.2009
Beiträge
154
Gefällt mir
9
Die Daten, die vorgegeben werden und die wie du ja selbst erwähnt hast, in der Regel Durchschnittswerte sind. Wenn ein Basiswert für den Phosphatgehalt eines Futters aus einen Durchschnittswert ermittelt wird, kann zwangsläufig die Endsumme nicht stimmen. Das gilt für "alle" zu errechneneden Werte. Die Endsumme muß logischerweise falsch sein, weil die Ausgangsbasis nach der ein Wert errechnet wird, bereits fehlerhaft ist. Das folgerichtig zu erdenken, ist einfach wie 3x3=9 und eine Diskussion darüber führt wie du schon richtig erkannt hast, in´s Nichts.

Was die Kritik hinsichtlich meiner Anmerkung zur Anweisung "Bestandteile in Trockensubstanz" betrifft so ist bei sachbezogener Lesart leicht zu erlesen, daß sich meine Zuschrift für Karin ----willkürlich zusammengestellte Pseudostatistik ohne jegelichen Bezug auf eine nachprüfbare Quelle", - eindeutig auf das Teil "Beispiele" bezog, keineswegs jedoch auf die Schrift selbst. Die Anweisung wurde von mir noch nicht einmal erwähnt und schon garnicht, in irgendeiner Form abfällig bedacht oder kritisiert.
 
vilma

vilma

Registriert seit
19.06.2006
Beiträge
16.963
Gefällt mir
29
Die Daten, die vorgegeben werden und die wie du ja selbst erwähnt hast, in der Regel Durchschnittswerte sind. Wenn ein Basiswert für den Phosphatgehalt eines Futters aus einen Durchschnittswert ermittelt wird, kann zwangsläufig die Endsumme nicht stimmen. Das gilt für "alle" zu errechneneden Werte. Die Endsumme muß logischerweise falsch sein, weil die Ausgangsbasis nach der ein Wert errechnet wird, bereits fehlerhaft ist. Das folgerichtig zu erdenken, ist einfach wie 3x3=9 und eine Diskussion darüber führt wie du schon richtig erkannt hast, in´s Nichts.
Dann gib doch jetzt mal die Lösung für dieses angebliche Problem bekannt. Richtig: Es gibt keine, und man muss deshalb mit dem rechnen, was einem an durchschnittlichen Werten vorliegt. Etwas anderes ist in der Realität gar nicht machbar.

Dir müsste klar sein, dass auch die einzige für Katzen perfekt zusammengesetzte Nahrung, nämlich kleine Beutetiere, niemals "Standardmodelle" sind, sondern in ihren Nährwerten aufgrund ihrer natürlichen Beschaffenheit (Größe, Gewicht, Alter, Ernährungszustand) schwanken. Deshalb geht man sogar hier von Durchschnittswerten aus, wenn man etwa sagt, die "Standardmaus" besteht zu 70% aus Wasser. Katzen können diese Schwankungen tolerieren, so lange an anderer Stelle ein Ausgleich stattfindet. Anders kann auch ein Barfer nicht rechnen - es gibt nicht den einen absolut richtigen Wert, das schließt die individuelle Beschaffenheit eines jeden Tiers, das zu Futter verarbeitet wird, von vornherein aus. Wenn dann noch irgendein Punkt im Herstellungsprozess von industriell verarbeitetem Futter von der Norm abweicht, ist sowieso jede schöne Theorie für die Katz.

Was die Kritik hinsichtlich meiner Anmerkung zur Anweisung "Bestandteile in Trockensubstanz" betrifft so ist bei sachbezogener Lesart leicht zu erlesen, daß sich meine Zuschrift für Karin ----willkürlich zusammengestellte Pseudostatistik ohne jegelichen Bezug auf eine nachprüfbare Quelle", - eindeutig auf das Teil "Beispiele" bezog, keineswegs jedoch auf die Schrift selbst. Die Anweisung wurde von mir noch nicht einmal erwähnt und schon garnicht, in irgendeiner Form abfällig bedacht oder kritisiert.
Ja? Lässt sich für mich auch bei "sachbezogener Lesart" nicht erkennen, dass du dich explizit auf die Beispiele beziehst, die ganz eindeutig eben nur als Beispiele zur besseren Veranschaulichung gedacht waren. Warum man das dann als "Pseudostatistik" brandmarkt, bleibt mir schleierhaft. Außerdem habe ich Karin so verstanden, dass ihr das komplette Rechenmodell als solches nicht einleuchtet. Sie möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege.

Nur zur Erklärung, warum ich überhaupt noch weiter hier drauf herumreite: Ich bin rasend gespannt, welche konkreten Lösungen du für Karins Problem anzubieten hast. Da ist ja noch reichlich Luft nach oben.
 

Pat

Registriert seit
23.06.2014
Beiträge
866
Gefällt mir
41
Hallo Karin, hast du meine Fragen, bzgl. deiner Aussage das Bärchen einen "dicken Bauch" hat, gelesen?
 

Joachim B.

Registriert seit
26.11.2009
Beiträge
154
Gefällt mir
9
welche konkreten Lösungen du für Karins Problem anzubieten hast.
Auch wenn es nicht gefällt, aber ich bin kein Anbieter für Lösungen; :)und Karin hat/hatte niemals ein Problem. Sie hatte lediglich einige Fragen von denen zumindestens "eine", nicht unbedingt erwartungsgemäß für die Beteiligten beantwortet wurde.

Zur Erbaulichkeit der Gemeinde: Der Komplex in dieser Angelegenheit, "ist bereits beantwortet" und kann im Zusammenhang mit der strittigen Frage, abgehakt werden. :D
 
Trulla-la

Trulla-la

Registriert seit
09.07.2012
Beiträge
9.211
Gefällt mir
49
@vilma
Irgendwie kommt mir die ganze Ausdrucksweise und das viel schreiben ohne echte Antworten zu geben doch seeeehr bekannt vor
Dir auch?
 
Karin61

Karin61

Registriert seit
12.02.2017
Beiträge
740
Gefällt mir
44
Hallo zusammen!
Möchte nur Bescheid geben, daß von meiner Seite dieser Thread beendet ist. Vielen Dank für Eure Antworten und Tips. Ich wünsch Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute. LG Karin
 

Pat

Registriert seit
23.06.2014
Beiträge
866
Gefällt mir
41
Karin, dann wünsche ich dir auch einen guten Rutsch ins neue Jahr und sage noch "schade, das du mir nicht geantwortet, oder irgendwie darauf reagiert hast", bevor du diesen Thread als beendet erklärt hast.
LG Waltraud
 
Karin61

Karin61

Registriert seit
12.02.2017
Beiträge
740
Gefällt mir
44
Waltraud, schau mal in "Unterhaltung" nach. LG Karin
 
Thema:

20 g Trockenfutter sind wieviel g Naßfutter??????

20 g Trockenfutter sind wieviel g Naßfutter?????? - Ähnliche Themen

  • Mit 45 gr. Trockenfutter leben?

    Mit 45 gr. Trockenfutter leben?: Hallo alle zusammen! Wir beobachten seit Wochen das Freßverhalten unserer kleinen Mausi. Sie ist Trockenfutterfan und bräuchte nichts anderes.Das...
  • Trockenfutter oder Nassfutter

    Trockenfutter oder Nassfutter: Hi, ich würde gern die Meinung anderer Katzenfans hören bzg. Trockenfutter oder Nassfutter. Ich habe gelesen, dass "nur" oder wenig...
  • Trockenfutter und Abwechslung

    Trockenfutter und Abwechslung: Hallo ihr Lieben, da ich mich bei meiner letzten Ratlosigkeit so gut auf euch verlassen konnte frag ich einfach nochmal nach :roll: Hope und...
  • Katze frisst nur Trockenfutter; Folge: Übergewicht

    Katze frisst nur Trockenfutter; Folge: Übergewicht: Hallo ::wgelb Wie bereits in einem anderen Thread berichtet habe ich seit ungefähr einem Monat eine 3- Jährige Katze namens Chipsy bei mir...
  • Wieviel Nassfutter und Trockenfutter

    Wieviel Nassfutter und Trockenfutter: Ich habe zwei acht Monate alte normalgewichtige Kater, die beide kastriert sind. Ich füttere die beiden mit Nassfutter von Grau und Vet-Concept...
  • Ähnliche Themen

    • Mit 45 gr. Trockenfutter leben?

      Mit 45 gr. Trockenfutter leben?: Hallo alle zusammen! Wir beobachten seit Wochen das Freßverhalten unserer kleinen Mausi. Sie ist Trockenfutterfan und bräuchte nichts anderes.Das...
    • Trockenfutter oder Nassfutter

      Trockenfutter oder Nassfutter: Hi, ich würde gern die Meinung anderer Katzenfans hören bzg. Trockenfutter oder Nassfutter. Ich habe gelesen, dass "nur" oder wenig...
    • Trockenfutter und Abwechslung

      Trockenfutter und Abwechslung: Hallo ihr Lieben, da ich mich bei meiner letzten Ratlosigkeit so gut auf euch verlassen konnte frag ich einfach nochmal nach :roll: Hope und...
    • Katze frisst nur Trockenfutter; Folge: Übergewicht

      Katze frisst nur Trockenfutter; Folge: Übergewicht: Hallo ::wgelb Wie bereits in einem anderen Thread berichtet habe ich seit ungefähr einem Monat eine 3- Jährige Katze namens Chipsy bei mir...
    • Wieviel Nassfutter und Trockenfutter

      Wieviel Nassfutter und Trockenfutter: Ich habe zwei acht Monate alte normalgewichtige Kater, die beide kastriert sind. Ich füttere die beiden mit Nassfutter von Grau und Vet-Concept...

    Schlagworte

    trockenfutter 60 g

    ,

    wieviel gramm sind 50 gramm trockenfutter

    Top Unten